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Stahlhagel75

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  1. Sicherlich war er noch fehlerhaft, aber ich bin über jede Hilfe dankbar und werde mir das alles nochmal durch den Kopf gehen lassen und zu einen späteren Zeitpunkt Überarbeiten. Das mit der Me 410 hat dir aber gefallen wie ich sehe ;) Ohhh, die Ausonia habe ich gar nicht bedacht, ich bin sicher das wir bei den wenigen Schiffen wo zur Verfügung stehen, etwas passendes zusammen kommt. Aber bei der Europa werden sich die Geister scheiden, von der größer her definitiv ein T10, wie @DeadMemories schon schrieb bei Panzerung, Bewaffnung und Geschwindigkeit definitiv kein T10. Ist jetzt passiert und senden ist gedrückt und der Thread erstellt, ich Bitte demütigst um Entschuldigung und Hoffe ihr Verzeiht mir. Ja ich habe Google-Translator benutzt und mittlerweile einiges das Verwirrung gestiftet hat Ausgebessert. Das ist nur das was ich gehört habe und in mehreren Threads gelesen habe von Usern die sehr Glaubwürdig rüber gekommen sind, daß soll in einen Live-Stream von WG auch so kommuniziert worden sein, daß es einen deutschen CV-Baum nie geben wird, weil WG nicht möchte, daß ein Schiffs-Baum nur aus Entwürfen besteht. Quelle habe ich leider keine. Das ist richtig das die Joffre französischer Schiffsbau ist, sie sind deutsche Kriegsbeute gewesen und war halt nur zur 25% fertig gestellt und wurden nicht weiter gebaut. ich finde diesbezüglich nichts wegen den Anforderungskriterien. Hast du eine Quelle für mich, wo ich das mal Nachlesen kann? Wie oft haben sich Schiffe von anderen nationen in anderer nationen Bäume wieder gefunden, sag nur mal Pan Asien, nur das es Fertige Schiffe waren. Ausonia wird noch nach gereicht. Wegen Project Moser finde ich auch nichts außer das was auf Shipbucket ist, da solltest du @DeadMemories fragen.
  2. Ich weiß, ich weiß das WG mal gesagt hat, daß einen deutschen CV-Baum niemals geben wird, aber das war weit weit vor den Rework. Nach den Rework braucht man nur noch 4 CVs für einen Baum, davor waren es 7 CVs und außerdem führen sie eine russischen BB-Baum ein, wo genug Blaupausen dabei sind und sich dadurch ihre eigene Ausrede weggenommen haben. Hier werde ich/wir einmal alles zusammen Tragen, was wir bisher von den damals geplanten CVs an Informationen zur Verfügung haben. Die Graf Zeppelin habe ich bewußt weggelassen, da sie schon im Spiel vorhanden ist. Flugzeug Dampfer Ausonia Schiffsmaße: Verdrängung: 18.000 t Länge: 158,8 m Breite: 18,8 m Tiefgang: 7,43 m Bewaffnung: 19 x Wasserflugzeuge 10 x Flugzeuge 6 x 8,8 cm Flak L/45 ? x 3,7 cm Maschinenanlage: Maschinenleistung: 18.000 ps Höchstgeschwindigkeit: 21 kn Wellen: 2 Turbinen: 2 Getriebeturbinen Geschichte: Die Kaiserliche Marine hatte bereits mehrere ehemalige Handelsschiffe zu Flugzeugmutterschiffen umbauen lassen und mit jeweils zwei bis vier Wasserflugzeugen ausgerüstet, die dann zu Aufklärungszwecken eingesetzt wurden. Nachdem der Kleine Kreuzer Stuttgart zum Flugzeugkreuzer (mit drei Wasserflugzeugen) umgebaut worden war und man mit dem Ergebnis zufrieden war, wurde zunächst geplant, auch den veralteten aber relativ schnellen Großen Kreuzer Roon (mit vier Wasserflugzeugen) und den Kleinen Kreuzer Stettin entsprechend umzubauen. Diese Pläne wurden jedoch im Oktober 1918 aufgegeben, nachdem man