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quash

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    [_HEL]

Everything posted by quash

  1. quash

    ST - Uboote

    Eigentlich geht's nicht anders wobei dann die Maps auch irgendwann sehr sehr klein werden. Ich stelle mir das grade bildlich vor - wie will man eigentlich flankieren wenn auf den Flanken auch noch U-Boote rumpimmeln?
  2. quash

    ST - Uboote

    Ich hab nach wie vor den Eindruck das die gesamte Idee mit den U-Booten für WG insgesamt eher zum Kreisläufer wird, insofern wären die evtl. ja ein passendes Gimmick für die äußerst glorreichen sowjetischen U-Boote.
  3. Der Bündnisvertrag existiert natürlich nur rudimentär, aber die Eckpunkte sind schon wichtig: - reines Defensivbündnis (womit eine Unterstützung einer zu weit gehenden japanischen Expansion ausfällt) - greift nur bei unprovozierten Angriffen dritter - ist in Laufzeit und Gültigkeit ans Flottenabkommen gebunden Eine Eskalationsklausel ist dafür eigentlich nicht nötig. Die bräuchte eher das Flottenabkommen selber, für den Fall das wer ausschert oder nicht ratifiziert. Aber das haben wir nicht eingebaut - ansich ist das auch nicht nötig: Durch den 5-Jahres-Rhytmus kann man immer Anpassungen vornehmen, und wenn das Abkommen komplett implodiert eskaliert das alles eh automatisch Würden wir in der Zeit leben müsste man echt hoffen das der US-Senat begreift wie wichtig die Ratifizierung ist und wie sofort die Post abgeht wenn es nicht ratifiziert wird. Ist son bissl wie heute, da müssen die US-Senatoren auch begreifen wie wichtig Grönland ist und das da Massenvernichtungsmittel gelagert werden: Das schmelzende Eis wird den Meerespiegel anheben, das ist eindeutig eine strategische Massenvernichtungswaffe, wenn das mit kaufen nix wird muss schnell ne Invasion her!!!1
  4. Es ist halt absolut fraglich ob es die Folgekonferenzen geben wird. Wenn z.B. der US-Senat wegen des Kontinenalbündnisses die Ratifizierung verweigern und die US aus dem Abkommen ausscheren ist sofort alles was verhandelt wurde Tinnef, denn dann werden die US natürlich ihre originalverpackten 16" in ihre Schiffe bauen womit uns alles voll um die Ohren fliegt - da wird Japan gegenanstinken müssen und damit haben wir noch ein völlig wertloses europäisches Abkommen auf das die Briten als nächstes pfeifen wenn Japan und USA draußen sind, und Frankreich hat beim Bündnis drauf bestanden das das Flottenabkommen Basis des Bündnisses ist also fällt alles in sich zusammen wie ein Kartenhaus Was die Reglementierung angeht: Wie wirksam solche Befestigungen in Kombination mit Minenfeldern an Engstellen grundsätzlich sind haben Briten und Franzosen an den Dardanellen schmerzhaft lernen müssen. Ist halt die Frage ob man selber was dichtmachen will bzw. kann oder nicht, wenn ja wird man nicht reglementieren wollen.
  5. Und die Historiker meinten später das der erste Schritt in die Katastrophe der "HMS Diamond Rock - Skandal" war Pressespiegel aus Paris
  6. Das wäre im Fall einer zu heftigen japanischen Expansion eher so ein "der Feind meines Feindes ist mein Freund"-Bündnis. Den Briten würden Japaner in Zentralasien definitiv nicht passen, und die Amis haben in der Realität zumindest das Embargo verhängt. Ich würd es aber auch nicht für wirklich plausibel halten das die Japaner es dermaßen überziehen das sie sich wirklich beide zum Feind machen. Wie du richtig geschrieben hast ist es smarter den Weg des geringsten Widerstands zu gehen bzw. nur so weit das es eben nicht völlig eskaliert.
  7. quash

