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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das ist sogar noch etwas besser als mein Gefrickel! -
Chieftain Talks – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Überfall auf Polen
quash replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Die Maas ists. Und natürlich hast du recht, die nicht vorhandene militärische Koordination mit Belgien das zwar neutral bleiben wollte aber auch bedroht war spielte auch noch ihre Rolle. Die Belgische Armee hat sich aus den Ardennen nach norden zurückgezogen, die französische im französischen Teil der Ardennen nach Westen Richtung verlängerte Maginot-Linie - voila, der Weg war quasi offen bis zur Maas. Trotzdem hats ne Weile gedauert durch die Ardennen zu kommen, die Kolonnen (eher der gigantische Stau) wurden von Aufklärern der Franzosen auch gesichtet, aber denen hat die Generalität nicht geglaubt weil nicht wahr sein konnte was nicht wahr sein durfte. Wer sich dafür interessiert wie der Westfeldzug so laufen konnte wie er gelaufen ist dem kann ich "Blitzkrieg-Legende" von Frieser allerwärmstens empfehlen. Das ist zwar als Sachbuch sehr trocken und sachlich geschrieben, das macht es aber nicht weniger spannend und fesselnd. Frieser dröselt da als exzellenter Militärhistoriker alles auf was zur Katastrophe bei der französischen Armee geführt hat, und wenn man sich anguckt wie viele Faktoren da zusammenkommen mussten kommt man echt ins Staunen. -
Und wenn sie zu gut ist gibts die Ostfriesland, das ist die Variante ohne Türme
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Leute kapiert es endlich: Die einzigen die BBs ankratzen dürfen sind andere BBs. Das hier ist Wurld of Bettlships!!1
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ok, ist doch frickeliger als ich dachte Das hier wäre - eher grob^^ - der Österreichische Adriazugang wie er aussehen müsste. Ganz Osteuropa ist so auch machbar, das würd aber ne Weile dauern. Ist halt fraglich ob sich der Aufwand im Rahmen des Threads lohnen würde. -
Chieftain Talks – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Überfall auf Polen
quash replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Und genau das wurde in Polen und weiter in der Sowjetunion halt auch quasi vom ersten Tag an vorbereitet bzw. durchgezogen und dafür eigentlich woandes benötigte militärische Ressourcen bereitgestellt. Es ging daher nicht einfach um Machterweiterung (das wäre nach rein militärischen Gesichtspunkten gemacden) sondern um die Umsetzung einer geisteskranken Vision deren Grundlage eine irrationale Rassenlehre und der Glaube an eine metaphysische Idee über den ewigen Krieg unter den Völkern war. Es gibt zu den Handlungen in gewisser Weise schon historische Parallelen, darauf hat @Meltion ja schon hingewiesen. Die Römer haben Karthago nicht nur geplündert und geschliffen sondern dazu mehr oder weniger die komplette Bevölkerung entweder weggemetzelt oder versklavt. Die Motivation war hier einen ernsthaften Rivalen dauerhaft auszuschalten. Auch Alexander der Große hat die eine oder andere Stadt niedergebrannt die sich ihm widersetzt hat, als Warnung für andere. Greueltaten gegen Zivilisten sind nichts neues, das haben die Nazis nicht erfunden. Dafür lassen sich im Verlauf der Geschichte so viele Beispiele finden das man sich fast wundern muss wie die Menschheit es überhaupt bis heute geschafft hat, und für die Prognose ist das auch nicht so gut. Ausmaß, Effektivität und Motivation (siehe oben) waren bei den Feldzügen im Osten dann aber schon mindestens außergewöhnlich, selbst für... naja, uns Menschen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Na da ist es doch besser wenn ich was wurschtel, dann kannst du mich hassen Was wir brauchen ist im Prinzip das komplette Osteuropa und dabei dann insbesondere Ö/U, Polen, Ukraine, Balten? Da mach ich nachher mal was. -
Chieftain Talks – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Überfall auf Polen