sich im Konstruktionsamt des Reichsmarineamts stattdessen dafür entschieden hatte, das 1914 bei Blohm & Voss in Hamburg für die italienische Reederei Societa Italiana di Servizi Marittimi (Sitmar) auf Kiel gelegte, am 15. April 1915 vom Stapel gelaufene und seitdem dort unfertig liegende Turbinenpassagierschiff Ausonia zu einem Flugzeugträger umzubauen und dann als „Flugzeugdampfer I“ in Dienst zu stellen. Die Ausonia war 158,8 m lang (149,6 m in der Wasserlinie) und 18,8 m breit. Sie hatte 7,43 m Tiefgang und sollte eine Verdrängung von 12.585 Tonnen haben. Die Maschinenanlage bestand aus zwei Dampfturbinen von Blohm & Voss mit einer Gesamtleistung von 18.000 PS, die eine Höchstgeschwindigkeit von 21 Knoten ermöglichten. Der dem Admiralstab seit dem 29. August 1914 unterstellte Befehlshaber der Marineluftfahrabteilungen und spätere Marineflugchef [2][3], Kapitän zur See Otto Kranzbühler, gab den Auftrag für den Planungsentwurf. Der Entwurf, konzipiert durch den Dipl. Ing. und Leutnant zur See d. R. Jürgen Reimpell (1892–?), sah eine Art Hybrid zwischen Flugzeugmutterschiff und Flugzeugträger vor. Reimpell besaß fliegerische Erfahrungen, da er seit 1915 in der I. Seefliegerabteilung eingesetzt war. Das Schiff sollte bis zu 19 Wasserflugzeuge und 10 Radflugzeuge tragen. Wie auch andere Träger der damaligen Zeit sollte der Entwurf I ein langes Landedeck auf dem Achterschiff haben und ein kürzeres Startdeck auf dem Vorschiff, von dem aus die Flugzeuge direkt aus dem Hangar starten konnten. Im Gegensatz zu den bereits operierenden britischen Trägern (wie Furious und Argus) sollte das Schiff als Novum bereits eine Brücke als Inselaufbau haben, wie sie erst viel später auf allen Flugzeugträgern üblich wurde. Der Entwurf II besaß gegenüber dem vorhergehenden Entwurf ein durchgehendes Flugdeck und geänderte strukturelle Einrichtungen bezüglich der Flugzeughandhabung. Zudem wird angenommen, dass das Schiff zur Selbstverteidigung mit sechs 8,8 cm Flak L/45 und einigen Maschinenkanonen im Kaliber 3,7 cm ausgerüstet worden wäre. Diese Pläne wurden durch das Kriegsende im November 1918 hinfällig. Die Bauwerft und die italienische Reederei verhandelte 1919/20 mehrfach über einen Weiterbau als Passagierschiff – jedoch wurde dies letztlich aufgrund der beginnenden Inflation aufgegeben und das unfertige Schiff zum Verkauf ausgeschrieben. Da keine Reederei das für die speziellen Bedingungen des östlichen Mittelmeerraums konstruierte Schiff haben wollte, wurde der Rumpf 1922 auf der Bauwerft abgewrackt. Die Ausonia besaß ein auf einer italienischen Werft gebautes Schwesterschiff, die Esperia. Diese kam 1918 in Fahrt und wurde am 20. August 1941 vor Tripolis durch das britische Unterseeboot HMS Unique versenkt. Kleiner Flugzeugträger (CVL) Schiffsmaße: Verdrängung: 6.000 t Länge: 161 m Länge Flugdeck: 140 m Breite: 16 m Tiefgang: 5,5 m Bewaffnung: 12-15 Flugzeuge 8 x 10,5 cm L/50 8 x 3,7 cm L/83 L/30 16 x2 cm MG L/65 Geschichte: Während sich der Flugzeugträger Graf Zeppelin noch im Bau befand, begann die deutsche Marinebauabteilung mit Konstruktionsstudien für kleinere Flugzeugträger. Außer der als 12.000 t Hilfsflugzeugträger (von dem nur noch wenige Informationen verfügbar sind) wurde eine noch kleinere Konstruktion, ein 6.000 t Flugzeugträger geplant. Dieser genannt "Kleiner Flugzeugträger", konnte nur 15 Flugzeuge