    Onlinespiele: Eure Highlight's

    In der langen Reihe war Dark Age of Camelot schon das Highlight. Schade das sich das nicht wiederholen lässt. Ich war RR5 bevor ich Level 50 wurde. Infiltrator halt... (Lyonesse, und logischerweise Dosenland) Ansonsten.. Diablo2, zu lange WoW, HdRO, Rift, ToR bis ich dann bei TESO gemerkt hab das mich MMORPGS nimmer reizen. WoT, WoWs, und immer noch gerne ab und an GTA online. Mit ner vernünftigen Crew geht das sogar, alleine random solo gehts halt garnicht bei den ganzen gestörten Griefern und Moddern die da so rumrennen.
  8. Da ist halt die Frage warum, wann und wer - laut Szenario gibts Lenin in Russland, d.h. die Entwicklung ist relativ nahe an dem was tatsächlich passiert ist. Und in der Realität gabs 1919 die französische Intervention mittels Schwarzmeerflotte inklusive Meuterei - was aber wiederum ohne die Situation der französischen Armee 1917 nicht ohne weiteres hätte passieren müssen, also hätte Clemenceau die Intervention ggf. ohne Meuterei hinter sich gebracht und danach wurde erst Briand gewählt!? Hei das ist verzwickt - zum Glück bin ich nur Diplomat In Europa dürfte sich nicht allzu viel tun wenn die deutschen nicht völlig durchdrehen und offensiv nach Osten marschieren um Ober-Ost-2 reinzuholen. Dabei würden sie aber auch sehr schnell sehr alleine dastehen schätze ich, weder GB noch F könnten zulassen das da ein Koloß entsteht der auf Dauer die absolute Hegemonie über Kontinentaleuropa hat, und die Amis halten von sowas ja auch nicht viel. Japan finde ich da interessanter, das ist expansiv drauf und hat in Nordostasien ein wundervolles Vakuum an dem "erober mich" dransteht, aber viel weniger dicht besiedelt und wirtschaftlich unbedeutender als der europäische Teil Russlands, dazu mag halt wirklich keine Sau die Kommunisten, also würde erstmal keiner einer japanischen Intervention entgegentreten. Letztlich könnte sich Japan eine saftige Scheibe Sibirien absäbeln und dann via Mandschurei Richtung China expandieren wie sie es in der Realität auch gemacht haben, nur mit noch mehr Schwung. Die Frage ist wer sich dem wann entgegenstellen würde. Die US wahrscheinlich - ggf. via Embargopolitik wie in der Realität, die Briten dürften aber auch nicht zu viel zulassen (in der Great Game-Denke wäre ein japanischer Zugriff auf Zentralasien tödlich). Aber wären die Japaner verrückt genug es drauf ankommen zu lassen und einen britischen/amerikanischen Angriff zu provozieren und drauf zu hoffen das D und F schon an Japans Seite mitmachen? Mit dem Risiko sich gleichzeitig mit Royal Navy und US-Navy anzulegen die einem eventuell die vollste Aufmerksamkeit widmen können? Das ist evtl die sinnvollste Bruchstelle für das Szenario, aber würden sich Frankreich und Deutschland in einen angloamerikanischen Krieg mit Japan verwickeln lassen und ihn so direkt zum Weltkrieg eskalieren lassen?
  9. Ich wäre da nicht so sicher, es ist ja nicht so das Sozialisten und Kommunisten die besten Freunde wären sondern eher beste Feinde. Dazu kommt das die Grande Nation natürlich den Weltmachtanspruch hat, wenn irgendwo auf die Kacke gehauen wird dann muss die Grande Nation mithauen. Das da nichts zu gewinnen ist außer Prestige ist klar, aber Prestige ist halt ein französisches Wort Was die zukünftige Enwicklung der Bündnisse angeht muss man sehen ob und wie man F und GB überhaupt sinnvoll auseinanderbringen kann. Frankreich würde aus meiner Sicht immer versuchen sowohl D als auch GB im Boot zu halten - wenn man nicht groß expandieren will sondern seine Ruhe haben soweit es eben geht ist das die ideale Konstellation für F, und aufgrund der jüngeren Vergangenheit sollten sich F/GB natürlich näherstehen als F/D. Ansich müssten sich die Briten richtig dämlich anstellen und z.B. Frankreich mit vorgehaltener Pistole vor die Wahl GB oder D stellen - also ne Situation wo der Stolz einsetzt. Das Potential um F/GB dann zu sprengen wäre natürlich da, wir haben Trafalgar nicht vergessen. Und Aboukir auch nicht. Und den ganzen anderen Kram auch nicht, ihr miesen kleinen Insel*pieeeeeeep* Das ist btw nicht übertrieben, grad in der Marine gab es eine richtige Tradition von Britenhassern. Admiral Darlan z.B. war wahrlich kein Freund der Royal Navy. Ein Festlandblock aus D/F/ÖU und Anhang wäre aber strategisch ein so heftiges Problem für die Briten das sie das mit allen Mitteln verhindern müssten. Mit entsprechender Diplomatie ließe sich das über den Balkan und Griechenland bis zur Türkei ausweiten (die inzwischen ja auch nicht grade Freunde der Briten geworden sind). In dem Fall wäre Italien dann wieder der Joker an den sich GB quasi auf Gedeih und Verderb binden müsste weil ohne Italien das Mittelmeer und damit über kurz oder lang auch Afrika und der Seeweg nach Indien sonst einfach weg wären, der nahe Osten bedroht und - je nachdem wie Japan sich verhält - ggf. sogar Indien recht kurzfristig bedroht. Auf der anderen Seite frage ich mich aber wer überhaupt Feuer an die Lunte legen sollte. So wie ich das sehe sind USA/GB/F und D zumindest momentan nicht auf Expansion getrimmt und wenn Italien ohne Bündnis zündelt verbrennt es sich die Finger (und riskiert natürlich das Defensivbündnis mit F - das einzige das Italien hat afaik^^). Die größte Gefahr für den Status quo ist eigentlich Japan das sich in Fernost zu viel einsacken könnte. Alle anderen sind letztlich für die nächsten 10-15 Jahre zu schwach um eine Weltkrise auslösen zu können.
  10. quash

