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Französischer Tree (Fanmade Franzosenlobby)
Cardinal_Richelieu replied to Cardinal_Richelieu's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
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Die Strasbourg (Dunkerque Klasse) Schiffsdaten: Schiffstyp Schlachtschiff Klasse Dunkerque-Klasse Bauwerft Chantiers de St-Nazaire Kiellegung 25. November 1934 Stapellauf 12. Dezember 1936 Indienststellung 24. April 1939 Verbleib 1955 verschrottet Schiffsmaße und Besatzung Länge 215,5 m (Lüa) Breite 31,1 m Tiefgang max. 9,89 m Verdrängung Standard: 27.300 tn. l. Maximal: 36.380 tn. l. Besatzung 1.381 Maschine Maschine 6 Dampfkessel 4 Dampfturbinen Maschinen- Leistung 107.000 PS (78.698 kW) Geschwindigkeit max. 29,5 kn (55 km/h) Propeller 4 Bewaffnung Hauptbewaffnung: 2 × 4 330 mm/52 Mle31 Mittel- und Flugabwehrartillerie: 3 × 4 130 mm/45 Mle32 2 × 2 130 mm/45 Mle32 4 × 2 37 mm/60 Mle33 8 × 4 13,2 mm Mle23 Panzerung Gürtelpanzer: 283 mm Panzerdeck: 115 mm Hauptgeschütztürme Front: 360 mm Decke: 160 mm Seiten: 250 mm Kommandostand Decke: 270 mm Seiten: 270 mm Mehr über die 330 mm/52 Mle31: Die Geschütze konnten zwischen 1.5 und 2 Schuss die Minute abgeben. Sie verschoss dabei APC Granaten über eine maximale Distanz von 41,7 Km, He Granaten 40,6 Km weit. Durch die relative flache Flugbahn war die Horizontale Durchschlagsleistung relative gering 105mm bei 23 km Entfernung und 110 mm bei 27.5 km Entfernung. Jedoch konnte Sie theoretisch den Seitenpanzer der Scharnhorst-Klasse (max. 350mm) ab einer Entfernung von 23 km durchschlagen. Die Geschichte des Schiffes (aus Wiki und Büchern zusammengetragen): Planung und Einsatzgeschichte Die Strasbourg und ihr Schwesterschiff, die Dunkerque, waren die französische Antwort auf die Kriegsschiffe der Deutschland-Klasse. Der Baubeginn auf der Werft Chantiers de Penhoët (Saint-Nazaire) war im November 1934 – am 12. Dezember 1936 erfolgte der Stapellauf. Der Heimathafen war Toulon. Obwohl beide Schiffe nahezu baugleich waren, hatte die Strasbourg im Vergleich zur Dunkerque rund 780 tons mehr Verdrängung , was durch eine etwas stärkere Panzerung sowie ein geringfügiger längeren Rumpf verursacht wurde. Während der seitlich Gürtelpanzer der Dunkerque an seiner dicksten Stelle ein Stärke von lediglich 22,5 Zentimeter erreichte, betrug der Wert bei der Strasbourg 28 Zentimeter. Auf den Schiffen wurde der Seitenpanzer nicht wie bisher üblich außen am Rumpf angesetzt, sondern im Innenschiff hinter der Außenhaut mit einer Neigung von zwölf Grad zur Senkrechten verbaut. Der etwa 1,5 Meter breite Zwischenraum wurde mit Schaumstoff gefüllt. In der Anfangsphase des Zweiten Weltkrieges eskortierte die Strasbourg vor allem Konvois. Am 7. Oktober 1939 fuhr sie zusammen mit der britischen Force X gegen deutsche Einheiten im Atlantik. Am 25. Oktober 1939 gelang es ihr, den deutschen Frachter Santa Fe aufzubringen. Nach der Niederlage Frankreichs 1940 wurde die Strasbourg zusammen mit der Dunkerque in den Hafen von Mers-el-Kébir in Französisch-Algerien verlegt. Bei der britischen Bombardierung der in Mers-el-Kebir liegenden französischen Flotteneinheiten am 3. Juli 1940 wurde die Dunkerque schwer beschädigt. Die Strasbourg, die der kommandierende Admiral Marcel Gensoul als Führungsschiff einer in Kiellinie laufenden Schlachtschiffsformation vorgesehen hatte, hatte gerade ihren Ankerplatz verlassen, als dort britische Granaten einschlugen. Die Zerstörer Mogador, Volta, Lynx, Le Terrible und Tigre schlossen sich dem Ausbruchsversuch an. Mogador erhielt einen Volltreffer, der ihr Achterschiff zerstörte, so dass sie zurückblieb; Volta und Le Terrible steuerten durch eine Lücke in der Netzsperre, die den Hafen vor Ubooten schützte; sechs Minuten später passierte Strasbourg die