von der Größe eines Kampfflugzeugs transportieren. Ohne einen Panzerungsschutz und wahrscheinlich ein Dieselmotorsystem, würden die Schiffe die Geschwindigkeit anderer Kriegsmarine-Oberflächeneinheiten nicht halten können, so dass für die Kriegsmarine eingesetztes Einheit sehr zweifelhaft war. Sie konnten mit den alliierten CVEs verglichen werden, die in den späteren Kriegsjahren zum Schutz der Alliierten Konvois im Nordatlantik eingesetzt wurden. Die Kriegsmarine war nicht auf solche Konvois angewiesen wie die Alliierten, die Idee hinter diesem Entwurf ist fraglich. Es wurde nur eine erste Designstudie durchgeführt, es gab keine Pläne, solche Schiffe tatsächlich zu bauen. De Grasse (Hilfsflugzeugträger II) Schiffsmaße: Verdrängung: 11.400 t Länge: 192,5 m Breite: 24,4 m Tiefgang: 5,6 m Bewaffnung: 11 x Me 109-T 12 x Ju 87-C 12 x 10,5 cm 12 x 3,7 cm 24 x 2 cm Maschinenanlage: Maschinenleistung: 110.000 ps Höchstgeschwindigkeit: 32 kn Geschichte: Als Deutschland 1940 in Frankreich einmarschierte, wurden mehrere Schiffe in französischen Werften erbeutet, darunter der unvollständige Kreuzer De Grasse. Im August 1942 sollte das Schiff als Leichtflugzeugträger fertiggestellt werden. Obwohl dies in der ursprünglichen Werft in Lastwagen erledigt werden musste, wurden detaillierte Pläne erstellt. Im Februar 1943 wurde der Bau gestoppt, da sich der Bau und das Material als zu teuer erwiesen und das gesamte Projekt durch zunehmende Luftangriffe und Sabotage gefährdet war. Die De Grasse wurde 1956 nach über zehnjähriger Bauzeit von der französischen Marine als Kreuzer fertiggestellt. Europa Schiffsmaße: Verdrängung: 56.500 t Länge: 291,5 m Breite: 37 m Tiefgang: 10,3 m Bewaffnung: 24 x Me 109-T 18 x Ju 87-C 12 x 10,5 cm L/50 20 x 3,7 cm L/83 C/30 36 x MG L/65 Maschinenanlage: Maschinenleistung: 110.000 ps Höchstgeschwindigkeit: 26,5 kn Reichweite: 10.000 nmi Kessel: 24 Turbinen: 4 Geschichte: Das Passagierschiff Europa war eines der berühmten Schiffe der Norddeutschen Lloyd-Linie, die auf der Nordatlantik-Route unterwegs war. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde das Schiff zuerst als Barackenschiff und 1940 als Truppentransporter eingesetzt. Als größtes Passagierschiff Deutschlands wurde das Europa auch im Hilfsträgerprogramm von 1942 ausgewählt. Aufgrund der mangelnden Stabilität und des hohen Kraftstoffverbrauchs wurde der Umbau im November 1942 eingestellt. Nach dem Krieg wurde die Europa von den USA übernommen, die das Schiff als Truppentransporter AP 177 nutzten. 1946 wurde es Frankreich gegeben, in Liberte umbenannt und zwischen 1950 und 1962 wieder als Ozeandampfer eingesetzt. Gneisenau "Project Jade" Schiffsmaße: Verdrängung: 18.160 t Länge: 203 m Breite: 27 m Tiefgang: 8,85 m Bewaffnung: 12 x Me 109-T 12 x Ju 87-C 12 x 10,5 cm L/50 10 x 3,7 cm L/83 C/30 32 x 2 cm MG L/65 Maschinenanlage: Maschinenleistung: 26.000 ps Höchstgeschwindigkeit: 21 kn Wellen: 2 Turbinen: 2 Geschichte: Das Passagierschiff Gneisenau (nicht mit dem Schlachtschiff Gneisenau zu verwechseln) der norddeutschen Lloyd-Linie war eines der drei Passagierschiffe, die 1942 zu Hilfsträgern umgebaut werden sollten (Project Jade). Ursprünglich wurde es für Passagierfahrten in den Fernen Osten eingesetzt. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde es als Truppentransporter eingesetzt. Detaillierte Untersuchungen begannen zunächst, nachdem der Umbau am 13.05.1942 beschlossen worden war. Es war geplant, die Kriegsmarine-Werft in Wilhelmshaven für den späteren Umbau in diesem Jahr einzusetzen. Wegen der mangelnden Stabilität und des hohen Kraftstoffverbrauchs wurde das Projekt am 25.11.1942 ohne jegliche Modifikation abgebrochen. Es war geplant, das Schiff in einen Truppentransporter umzuwandeln, der 80-Tonnen-Tanks transportieren und entladen kann, aber auch dieses Projekt wurde gestoppt. Am 02.05.1943 kenterte die Gneisenau, nachdem sie eine Mine in der Ostsee getroffen hatte. Das Wrack wurde 1950 abgebrochen. Das Schwesternschiff der Gneisenau, das Passagierschiff Scharnhorst, wurde von den Japanern zu einem Flugzeugträger umgebaut. Bei Ausbruch des Krieges befand sich die Scharnhorst in Japan. Im Juli 1942 wurde das Schiff nach Japan verkauft und zu einem Flugzeugträger umgebaut. Jetzt unter dem Namen Jinyo in Dienst gestellt, wurde das Schiff im Dezember 1943 in Dienst gestellt und am 17.11.1944 nordöstlich von Shanghai durch das US-U-Boot Spadefish versenkt. Potsdam "Project Elbe" Schiffsmaße: Verdrängung: 23.500 t Länge: 203 m Breite: 27 m Tiefgang: 8,85 m Bewaffnung: 12 x Me 109-T 12 x Ju 87-C 12 x 10,5 cm L/50 10 x 3,7 cm L/83 C/30 32 x 2 cm MG L/65 Maschinenanlage: Maschinenleistung: 26.000 ps Höchstgeschwindigkeit: 21 kn Wellen: 2 Turbinen: 2 Geschichte: Das Passagierschiff Potsdam der Norddeutschen Lloyd-Linie wurde ursprünglich für Passagierfahrten in den Fernen Osten eingesetzt, nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde es als Barackenschiff eingesetzt. Als eines der drei Passagierschiffe, die 1942 zu einem Flugzeugträger umgebaut werden sollten (Projekt "Elbe"), sollte es in der Hamburger Werft Blohm & Voss umgebaut werden. Im Gegensatz zu den beiden anderen Schiffen wurde das Potsdamer Projekt nicht im November 1942 abgebrochen, aber wegen seiner langsamen Geschwindigkeit sollte das Schiff später als Übungsflugzeugträger verwendet worden sein. Am 02.02.1943 wurde der Umbau eingestellt und die Potsdamer nach dem Krieg von den Briten übernommen. Nach weiteren 30 Dienstjahren, sowohl in Großbritannien als Empire Fowes als auch in Indien als Safina-E-Hujjaj, wurde das ehemalige Passagierschiff Potsdam 1976 verschrottet. Seydlitz Schiffsmaße: Verdrängung: 18.000 t Länge: 214 m Breite: 30 m Tiefgang: 8 m Bewaffnung: 10 x Me 109-T 8 x Ju 87-C 16 x 10,5 cm L/50 10 x 3,7 cm L/83 C/30 8 x 2 cm MG L/65 Maschinenanlage: Maschinenleistung: 133.630 ps Geschwindigkeit: 32,5 kn Wellen: 3 Turbinen: 3 Geschichte: Der Kreuzer Seydlitz wurde am 12. Dezember 1936 auf der Deschimag-Werft in Bremen als vierter Kreuzer der Admiral Hipper-Klasse als Bauenummer 940 festgelegt. Sein früherer Name war Kreuzer K. Ähnlich wie beim Kreuzer Prinz Eugen, zeigte Kreuzer K einige Modifikationen des ursprünglichen Kreuzer der Admiral Hipper-Klasse. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs ging der Bau der Seydlitz nur sehr langsam voran. Es wurde vorübergehend in Erwägung gezogen, dass unvollständige Schiff zusammen mit dem ebenfalls unvollständigen Kreuzer L und dem Kreuzer Prinz Eugen an Russland zu verkaufen, aber im November 1939 wurde dieser Plan abgelehnt und nur der Kreuzer L (jetzt Lützow) wurde verkauft (und umbenannt) als Petropavolovsk. Im Mai 1942 war die Seydlitz fast fertiggestellt, nur Katapult, Kräne, Masten und Flak-Ausrüstung fehlten. Der Bau wurde im Juni 1942 gestoppt und es wurde in Betracht gezogen, das Schiff als Flugzeugträger dem Projekt "Weser" zu zu ziehen. Zwischen Ende 1942 und Frühjahr 1943 wurden die Hauptkanonen entfernt, gefolgt von der Entfernung der Überstruktur, bis nur noch der Schornstein übrig war. Als 1943 die Luftangriffe auf die Bremer U-Boot-Anlagen zunahmen, wurde das Schiff nach Königsberg verlegt. Dies geschah schließlich Ende März 1944: Nachdem die Seydlitz nach Kiel geschleppt worden war, startete am 30. März 1944 die Operation "Reiter". Die Schlepper Memmert, Rixhöft, Mövensteert und der Eisbrecher Pollux brachten das Schiff nach Königsberg, wo es am 2. April ankam. Im Dezember 1944 wurde der Kreuzer Seydlitz als Barackenschiff eingesetzt. Während die Rote Armee Anfang 1945 nach Königsberg marschierte, mussten alle verwertbaren Schiffe und Ausrüstungen Königsberg und Elbing verlassen und in den Westen fahren und gebracht werden, dazu gehörte die Seydlitz nicht mehr. Am 09.04.1945 wurde es von sowjetischen Flugzeugen beschädigt und am nächsten Tag versenkt. Die Seydlitz wurde am Ende des Krieges von der Roten Armee übernommen. 1946 wurde das Schiff von der South Baltic Fleet Gehoben und im März 1947 nach Leningrad geschleppt. Das Schiff wurde am 10.03.1947 in die Liste der sowjetischen Marine aufgenommen, wurde aber am 09.04.1947 wieder entfernt, da es irreparabel beschädigt wurde. Einige Quellen sagen, dass die Möglichkeit besteht, dass Teile davon als Ersatzteile für den ehemalige Kreuzer Lützow verwendet wurden, die während des Angriffs auf Leningrad von deutschen Truppen beschädigt wurde. Joffre Schiffsmaße: Verdrängung: 20.000 t Länge: 236 m Breite: 24,5 m Tiefgang: 6,5 m Bewaffnung: 40 Flugzeuge 8 x 130 mm DP guns 8 x 37 mm AA guns 24 x 13,2 mm AA guns Maschinenanlage: Maschinenleistung: 125.000 ps Geschwindigkeit: 33 kn Wellen: 2 Turbinen: 2 Geschichte: Nach mehreren Experimenten am Flugzeugträger Béarn, entschied sich die französische Marine dafür, zwei vollwertige Flugzeugträger als Ersatz bauen zu lassen. Sie sollten 18.000 Tonnen (Washington Vertrag) mit einem auf den Rumpf begrenzten und einem leichten Kreuzer vergleichbaren Schutz haben. Zur Bewaffnung gehörten Doppelfunktionswaffen vor und hinter der Insel sowie mehrere leichte Flugabwehrgeschütze. Das Flugdeck, das zum Ausgleich des Gewichts der ungewöhnlich großen Insel in einen Hafen versetzt wurde, verlief bis zum Bug und blieb vor dem Kot stehen, da ein externer Lift hinter dem Flugdeck installiert werden sollte. Der andere Aufzug war T-förmig und wurde vor der Insel installiert. Das Schiff hatte zwei übereinandergelagerte Hangars, von denen der obere 159 mal 21 Meter und der untere 70 mal 16 Meter groß war (229 ft 8 in × 52 ft 6 in). Die Schiffe sollten eine Luftgruppe von rund 40 Flugzeugen betreiben, darunter 15 Dewoitine D.790-Jäger (eine navalisierte Version der Dewoitine D.520) und 25 Breguet 810-zweimotorige Angriffsflugzeuge (eine navalisierte Version der Breguet 693) Bombenangriffe, Torpedomissionen und Scouting. Joffre wurde am 26. November 1938 in den Werften von AC de St. Nazaire Penhoët niedergelegt, aber durch den Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die Arbeit verlangsamt. Die Arbeit wurde schließlich im Juni 1940 gestoppt, als Frankreich an die