    ST - Uboote

    Kommt halt drauf an ob WG da nach historischem Bauzeitraum rangeht oder nicht. Vom Zeitrahmen wäre für T10 von XXI über XXVI bis zu sicrit Archivez alles drin, für T8 waren die XXI aber eigentlich viel zu spät dran und müssten mindestens auf T9 landen. Aber hey - lassen wir uns überraschen.
  11. quash

    ST - Uboote

    Die ziehen schlicht am meisten Leute an. Davon abgesehen braucht man eh nicht zu erwarten das ein historischer Technologievorsprung im Spiel irgendeinen Vorteil bringt. Die KM dürfte die Klasse XXI als TX haben, andere Nationen Boote von 1960 die auf dem Technologietransfer basieren. Anders würde das halt auch keinen Sinn machen. Letztlich halte ich es eher für einen Vorteil das die deutschen Boote zu den 2 "Basisklassen" gehören, die ursprünglichen US- und IJN-Schiffe sind imo nach wie vor durch die Bank solide weil sie einfach die Basis für die Balance sind, und wenn die Dinger dann tatsächlich irgendwann sinnvoll im Spiel sein sollten hätte ich nichts gegen solide deutsche U-Boote anstelle von irgendwelchen Gimmickschleudern. Afaik sind die Unterwassergeschwindigkeiten in Steel Ocean auch recht großzügig^^ Naja, abwarten was bei rüberkommt. Ich bin eher skeptisch, auch wegen des 12vs12 Rasters im Random, und aufgrund der Entwicklungen bei WG in letzter Zeit bei denen Cash immer mehr im Vordergrund zu stehen scheint und Balance und Gameplay eher nice-to-have sind. Das es trotzdem spaßig werden könnte schließe ich dabei nicht aus, aber drauf freuen kann ich mich nicht so richtig.
  12. quash

    ST - Uboote

    Klar sind die Geschwindigkeiten nicht realistisch, aber eine Gneisenau hängt eine Colorado trotzdem ab ;) Die 28 Knoten sind einfach mal ins blaue, die TypVII dürften um T7/8 landen und alles unter 25kn wäre imo nicht gut spielbar - die Torps sind nicht so schnell wie mumpeln und haben nicht die Reichweite, die Boote müssen also nah ran. Und das mit der Geschwindigkeit unterhalb der Colorado? Es ist schon im zügigen DD schwierig genug in eine gute Position zum torpedieren zu kommen wenn man hinter den Gegnern ist. Mit nem U-Boot funktioniert das nicht. Da haste recht, das war kein sonderlich guter quote - sry. Über das Counterplay mache ich mir aber auch keine allzugroßen Sorgen, das halte ich für deutlich besser integrierbar als das Gameplay der Boote selber. Von den Fähigkeiten her ist das ne Hinterhaltklasse die an irgendwelchen Chokepunkten rumcamped, und das braucht das Spiel imo aktuell echt nicht. Ich finds dabei eher interessant das WG lange Zeit U-Boote kategorisch ausgeschlossen hat und jetzt frei nach Adenauer handelt. Das Ende der Zivilisation haben wir auf WoWs bezogen mit dem CV-Rework eh schon hinter uns. Immerhin hat das ganze den Riesenvorteil das am Ende das Premium-U-Boot U96 neben der GZ im Hafen verrotten kann.
  13. quash