Stelle. Wegen der Rauchschwaden über dem Hafen an genauer Beobachtung gehindert und überzeugt, die Sperre aus Seeminen, die britische Flugzeuge vor der Hafeneinfahrt gelegt hatten, würde flüchtende Schiffe aufhalten, bemerkten die Briten die Flucht der Schiffe erst spät. Strasbourg lief mit äußerster Kraft mit 28 Knoten ab und hatte bereits 18 Seemeilen zwischen sich und die HMS Hood gebracht, als Admiral Somerville mit der Hood zur Verfolgung ansetzte. Ein Luftangriff mit leichten Bomben, vorgetragen durch sechs Swordfish-Bomber des Trägers HMS Ark Royal, blieb wirkungslos. Ihre Geschwindigkeit von bis zu 40 Knoten ausnutzend, ließen sich die eskortierenden Zerstörer hinter die Strasbourg zurückfallen und setzten Torpedos mit maximaler Reichweite gegen die verfolgende britische Flotte ab, so dass diese nur vorsichtig folgen konnte. Zwei Stunden nach dem Ausbruch brach Somerville die Verfolgung der Strasbourg ab, und sie gelangte sicher nach Toulon. Dort wurde sie das Flaggschiff Vichy-Frankreichs. Umbau 31. Januar bis 25. April 1942 Die Strasbourg wurde, trotz der schwierigen Versorgungslage nach dem Ausfall wichtiger Industriestandorte im besetzten Frankreich, entsprechend den Möglichkeiten modernisiert. So war sie eines der wenigen Schiffe, die ein französisches Radarsystem erhielten. Die Kombination aus ME-140 Sender und MR-126 Empfängereinheiten der Firma Sadir deckte den vorderen 45-Grad-Bereich des Schiffes ab und sollte Flugzeuge in bis zu 50 km Entfernung mit einer Genauigkeit von +/- 1° und +/- 50 m orten können. Mit dem Einbau des Systems fiel der 5-Meter-Entfernungsmesser auf dem Dach des Brückenturms weg. Die Flugabwehrbewaffnung wurde durch mehrere schwere Maschinengewehre verstärkt, die beiderseits des Brückenaufbaus aufgestellt wurden, ein weiteres wurde auf dem Dach des Hangars montiert. Ihr Ende Nach der Besetzung Vichy-Frankreichs durch deutsche Armeen (Unternehmen Anton) und dem versuchten Zugriff auf die in Toulon liegende französische Mittelmeerflotte versenkte sich diese einschließlich der Strasbourg am 27. November 1942 selbst. Admiral de Laborde, der seine Flagge auf Strasbourg gesetzt hatte, hatte zwar von Admiral Darlan den Befehl erhalten, mit der Flotte auszulaufen und die Schiffe den Alliierten zu übergeben, erhielt diesen aber zu spät, als Deutsche Soldaten bereits in das weitläufige Gelände des Marinehafens eingedrungen waren; so erteilte er der Flotte den Befehl, die vorbereitete Selbstversenkung einzuleiten. Lieutenant de vaisseau Georges Fay, der einen der 130-mm-Geschütztürme des Schlachtschiffes befehligte, schwenkte den Turm in Position, um die Panzer IV bekämpfen zu können, die auf den Liegeplatz vorrückten. Beim anschließenden Schusswechsel zwischen einem Panzer, dem Turm Nummer 5 und mehreren Maschinengewehren der Strasbourg wurde Fay nach dem Treffer einer Panzergranate von Splittern tödlich verwundet. Trotz seiner Verletzungen überwachte Fay weiter das Anbringen von Sprengladungen, mit denen der Turm Minuten später unbrauchbar gemacht wurde.[3] Etwa 10 Minuten wurden durch die Schießerei für die Sabotageaktion gewonnen. Um 6:00 Uhr Ortszeit erteilte de Laborde den Befehl, die französische Flagge auf allen Schiffen zu setzen. Um 6:05 wurde die Funkausrüstung unbrauchbar gemacht, und 250 Seeleute der Strasbourg begannen mit Schneidladungen und Schweißbrennern, Turbinen im Maschinenraum und Verschlüsse von Geschützen zu zerstören, wasserdichte Türen im offenen Zustand zu verkeilen und Sprengladungen zu legen. Als de Laborde schließlich um 6:10 Uhr von drei Deutschen vom Pier aus aufgefordert wurde, das Schiff zu übergeben, teilte er ihnen mit, dass Strasbourg bereits im Sinken begriffen sei. Das Schiffe sackte auf ebenem Kiel nach dem Öffnen der Seeventile auf den seichten Hafengrund, so blieben die gesamten Aufbauten über Wasser. Später wurde die Strasbourg gehoben. 1944 schleppte man sie in die Bucht von Saint-Mandrier-sur-Mer. Dort wurde sie von amerikanischen Bomben getroffen und erneut versenkt. Am 1. Oktober 1945 wurde sie erneut gehoben und als Versuchsobjekt benutzt. Ab dem 27. Mai 1955 wurde sie verschrottet. -
