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Jagod

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  1. Für die noch unentschiedenen: Smolensk, Jean Bart, Black, Flint und Neustrashimy werden mit 9.3 aus der Armory entfernt.
  2. Jagod

    American Cruiser Puerto Rico

    Normalerweise sind neue T10 Schiffe anfangs eher in den Händen überdurchschnittlicher Spieler, die die Stats solange dominieren, bis die Population sich dem Durchschnitt angeglichen hat. Es kommt dann zu einem kriechenden Sinken der Stats, wenn mehr und mehr durchschnittliche und unterdurchschnittliche Spieler hinzu kommen. Bei der PR gibt es eine kleine anfängliche Zahl von Spielen in den Händen guter Spieler (Tester, CCs, Streamer usw.), danach wurde die PR aber der Allgemeinheit für die ingame Währung zugänglich (Dubs), die sich nicht leichter durch gutes Spielen generieren lässt. Somit gibt es im Verhältnis mehr durchschnittliche und unterdurchschnittliche Spieler, die direkt von Beginn an viele Spielergebnisse in die Statistik mit eingehen lassen, sodass der anfängliche Stat-Verfall wesentlich schneller geht als bei "klassischen" T10 Schiffen. Natürlich kann sich jeder auch mit Dublonen FXP kaufen + ein T10 Schiff freischalten, aber da ist denke ich die Hemmschwelle bei vielen Leuten etwas höher als bei der PR, wo es für die meisten Spieler effektiv gar keine andere Wahl gab. Ist nur eine Hypothese, wäre aber eine mögliche Erklärung für deine Beobachtung. Genauer lässt sich das mit den Wochen-Stats von Maplesyrup nachvollziehen, aber so sehr interessiert mich das an der Stelle dann doch nicht ;-)
  3. Jagod

    Ägir

    Oh, ja wer lesen kann... Ich wusste nur, dass der Schw. Gustav auf 2 Schuss pro Stunde kam, aber nicht, wie das genau mit dem Geschossgewicht skaliert.
  4. Jagod

    Ägir

    Finde es klasse, dass da die Sprengladung allein schon soviel wiegt, wie eine komplette Kreuzer-Granate Was wäre da die Kadenz? 3/Stunde?
  5. Jagod

    Shikishima (ex-Yashima) Tier X

    Falls Shinano kommen sollte, erwarte ich für 2020 aber auch ein Habbakuk Neujahres-Event
  6. Jagod

    Shikishima (ex-Yashima) Tier X

    Historisch betrachtet hast du Recht, guter Punkt. Da habe ich ehrlich gesagt gar nicht dran gedacht. Ich habe mich auf den Gameplay Aspekt der Designs gezogen und da sieht es aus als hätte man hier einfach die (Iowa -> Georgia, Montana -> Ohio, Conq -> Thunderer) Schablone angewandt. Das ist aber vermutlich unvermeidlich. Mittlerweile gibt es einfach so viele Schiffe und Linien im Spiel, dass wirklich innovative Designs zu finden immer schwieriger wird.
  7. Jagod

    Shikishima (ex-Yashima) Tier X

    Sämtliche angekündigten Schiffe wirken sehr uninspiriert. WG scheinen echt langsam die Ideen auszugehen und es werden funktionierende Konzepte miteinander kombiniert und munter durchpermutiert. Auf der anderen Seite sind da auf den ersten Blick auch keine Gamebreaker bei. Die Ehre wird glaub ich dem neuen Anti-Torpedo Upgrade zuteil
  8. Jagod

    HMS Jutland Tier IX

    Meiner Meinung nach: BFT. Der britische Heal ist der schlechteste von allen DDs, nur 10% HP pro Ladung vs. 14% pro Ladung für Kidd und die russischen DDs. Dafür haben sie einen sehr guten Kanonen-DPM, wodurch sich die 11% Bonusschaden umso stärker bemerkbar machen. Letztendlich ist aber keines der beiden eine schlechte Wahl und am Ende Geschmackssache.
  9. Jagod

    Moskva

    Das war mal in einem uralten Reddit-Thread. Ich glaube da nicht wirklich dran, bzw. wenn ist es wahrscheinlich ein Anzeige-Bug bei den Ribbons.
  10. Jagod