    ST - Uboote

    In nem Klasse VII-Boot mit entweder 18 Knoten real oder 28 Knoten für die Spielbarkeit auch nicht? Das ist für mich halt einfach der Punkt wo es aufhört. Klar kann man an den Werten rumspielen, macht WG eh schon zu Genüge, aber wie dieser Spagat funktionieren soll wüsste ich echt gerne. Die Geschwindigkeiten der Schiffe sind ja zumindest halbwegs realistisch momentan.
  14. quash

    ST - Uboote

    Das ist zwar völlig richtig, spielt aber keine Rolle. Flugzeuge sind im Spiel deutlich langsamer als in der Realität, da kann man U-Booten auch nen 50%-Speedboost einbauen und schon ist man im spielbaren Bereich. Ist halt Arcade, nicht Sim, und wichtiger als realistische Eckdaten oder gar Balance ist doch das man da schön viele Pre-Releases und Premiums zu Geld machen kann.
  15. So siehts aus. Wir hätten in Kriegen schlicht viel mehr zu verlieren als zu gewinnen, insofern ist oberste Priorität zu verhindern das es knallt, und grade ein neuer Krieg in Europa ist mit allen Mitteln zu verhindern. Wenn es knallt wäre gewinnen natürlich gut, aber das geht alleine nicht. Außer gegen Italien Da zeigen wir nur mit Alteisen und perspektivisch Kolonialkreuzern und ggf. U-Booten dauerhafte Präsenz. Die Flotte ist nicht groß genug das wir es uns leisten könnten Großkampfschiffe quer über die Welt zu verteilen. Unsere Kolonien sind aber quer über die Welt verteilt, der Spagat haut einfach nicht hin. Natürlich müssen wir imstande sein Seewege offenzuhalten um z.B. im Fall von Unruhen in Kolonien schnell größere Kontingente zu verlegen, aber dazu reicht es halt locker aus. Das größte Problem ist aufgrund der Distanz und der Bedeutung natürlich französisch Indochina, aber ich würde da momentan auch nichts großes Stationieren. Wenn Japan Streß machen sollte und mit seiner Flotte aufläuft ist alles versenkt was nicht schnell genug weg ist. Perspektivisch wäre in diesem Bereich natürlich irgendwann der eine oder andere ausgebaute U-Boot-Stützpunkt gut, aber da ist halt die Frage was finanzierbar ist. edit: Natürlich würde Frankreich versuchen dieses Bündnis als Geheimabkommen weiter unter dach und fach zu bringen, aus drei Gründen: a. wegen des Mißtrauens Japan gegenüber b. weil Indochina eben wichtig ist und sich auf einem Bein schlecht steht und vor allem c. um klar zu machen das das Bündnis aus Frankreichs Sicht nicht gegen die USA gerichtet ist da Frankreich nicht davon ausgeht das die USA gegen eine der Mächte eine Agression planen. Frankreich hätte auf jeden Fall nen ziemlichen diplomatischen Tanz vor der Brust
  16. Frankreichs Flotte ist durch mehrere vergeigte Bauprogramme vor dem 1.WK völlig aus dem Tritt. Die Mackensens und Carracciolos helfen zwar erstmal die Lücken zu füllen, bis die Dantons und das Normandie-Fiasko nicht halbwegs ausgeglichen sind können wir ansich nicht viel machen bis auf überall etwas Präsenz mit überalterten Kreuzern zeigen und daheim eine möglichst schlagkräftige Flotte zusammenzuhalten - nur für den Fall. Problem dabei ist natürlich das Mittelmeer und Atlantik die Flotte grundsätzlich überfordern, also wird solange die Anbindung zu GB und DE besteht das Schwergewicht logischerweise im Mittelmeer sein. Die Situation wird sich vor Ende der 20er auch nicht so wesentlich ändern, wir bekommen zwar die Dantons-Tonnage frei, aber Neubauten kosten Zeit&Geld und der Plan ist abzuwarten ob sich ein neues Wettrüsten anbahnt und baulich drauf zu reagieren - und natürlich auf der Folgekonferenz 1925 gegen harte Rüstung anzugehen. Frankreichs politisches Kalkül sieht so aus: Krieg zu vermeiden hat absolute Priorität und ist durch starke Bündnispolitik zu erreichen (Frankreich ist wie jede andere Großmacht auch alleine schlicht zu schwach um Krieg wirksam zu verhindern) aber wenn schon irgendwo ein Krieg ausbricht an dem wir beteiligt sind dann müssen wir im stärksten möglichen Bündnis sein, und entsprechend sieht die Politik auch aus. Einen neuen Landkrieg gegen D will Frankreich auf keinen Fall riskieren - da hats einfach seit Napoleon oft genug von beiden Seiten aus gekracht, es reicht einfach - daher macht die politische und wirtschaftliche Annäherung absolut Sinn (auch wenn das das Potential hat ganz übel nach hinten loszugehen, aber das ist es 1940 ja auch - Frankreich ist in keiner wirklich guten Lage). Das deutsch-französische Bündnis ist aktuell ein deutsch-französisch-britisch-japanisches Bündnis. Das ist wackelig, klar - aber wenn die Briten aus dem Bündnis ausscheren wäre das für die Briten diplomatisch eine mittlere Katastrophe da sie gleichzeitig Frankreich und Japan den Rücken kehren. Sollte sich das abzeichnen würde sich Frankreich natürlich mit Elan an die Amis ranschmeissen um ein Bündnis US-GB zu verhindern und GB diplomatisch so hart wie möglich zu isolieren was aufgrund des Ausscherens nicht allzu schwer sein sollte. Momentan betrachtet Frankreich aber eher Japan als Wackelkandidaten mit enormem Expansionswillen in Fernost und hält darum auch alle Kanäle Richtung USA offen. Man kann das loyal nennen, oder halt bewußter Startschuß zur Eskalation. Wir müssen sicher nicht den Historikerstreit wiederholen, aber das war schlicht der entscheidende Schritt ins Fiasko auch wenn sich da wirklich keine Seite mit Ruhm bekleckert hat.
  17. "Wünschen sie ein Kissen oder ein Tuch für den Hackklotz?" Manfred Potzblitz, "Der Tag" Hugenberg Verlagsgruppe
  18. quash