Der "ultimative" deutsche Forschungsbaum
Cardinal_Richelieu replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Eigentlich hat sich die Diskussion um die Deutschland als Tier VII Kreuzer schon komplett erledigt. Und wieso? Weil WG sie sonst als Tier VII Kreuzer gebracht hätte! Haben Sie nicht und somit kommt sie nicht als Tier VII Kreuzer, WG hätte sich doch die Gelegenheit nicht entgehen lassen bei der Einführung der Deutschen Kreuzer sie nicht gleich zu bringen. Wie viele Spieler hätten Free Exp in die Hand genommen und Dublonen Pakete gleich mit um sie zu haben, bestimmt Hunderte bis Tausende das hätte WG sich kurz vor Jahresende nicht entgehen lassen alleine schon aus Betriebswirtschaftlicher Sicht. Somit steht für WG doch auch fest das Sie nicht als hoch stufiger Kreuzer taugt! -
Onkel Hardwares Kaffeeklatsch(en) Maritime Zweigstelle 15-16 Uhr Kännchen nur am Pier
Cardinal_Richelieu replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Moin Happy Allerheiligen -
Der "ultimative" deutsche Forschungsbaum
Cardinal_Richelieu replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Trennt doch lieber die Bäume, also die 5 Regulären Bäume und daneben die Premium Bäume -
Tag allerseits ich möchte euch hiermit auf einen Film Hinweisen der am 29. Oktober 2015 seinen Weg in die Deutschen Kinos findet. Da ja die meisten Leute (wie ich auch) auf den neuen Star Wars Film warten kann man diesen Film vielleicht übersehen deshalb möchte ich ihn doch ein bischen hervorheben. Macbeth by William Shakespeare FSK ab 12 freigegeben Als Anführer der schottischen Streitkräfte kann Macbeth (Michael Fassbender) im Mittelalter einen brutalen Triumph nach dem anderen auf dem Schlachtfeld einheimsen. Dabei steigt er stetig in der Gunst seines Königs Duncan (David Thewlis). Als er nach einem besonders bedeutenden Sieg von drei geheimnisvollen Frauen jedoch vorhergesagt bekommt, dass er eines Tages König von Schottland wird, und ihn seine machthungrige Frau Lady Macbeth (Marion Cotillard) energisch anstachelt, diese Prophezeiung mit allen Mitteln wahr werden zu lassen, ringt sich Macbeth schließlich dazu durch, Duncan zu töten, um selbst auf dem Thron Platz zu nehmen. Begleitet vom wachsenden Misstrauen seines engen Freundes Banquo (Paddy Considine), scheint Macbeth zunehmend dem Größenwahn zu verfallen. Doch macht er sich dabei auch zahlreiche Feinde, sodass sich schon bald Duncans Sohn Malcolm (Jack Reynor) mit Macbeths größtem Kontrahenten Macduff (Sean Harris) zusammentut, um den tyrannischen neuen König zu stürzen. Regie: Justin Kurzel Cast Michael Fassbender as Macbeth Marion Cotillard as Lady Macbeth Paddy Considine as Banquo Sean Harris as Macduff Jack Reynor as Malcolm Elizabeth Debicki as Lady Macduff David Thewlis as King Duncan Ross Anderson as Rosse David Hayman as Lennox Maurice Roëves as Menteith Hilton McRae as Macdonwald Seylan Baxter, Lynn Kennedy, Kayla Fallon and Amber Rissmann as the Witches Lochlann Harris as Fleance Barrie Martin as Thane Rebecca Benson as Maidservant James Harkness as Angus Scott Dymond as Seyton Gerard Miller as Macbeth's messenger Shaun Lucas as Earl Jamie Flint as Soldier
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Französischer Tree (Fanmade Franzosenlobby)
Cardinal_Richelieu replied to Cardinal_Richelieu's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ab Tier VIII auf jedenfall -
Admiral Graf Spee