Deutsche Invasoren fiel. Zu diesem Zeitpunkt war das Schiff zu 20% fertig. Der zusammengebaute Rumpf wurde später im Dock verschrottet. Fiktiver Flugzeugträger Displacement 54,500 tons std, 66,800 full load Length 1032 ft Breadth 136 ft Draught 34 ft Machinery 4 shaft mixed turbine/diesel propulsion 2 x Steam Turbines 160,000shp 2 x Diesels 60,000bhp Speed 32 knots Range 14,000 miles at 18 knots Armour 3.9" side, 3.9" main deck, 5.9" magazines Armament 16 x 88mm (8x2) 6 x 55mm (6x1) 20 x 37mm (10x2) Aircraft 94 Bei eine fiktiven T10er CV wird es richtig schwierig. Ich hätte den Rumpf der Graf Zeppelin genommen und ihn um 15% vergrößert, dadurch bekommt er die ungefähre größe der Midway, um die 300 m Länge und eine Breite von um die 41 m und hätte einen wieder Erkennungswert beim deutschen Flugzeugträger-Bau. Entweder hätte man die Doppellafetten der 15 cm verdoppelt und ein SA Monster daraus gemacht. Man hätte die SA aber auch komplett weggelassen können, dadurch würden die Aufzüge zur Munitionskammer und die Kammern selbst wegfallen und mehr Platz für Hangar, Flugbenzin, Munition und Treibstoff für den Flugzeugträger selbst Platz machen, eine verbesserte Maschinenanlage muß auch noch drin sein um die Geschwindigkeit von über 30 kn halten zu können. Das Flugdeck kann man über den komplette Schiffsrumpf ziehen, dazu 2 Hangardecks mit 4 Aufzügen. https://www.german-navy.de/kriegsmarine/zplan/carrier/cvl/tech.html http://www.alternateuniversewarships.com/Germanic States/01-Germanic States/Germanic_States.htm Fassen wir mal zusammen auf welche Tiers wir die unter bekommen: T4: CVL / Potsdam / Gneisenau / Ausonia T6: Seydlitz / De Grasse / Joffre T8: Europa / Flugzeugträger B (Schwesterschiff von der Graf Zeppelin) T10: Fiktiver CV Mein persönlicher Baum ist: T4: CVL T6: Seydlitz T6: Joffre als Premium / Schlachtflugzeuge: He 112 B-1 / Sturzkampfbomber: Me 210 Ca-1 / Torpedobomber: Me Bf 110 D-2 T8: Europa T10: fiktiver CV Die zur Verfügung stehenden Flugzeuge: Arado Ar 68 H (SF) Arado Ar 197 V-3 (SF) Fiesler Fi 167 (TB)(SB) Henschel Hs 123 A-1(SB)(SF) Henschel Hs 129 B-1 (SB) Junker Ju 87-C (TB)(SB) Messerschmitt Me Bf 109 T (SF) Messerschmitt Bf 110 D-2 (SF)(SB)(TB) Messerschmitt Me 210 Ca-1 Messerschmitt Me 262 A-1 a/b (SB)(SF) Messerschmitt Me 410 B-5 (TB) Focke-Wulf FW 190 A-5 (SF)(SB)(TB) Focke-Wulf FW 190 A-8 (SF)(SB)(TB) Focke-Wulf Ta 152 C-1 (SF)(SB)(TB) Dornier Do 335 A-1 (SF)(SB) Heinkel He 50 A-2 (SB) Heinkel He 51-C-1 (SF) Heinkel He 112 B-1 (SF) Heinkel He 100 D (SF) Heinkel He 118 V-5 (SB) Ich bin mir sicher, hätten wir einen Einsatzfähigen CV damals gehabt, hätte es von einigen Herstellern viel mehr Trägergestütze Versionen von Flugzeugen gegeben. T4 Schlachtflugzeuge: Ar 68 H >>> Ar 197 V-3 >>> He 112 B-1 Sturzkampfbomber: Hs 123 A-1 >>> Fi 167 Torpedobomber: Fi 167 T6 Schlachtflugzeuge: He 112 B-1 >>> Me Bf 109 T Sturzkampfbomber: Fi 167 >>> Ju 87 C Torpedobomber: Fi 167 >>> Ju 87 C T8 Schlachtflugzeuge: Me Bf 109 T >>> FW 190 A-5 >>> FW 190 D-9 Sturzkampfbomber: Ju 87 C >>> FW 190 A-5 >>> FW Ta 152 C-1 Torpedobomber: Ju 87 C >>> FW 190 A-5 >>> FW Ta 152 C-1 T10 Schlachtflugzeuge: FW 190 D-9 >>> Do 335 A-1 (((>>> Me 262 A-1a))) Sturzkampfbomber: FW Ta 152 C-1 >>> Do 335 A-1 (((>>> Me 262 A-1b oder Ho 229))) Torpedobomber: FW Ta 152 C-1 >>> Me 410 B-5 (((>>> Ho 229)))
  3. Stahlhagel75