    Wegfall Premium Verbrauchsgüter

    Dann wärs für dich doch prima, es gab ja auch genug Leute die kein Situation awareness geskillt hatten und es gibt genug Leute die TX ohne Premium-Verbrauchsgüter und Lack fahren.
  19. quash

    Wegfall Premium Verbrauchsgüter

    Wäre WG konsequent könnten einige der Fähigkeiten tatsächlich abgeschafft werden, analog zu "Situation Awareness". Mit der gleichen Begründung könnte man DD-Kapitänen Concealment, CL-Kapitänen IFHE, BB-Kapitänen Brandschutz geben da diese Skills quasi Standard sind und eh bei 95% der Builds eingbaut werden, denn genau das war damals ja Kriterium: "This is intended to make the gameplay more enjoyable, as both beginners and more experienced players that would habitually pick the Situation Awareness skill for all their ships can now focus on other skills instead."
  20. quash

    Die französischen DDs

    Die 4 halte ich auch für zwingend. Ich nehme eigentlich immer gerne den Inspekteur dazu, bei den Franzosen ab T8 baue ich z.B. das Speedboostmodul ein - wäre blöd wenn da die Speedboosts ausgehen (auch wenns eher unwahrscheinlich ist) und ein RLB mehr ist auch nicht verkehrt. Dazu Eliteschütze weil die Knarren schon arg langsam drehen und auch mit dem Skill nicht für den Messerkampf taugen. Dazu RPF - aufgrund des miesen Tarnwertes kann der Skill offensiv und defensiv enorm nützlich sein. Eigentlich finde ich RPF fürs Spiel zwar richtig mies, aber mit 55+ Knoten ist man so schnell dran oder eben auch weg das der Skill sehr wertvoll wird. Damit sind die Punkte leider schon weg, auch wenn ich schon gerne BFT, Adrenalin oder DE mitnehmen würde sprechen für mich die Argumente eher dagegen und um das Grundgerüst kommt man schwer rum. Das ist aber immer auch Geschmackssache bzw Frage des Spielstils. Ab T8 finde ich die auch prima. Drunter sind sie imo schlicht zu lahm und die Maps zu klein um ohne Nebel zu überleben.
  21. quash