quash replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Die britischen Konzentrationslager waren ne Riesensauerei und tatsächlich in ihren Methoden sogar halbwegs vergleichbar mit den ersten deutschen Konzentrationslagern für politische Gegner, afaik wurden bei den Briten z.B. auch diverse Menschen totgeprügelt. Mit dem was später in Konzentrationslagern und Vernichtungslagern passiert ist kann man das aber nicht mehr vergleichen, da gibt's nur noch den Namen als Gemeinsamkeit. Insofern sollte man schon schauen ob man das nicht alleine damit klein redet das man auf die Namensgleichheit hinweist. -
Chieftain Talks – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Überfall auf Polen
quash replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Lupe nicht vergessen bei der Suche. Davon ab sind die Verbrechen der Nazis in ihren Methoden - industrieller Massenmord in dafür eigens gebauten Fabriken - historisch einzigartig. Wenn man es auf den "Bodycount" reduziert sind Scheusale wie Stalin und Mao in der gleichen Liga, aber bei Methoden und Motivation sieht das einfach nochmal anders aus. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wenn du zufällig Google Earth pro hast (die Lizenz gabs zumindest lange für lau, k.a. obs noch so ist) geht sowas ansich recht fix wenn man jetzt nicht anfängt milimetergenau zu frickeln, aber für unsere Zwecke reicht wurschteln ja aus. Paar halbtransparente Polygone drüber und gut. Wenn du willst kann ich das auch übernehmen, mir reichen da ansich Vorgaben oder grobe Skizzen und wenn was nicht passt ists auch fix geändert. -
Ich denke eher das der Wunsch dahinter eigentlich ist CVs raus zu haben. Da das nicht passieren wird sind solche Vorstellungen dann das nächstbeste. Eine nicht von der Hand zu weisende Begründung für den Wunsch ist dabei halt auch dein letzter Satz.
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Chieftain Talks – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Überfall auf Polen
quash replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Das meinte ich mit dem Hinweis auf den Plan XVII. Was beim ersten Weltkrieg oft vergessen wird ist wie unglaublich heftig die Verluste schon direkt zu Beginn in den Grenzschlachten waren als die Franzosen ihrem Offensivplan gefolgt und direkt und frontal in den Aufmarsch der kaiserlichen Armeen gerauscht sind. Letztlich hat auch das zur französischen Defensivdoktrin geführt die ihnen dann zum Verhängnis wurde. In Folge hat die Defensivdoktrin auch dafür gesorgt das trotz Garantie und Kriegseintritt sonst erstmal für nicht viel bis auf Fahrradpatroullien und ein paar abgeworfenen Flugblättern passiert ist. Letztlich wurden die Polen von Briten und Franzosen im Ergebnis schlicht im Stich gelassen was die Kriegsführung an Land angeht. Beide haben erstmal drauf gesetzt das die Garantie einen Krieg verhindert. Man muss sich zum Verständnis in die Zeit versetzen: Das Empire und Frankreich waren Weltmächte, führende Kolonialmächte, mit der größten Flotte (GB), der besten Armee, den besten Panzern, der modernsten Luftwaffe, der unüberwindlichen Maginot-Linie (F). Auf die Garantie zu pfeifen war annähernd so als würde man heute als nicht-NATO-Mitglied einem NATO-Mitglied den Krieg erklären. Dabei waren aber beide politisch und GB auch militärisch nicht bereit für einen Krieg am Boden. Insofern war die Garantie Polen gegenüber zum Teil auch ein Bluff der voll nach hinten losgegangen ist. Trotzdem ist es aber so das Ribbentrop und Hitler verblendet genug waren davon auszugehen das die Westmächte die Füße trotz der Garantie still halten was dafür spricht das es möglicherweise keinen Angriff auf Polen gegeben hätte wenn Hitler die Garantie wirklich ernst genommen hätte. Dazu kam das die Schlagkraft der polnischen Armee überschätzt wurde und niemand mit der Risikobereitschaft der Deutschen gerechnet hat wirklich Mann und Maus auf Polen zu werfen. Im Westen standen ja quasi keine Einheiten, die Franzosen hätten