    Snowflakes verbuggt

    Ist mir auch schon passiert, daß die Schneeflocke trotz zwei Sieg in folge mit den selben Schiff nicht Entfernt wurde. Der Stahl für das Schiff wurde auf meinen Konto Gutgeschrieben. Wohin deine Kohlen verheitz wurden kann ich dir leider nicht sagen. Würde an deiner Stelle mal ein Ticket an den Support schreiben. Hab dann mal Aus und wieder Eingeloggt und die Schneeflocke war weg.
  4. Stahlhagel75

    HMS Monarch Tier VIII

    Neues Bestätigtes RN BB. http://wg-news.com/monarch-als-stufe-8-schlachtschiff-der-royal-navy-in-warships-bestaetigt/
  5. Stahlhagel75

    Neuer Event in Anmarsch?

    Ja, die Bismarck hast du dann automatische erforscht und wird dir ohne weiteres Erforschen der Gneisenau in den Hafen gestellt. Weiß ich daher, da ich beim Weinachtsevent nur die T4 Danae im Hafen hatte und mir die Leander freigespielt habe.
  6. Stahlhagel75

    Buffed Bonus Code V 25 und more

    Danke! Hat alles geklappt.
  7. Stahlhagel75

    Frage an die community zu Mods!

    Der Damagezähler ist Mittlerweile im Spiel Eingebaut. Geh in die Einstellungen, dann auf Steuerung und unten rechts bei Schadensanzeige nur noch Häcken setzen und alles ist gut.
  8. Stahlhagel75

    Ankündigung der britischen Kreuzer

    Der TX könnte seine richtigkeit haben, die Minotaur-Klasse waren mit die letzten leichten Kreuzer von den Briten wo im 2ten WK auf Kiel gelegt und gebaut wurden. http://www.marinearchiv.de/schiffsdaten.php?satz=290 T1 eine Sloop http://www.marinearchiv.de/schiffsdaten.php?satz=290 T2 ein CL der Town-Klasse https://en.wikipedia.org/wiki/HMS_Weymouth_(1910%29 T3 ein CL der C-Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/HMS_Caledon Dir ist schon Aufgefallen das der Kreuzerzweig nur LEICHTE Kreuzer enthält? https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_historischer_Schiffe_der_Royal_Navy#Leichte_Kreuzer
  9. Stahlhagel75

    Ankündigung der deutschen Schlachtschiffe

    Der Größen Unterschied von 42 Metern könnte hinhauen. Yamato hat 263m und die H42 305m. Richtig vergleichen würde es sich aber erst, wenn noch eine Montana bei den Duo mit drauf wäre.
  10. Stahlhagel75

    Übergewicht an DDs im Gefecht

    So und jetzt Erklär mal wie ein CV mit Bomber-Setup Flieger von Himmel holen soll? Hmmm, ich zähle 4 DD´s in fullmetalpanic´s Gegner-Team. Auch wenn der Gegner mehr DD´s hat, heißt noch lange nix, um das zu überstehen ist gutes Team-Play Vorraussetzung, wenn das nicht klappt wie so oft, dann gute Nacht.
  11. Stahlhagel75

    Deutsche Schlachtschiffe ?