    CV Diskussionen

    Man bekommt Sim halt nicht ohne den oneshot-Effekt hin. Wenn ne 20mm genau ins Cockpit/in den Tank fliegt dann ist da so, und dann ist einfach Ende. Aber ich weiß genau was du meinst - vom Spielspaß her geht WG mit dem Arcade-Sim-Ansatz grundsätzlich keinen schlechten Weg. Man kann zwar wunderbar argumentieren das es Unsinn ist das ein Schiff das noch genau einen HP über hat quasi die gleiche Kampfkraft hat wie eins das frisch aus dem Hafen kommt (was in WT allein schon mangels HP so nicht passieren würde), aber für den Spielspaß ist das halt kein so großes Prolbem. Da nerven Oneshots eher und richtig nervig isses mit nem zusammengeballerten Wrack auf den Fangschuss zu warten ohne sich wehren zu können^^
  22. quash

    CV Diskussionen

    Ich finde WT auch nur in der Luft wirklich stark, weder bei den Schiffen noch bei den Panzern springt der Funke bei mir so richtig über. Ansich ist das schade, jetzt nicht aus Gehässigkeit WG gegenüber sondern weil WT von der Herangehensweise durch die stärkere Simlastigkeit sehr interessant ist. Leider vergeigt Gajin es immer wieder durch beknackte Details - z.B. ist das Schadensmodell 1a, aber dieses komische Zielen bei den Schiffen verhunzt es direkt wieder. Was die Fliegerei angeht ist es aber schon prima, enduring confrontation im realistischen Modus ist ein echtes Highlight. Leider läuft das ab und an als Event am Wochenende. Wieder verhunzt. Wobei - was verhunzen angeht wetteifern WG und Gajin ja ziemlich um die Spitzenposition.
  23. Die Bismarck-Klasse wurde von der Propaganda beider Seiten (also DE/GB) zur stärksten BB-Klasse überhaupt gehyped. Das die US Navy und die IJN auf nem anderen Level gespielt haben hat dabei nicht interessiert - für die Briten musste schon ein Super-BB her um den Verlust der Hood zu erklären, und für die deutsche Seite war ja eh klar das die eigenen Soldaten nur mit Wunderwaffen oder zumindest den besten Produkten teutscher Ingenjörskunst losgeschickt werden. Die Story der ultrakrassen Bismarck/Tirpitz hat allen in den Kram gepasst und natürlich steigt WG drauf ein, das ist hier ja kein marinehistorisches Seminar. Zu behaupten das Iowa autowin vs. Tirpitz ist find ich trotzdem ziemlich daneben, immerhin spricht sogar einer der Navy-Typen später vom Lucky Punch - und den hätte jedes der Schiffe gegen jedes andere setzen können. Wenn man bedenkt wie viele BBs durch solche Punches versenkt wurden ist die Wahrscheinlichkeit dafür offensichtlich nicht mal so gering.
  24. Grenzwertig ist es eh, letztlich ist die gesamte Lootbox-Thematik halt ne ungeregelte Grauzone und bei der Mogador zeigt sich mal wieder das es gut ist das Kleingedruckte zu lesen. Diese Mogador-Verlosung ist halt enorm perfide weil sie extrem dazu verlockt gutes Geld schlechtem nachzuwerfen. Ich hatte dabei vorher ein Limit und hatte Glück.. oder Pech, weil WG wohl wusste wo mein Limit ist. Paar Dublonen lagen halt noch rum^^
  25. Könne man machen, dafür müsste man aber eine Guillotine mit einer Klingenbreite von 13,86cm bauen. Der Aufwand könnte den Militäretat zu heftig belasten!
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