Cardinal_Richelieu replied to Trigger_Happy_Dad's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Kreuzer mit BB Fähigkeiten würde meiner Meinung nach ihrer "Klasse" im Spiel gerecht werden -
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Cardinal_Richelieu replied to Cardinal_Richelieu's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
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Cardinal_Richelieu replied to Cardinal_Richelieu's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
oh ein typisch deutscher Landser -
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Cardinal_Richelieu replied to Cardinal_Richelieu's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
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Cardinal_Richelieu replied to Cardinal_Richelieu's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Tier IX DD - Le Fantasque-class destroyer Bewaffnung: 5 × 138 mm (5.4 in) (5×1; 2 Bug 3 Achtern) 4 × 37 mm (1.5 in) AA guns (4×1) (original) 4 × 13 mm (0.51 in) AA machine guns (original) 8 × 40 mm Bofors 10 × 20 mm Oerlikon 9 × 550 mm (21.7 in) Torpedorohre (3×3) Technische Daten: Verdrängung max. 3.455 ts Länge 132,4 m Breite 11,98 m Tiefgang 4,3 m Leistung 55.182 kW – 60.402 kW Geschwindigkeit max. 45 KN! Anders als der klassische, herkömmliche Zerstörer waren die Le Fantasque Klasse als eine Art "Superzerstörer" für den Flottendienst geplant. Die zugrunde liegende Einsatzdoktrin sah die Schiffe dieser Klasse von Beginn an als Bestandteil einer schnellen Jagdgruppe, bestehend aus den beiden Dunkerque Schlachtschiffen den Kreuzern der La Galissonnière Klasse, den beiden Zerstörern der Mogador Klasse und dem Flugzeugträger Béarn vor. Diese Jagdgruppe stellte den Counterpart zu den neuen oder überholten Einheiten der Italienischen Flotte und den neuen Einheiten der KM dar. Das Design stellte Feuerkraft und Geschwindigkeit über Panzerschutz und in der Tat, ist Le Fantasque Klasse heute noch eine schnelllsten Zerstörerklassen die jemals gebaut wurde. -
Die Fujin "Das Geisterschiff" im Premiumladen
Cardinal_Richelieu replied to Neisch's topic in Allgemeine Diskussionen
OK danke jetzt muss ich den code nur noch finden -
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Cardinal_Richelieu replied to Neisch's topic in Allgemeine Diskussionen
Danke werd ma kucken Aber November Ausgabe??? -
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Cardinal_Richelieu replied to Neisch's topic in Allgemeine Diskussionen
Wo gabs die Tachibana? Und kann die fuji irgendwas besonderes? Sollte die nicht mehr exp generieren? -
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Cardinal_Richelieu replied to Neisch's topic in Allgemeine Diskussionen
Wenn man das reine Schiff rechnet kommt man meiner Rechnung nach auf 18,04 € für die Fujin mit Stellplatz -
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Cardinal_Richelieu replied to Cardinal_Richelieu's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
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Cardinal_Richelieu replied to Cardinal_Richelieu's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Auch hier kaum vernüftig ins Spiel zu bringen, und außerdem alles nur Kopien -
Französischer Tree (Fanmade Franzosenlobby)
Cardinal_Richelieu replied to Cardinal_Richelieu's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja da bin ich auch sehr gespannt wie sie das hinkriegen wollen und wie sich die anderen Trägernationen von den jetzigen unterscheiden werden. Ein krasser Gegenentwurf wären die PA Entwürfe aber wie man die im Spiel balancen will keine Ahnung, deshalb glauch ich nicht das die den Weg ins Spiel finden werden. Für Ihre Idee der Schnellen Jagdgruppen die das gegen Konzept zu den deutschen Handelsstörern der Kriegsmarine war, planten die Französische Marine auch neue Träger die zusammen mit den