    Moskva

    Habe zwar keine Moskva, aber einige deiner Fragen sind ja eher allgemeiner Natur: 1) Die Zitadelle kannst du für jedes Schiff im Hafen anschauen (einfach im Tech-Tree das entsprechende Schiff auswählen), da wo laut Panzerungsansicht Zitadellpanzerung sitzt, ist auch Zitadelle hinter. 2+3) Das kommt extrem auf den Winkel des Ziels an. Moskva durchschlägt auf 10 km 392 mm Panzerung. 392 mm, die leicht angewinkelt (20°) stehen, sind effektiv aber schon 417 mm, durch die die Granate durchmuss. Und leider ist die Zielansicht etwas trügerisch, was Winkel angeht. Hierfür immer die Minimap verwenden. Vergleicht man das mit der Zita-Panzerung der BBs sieht man zB, dass auf 10 km eine Yamato-Zitadelle von einer Moskva nichts zu befürchten hat. In dem Fall lohnt es sich eher, auf den oberen Panzerungsgürtel für normalen Pen-Schaden zu schießen. 4) Schwer zu sagen. Sind es Abpraller oder Overpens? In erstem Fall, stehen sie wohl in einem zu spitzen Winkel, im zweiten Fall ist es entweder nicht optimal gezielt oder einfach Pech in der Streuung. Auf 15 km durchdringt Moskva immernoch 314 mm Panzerung, sollte also mit normalen CAs keine Probleme haben. Darüber hinaus kann ich keinen qualifizierten Rat geben. 5) Siehe 1: schau dir mal die Panzerungsstärken im Spiel an, dann siehst du welche Schiffe da in Frage kommen. Es soll wohl auch schonmal vorgekommen sein, dass Treffer in der gepanzerten Brücke auch als Zita-Treffer gewertet worden sind.
  11. Bei mir ist es die Thunderer geworden, da ich auf T9 schon MO und Sushi habe + erstmal die Republique freispielen will, bevor ich JB hole. Bin zum Testen der Geschütze nur schnell eine Runde Koop gefahren, aber was mich fast noch mehr beeindruckt hat, sind die Turmdrehrate und die Ruderstellzeit. Echt eine schöne Mischung aus Beweglichkeit und Feuerkraft. Dazu kommt, dass mich die britischen Tech-Tree BBs in keinster Weise reizen (wenn ich die ganze Zeit HE schießen will, spiele ich CAs) und es da zu keiner Redundanz in meinem Hafen kommt. Slava?
  12. Jagod

    Unique upgrades - additional info.

    To me it seems like the RB is supposed to provide some kind of endgame content to players who can grind new lines faster than WG can produce them. It may also serve a secondary purpose of making veterans play lower tiers, since grinding for credits in the mid-tiers is no longer a thing due to permacamos and high tier premium ships. Under this assumption putting unique upgrades in the RB makes a certain sense from a business perspective. If it is good or bad for us players depends on how it will finally be handled. Gonna wait till things are settled before I form an opinion.
  13. Anders als die MO, deren Dublonenpreis über FXP Konvertierung vor der Investition sehr genau bestimmt werden konnte, ist bei der PR jedoch der volle Dublonenpreis weder aus dem Ingame UI, noch aus den Ankündigungen im News-Portal ersichtlich. Dort findet man nur die 24k Kosten für die Booster, nicht aber die Dublonen zur Fertigstellung. Das ist die Kostenfalle, die das ganze in meinen Augen überhaupt erst fragwürdig macht. Ich habe die PR weder gekauft noch werde ich sie ergrinden, habe aber keinerlei Problem falls jemand die Dublonen dafür ausgeben will. Ich finde aber, man sollte den vollen Preis abschätzen können, ohne schon die Hälfte davon ausgegeben zu haben.
  14. Grundsätzlich stimme ich da zu. Ich denke aber, was vielen am ehesten sauer aufstößt, ist die fehlende anfängliche Transparenz WGs darüber. Auf dem Preisschild standen erstmal nur die 24k Dublonen. Wer die bezahlt hat, hat gesehen, dass er doch nochmal in die Tasche greifen muss, um die PR ohne zu spielen zu bekommen. Dass der Baufortschritt in Sofort-Punkte und Baupunkte/Zeit aufgeteilt wird, macht es dabei nicht transparenter. Wollte man es etwas kritischer ausdrücken, könnte man sagen die wahren Kosten der PR würden durch das Dockyard-Konstrukt verschleiert. Mich stören die abartig schweren Direktiven genauso wenig wie der hohe Preis der PR (jedem Tierchen sein Plaisierchen), aber die anfängliche Präsentation und die folgende Konfliktkommunikation haben mich doch sehr enttäuscht.
  15. Jagod

    Bismarck

    Aus solchen Tests lässt sich leider nur begrenzt Informationen ziehen. Wirklich gute Aussagen hätte man aus Tests wie von LittleWhiteMouse ziehen können: Schussbild der Alaska auf 15km mit 180 AP-Granaten, entnommen aus https://forum.worldofwarships.com/topic/184489-premium-ship-review-120-plus-sized-baltimore/ Aber die anzufertigen ist nach ihrer eigenen Aussage leider sehr zeitaufwändig. Es reicht dabei auch nicht aus, eine Richelieu mit einer Bismarck zu vergleichen, da die unterschiedliche Ballistik bei gleicher Dispersion zu verschiedenen Schussbildern auf der Wasseroberfläche (die Längsachse des Schussbildes ist eine Projektion der vertikalen Dispersion auf die Wasseroberfläche, unterschiedliche Aufprallwinkel erzeugen unterschiedliche Projektionen) führt.
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