    Alle die Sehnsüchtig auf die Deutschen Schlachtschiffe warten, müßen sich noch etwas Gedulden. Als nächstes wird warscheinlich die Royal Navy implentiert. http://wg-news.com/world-of-warships-der-naechste-forschungsbaum-wird-die-britische-royal-navy/ http://thearmoredpatrol.com/
  12. Stahlhagel75

    Kapitäns EP

    Da gibt es noch das Zulu Hotel Signal-Flagge, die +50% im Gefecht verdiente Kapitäns-EP. Gibt aber erst seit den letzen Patch, voraus gesetzt du schaffst den Unterstützer. Vielleicht kann dir hier geholfen werden, wenn du nicht wissen solltest wie du deine Punkte verteilen willst. Also Lies es mal durch. http://www.wirsinken.de/beispiele-kapitaensausbildung/
  13. Stahlhagel75

    Dankeschön für die Emden

    Hat doch alles gepasst. Danke WG für das schöne Schiffchen.
  14. Stahlhagel75

    Kundendienst / Muß ich mir das gefallen lassen?

    Intressant mal die ganzen Meinungen zu Lesen. Ja meine Wortwahl ist wahrlich nicht förderlich gewesen und habe auch gut gestichelt, aber ich habe es so geschrieben und jetzt muß ich auch dazu Stehen. Jeder ist für seine Wortwahl selbst verantwortlich. Ich habe mit allen gerechnet aber nicht mit solchen Äußerungen. Selbst wenn ich ihn nicht als dummen Noob bezeichnet hätte, wäre das Ende das selbe gewesen. Hochschaukeln mußte ich da nichts mehr. Aber das eigentliche wo ich ihn Fragen wollte und worauf ich auch reagiert habe, habe ich ihn gar nicht gefragt. Ja ich wusste im voraus das ich eine Sperre und Backpfeifen in Kauf nehme, wenn ich mich damit ans Forum wende und ein Ticket an den Support schrieb. Aber ich halte gerne gegen so einen Menschen die Backe hin. Das sehe ich sehr Ernst und werde das auch nicht unter den Tisch kehren und verharmlosen. Wenn dabei eine Kategorie raus springt, wo man so etwas Reporten kann und auch ernst genommen wird, dann ist etwas erreicht. Wie andere Naming und Shaming zu 0% Lustig finden. Finde ich zu 0% Lustig jemanden den Tod zu wünschen. Den Tod sehe ich sehr sehr Ernst! Zu 0% Lustig finde ich seine Äußerungen. Zu 0% Lustig finde ich es auch mich mit ihn auf eine Stufe gestellt zu werden der solche Äußerungen Abläßt. Ich hoffe auch das ein Lern-Effekt bei manchen Eintritt auch BEI MIR und mein Pelz noch etwas dicker wird. In Zukunft mit etwas überlegtere Antworten und nicht gleich Rot sehen. Muß auch sagen im RL hätte ich ganz anderst reagiert, wie ich schon in der Chat Nachricht geschrieben habe, hinter den PC kann man seinen Mund weit aufreißen. Gruß Stahl P.S.: Ich wünsche nicht mal meinen schlimmsten Feind den Tod.
  15. Was mich aber eher nervt! Das man über den Kundendienst ein Ticket schreiben will, aber nicht mal eine Kategorie vorfindet die sich mit Beleidigung, Rassismus und Bedrohung von Personen beschäftigt. Vielleicht habe ich es auch nur nicht gefunden, da mein Englisch nicht gerade das beste ist. Wenn diese Kategorie doch nicht vorhanden sein sollte? Dann WG Bitte nachbessern. Habe dann ein Ticket über Regelverstoß / Teamkill abgesetzt. Ich hab mittlerweile ein ganz dickes Fell und lasse mich nur noch selten zu Aussagen hinreißen, aber das geht eindeutig zu weit. Jetzt könnt ihr mich meinetwegen Steinigen, als Whiner oder als minimi Thread hinstellen. Und das war der Auslöser! Leider mußte ich bei ihn die Stats-Keule auspacken, die viel über seinen IQ und wieviel Ahnung er vom Game hat Aussagt.
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