Großzerstörern, Kreuzern und schnellen Schlachtschiffen die deutschen Schiffe suchen und zerstören sollten. Jede dieser Jagdgruppen sollte einen der neu entwickelten Träger haben. Diese Entwurfsreihe PA-PC (PA stand für Porte Avion=Flugzeugträger, PC stand entweder für Partout Curirassé=überwiegend Schlachtschiff oder Porte Cuirassé=Träger Schlachtschiff) umfasste mehrere Versionen. Nummer 1, PA-PC Verdrängung: 47.000 t Länge: 200 m Breite: 34,6 m Maschinenleistung: 110.000 WPS Geschwindigkeit: 30,5 kn Bewaffnung: 4 x 30,5 cm in einem Vierlingsturm in vorlicher oder achtere Position Panzerung: 250 bis 300 mm Wasserlinie und 150 mm Hangardeck Nummer 2, PA1-PC Verdrängung: 50.000 t Länge: 237,8 m Breite: 32 m Maschinenleistung: 120.000 WPS Geschwindigkeit: 32 kn Bewaffnung: 4 x 33 cm in einem Vierlingsturm in vorlicher oder achtere Position 24 x 11,4 cm (12x2) 8 x 3,7 cm (4x2) 20 x 25 mm (5x4) Panzerung: 250 bis 300 mm Wasserlinie und 150 mm Hangardeck Nummer 3, PA1-PC2 Verdrängung: 54.000 t Länge: 242 m Breite: 32 m Maschinenleistung: 120.000 WPS Geschwindigkeit: 31 kn Bewaffnung: 4 x 33 cm in einem Vierlingsturm in vorlicher oder achtere Position 24 x 11,4 cm (12x2) 8 x 3,7 cm (4x2) 20 x 25 mm (5x4) Panzerung: 280 bis 320 mm Wasserlinie und 180 mm Hangardeck Nummer 4, PA 1 Verdrängung: 30.000 t Länge: 200 m Breite: 29 m Maschinenleistung: 60.000 WPS Geschwindigkeit: 25 kn Bewaffnung: 4 x 30,5 cm in einem Vierlingsturm in vorlicher oder achtere Position 24 x 11,4 cm (12x2) 8 x 3,7 cm (4x2) 20 x 25 mm (5x4) Panzerung: ? Nummer 5, PA 2 Verdrängung: 30.000 t Länge: 230 m Breite: 29 m Maschinenleistung: 60.000 WPS Geschwindigkeit: 25 kn Bewaffnung: 4 x 28 cm in einem Vierlingsturm in vorlicher oder achtere Position 24 x 11,4 cm (12x2) 8 x 3,7 cm (4x2) 20 x 25 mm (5x4) Panzerung: ? Nummer 6, PA 5B Verdrängung: 42.000 t Länge: 246 m Breite: 32 m Maschinenleistung: 110.000 WPS Geschwindigkeit: 30 kn Bewaffnung: 4 x 28 cm in einem Vierlingsturm in vorlicher oder achtere Position 24 x 11,4 cm (12x2) 8 x 3,7 cm (4x2) 24 x 25 mm (6x4) Panzerung: Seite 250 mm Horizontal 130 mm Die Besonderheit an dem Entwurf PA 5B war die tunnelgschützte Unterbringung von Propellern und Rudern , eine Anordnung die den Bismarck-Erfahrungen vorweg griff. Es gab noch einen dritte Entwurfsreihe die eher den „Klassischen“ Stil beim Trägerbau folgte aber über die habe ich noch nichts gefunden. Das sollte mal reichen für einen Französischen Trägerbaum. -
Einmal das und durch das Medium Kino bringt man anderen Leuten und anderen Generationen die Klassiker wieder ein bischen näher
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Geht es mir nur so mit der Tirpitz seit dem letzen Patch?
Cardinal_Richelieu replied to Schm1ddi's topic in Allgemeine Diskussionen
Also ich merke null unterschied an meiner Tirpitz, aber ich bitte zu bedenken das jetzt viel mehr Spieler im Hightier angelangt sind mit regulären Schiffen und die Tirpitz jetzt weniger oft Hightier ist wie vor ein paar Wochen die Tirpitz hat sich nicht verändert aber das Umfeld in der Sie agiert. -
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Cardinal_Richelieu replied to Neisch's topic in Die Messe (Offtopic)
Nabend wie kann ich eigentlich die F Tasten Sprüche an alle senden? Also nicht nur ans eigene Team -
Bordhubschrauber für KM
Cardinal_Richelieu replied to Cronos's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die Italiener haben das bei der Planung der Littorio dadurch lösen wollen in dem sie den Turm Cäsar höher gesetzt haben um das Flugzeug auch im Kampf bedienen zu können. -
Admiral Graf Spee
Cardinal_Richelieu replied to Trigger_Happy_Dad's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Könnte Sie mir eher als Premium auf Tier VI vorstellen vielleicht sogar V als Kreuzer mit BB Heilungsfähigkeit