mehr oder weniger ungehindert bis zum Rhein marschieren können womit der Sack fast schon zu gewesen wäre. Das Muster hat sich dann noch mehrmals wiederholt - der Angriff durch die Ardennen war ein all-in-Spiel, der Einsatz der Luftwaffe war genauso all-in. Die Franzosen hatten zum Waffenstillstand noch Flugzeuge ohne Ende gebunkert weil sie auch Ihre moderne Luftwaffe in Erwartung eines jahrelangen Grabenkriegs sparsam eingesetzt haben (was sie nicht gehindert hat ständig neue Staffeln von den Briten zu fordern). Verschärft und bedingt wurde das alles durch die Fehlkonzeption der Maginotlinie an der sich in der Theorie die deutschen unter extremem Blutzoll festrennen sollten. Jo, das starre Denken von Gamelin und Kollegen, dazu kam das Befestigungen wie die Maginotlinie taktisch und technisch schon wieder überholt waren, sie dazu nicht weit genug nach Norden gereicht hat und trotzdem extrem viel Personal gebunden hat das stationär und damit in einem Bewegungskrieg nutzlos war. Es gibt diesen Spruch das Militärs immer für den vorherigen Krieg planen. Wenn das irgendwo stimmt dann in Frankreich zu dieser Zeit. Verständlich ist es, siehe 1914 und das Fiasko der folgenden Jahre bei der jede Offensive unter extremen Opferzahlen gescheitert ist. Wie soll man daraus ableiten das im nächsten Krieg eine schnelle Offensive wahrscheinlich der beste Weg ist? Im Rückblick ist es so enorm leicht mit "hätte wenn und aber" zu kommen, aus der damaligen Situation heraus ist das Handeln nicht so offensichtlich falsch wie aus unserem Blickwinkel. -
Chieftain Talks – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Überfall auf Polen
quash replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Da passt "Opportunist der die Gunst der Stunde genutzt hat" besser denke ich. Polen war in der unglücklichen Lage zwischen zwei aggressiven und expansiven Großmächten eingekeilt zu sein bei denen klar war das beide keine Sekunde zögern würden (und dann ja auch nicht gezögert haben) Polen einfach zu schlucken und bei einem Konflikt der beiden dazwischen zerrieben zu werden (was letztlich auch passiert ist) insofern war eine enge Anbindung an eine der beiden Mächte aus polnischer Sicht keine vernünftige Option. Auch deswegen schien die Anbindung an die Franzosen/Briten ja ein guter Ausweg aus der miesen Lage zu sein, und wenn diese Nationen 39 direkt mit einer Bodenoffensive bis zum Rhein geantwortet hätten wäre vielleicht auch vieles ganz anders gelaufen. Man darf halt nicht vergessen das die französische Armee 1939 als eine der kampfstärksten der Welt betrachtet wurde und Polen gegen die Sowjets standgehalten hat. Bei so einer Ausgangslage und mit so einer Garantiemacht im Rücken desjenigen der versucht mich unter Druck zu setzen würde ich auch nicht einknicken. Das die Franzosen ihrerseits nach dem Fiasko des Planes XVII im August 1914 nicht direkt mit Hurra zur Offensive übergegangen sind ist aus ihrer Sicht leider auch völlig verständlich. -
Allso wenn man die Filter im Vanilla-Hafen auf US-Schiffe, Tier IX und Premiumschiff stellt und ne Benham besitzt erscheint die da. Sieht aus wie ne Ente und quakt wie ne Ente. Kann also keine Ente sein!!
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Japanische Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer
quash replied to CastorTolagi's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Schöner Thread Bei Schlachtkreuzern muss man immer ein Auge auf die Spielbarkeit haben, und ich habe da gewisse Zweifel. Die Dinger sind idR nicht dafür ausgelegt länger im BB-Feuer standzuhalten und das merkt man auch, insofern werden viele Spieler mit denen absehbar auf maximale Distanz vorgehen. Die Ontake könnte imo auch mit 46cm funktinieren wenn Spread/Sigma entsprechend lausig wären. Die Mutsu funktioniert auch, und das obwohl schon deren Kaliber für das Tier völlig überzogen ist. Hier wärs halt völlig überzogener. Fraglich ist wie sehr man mit Spread/Sigma und schlechten Mumpeln spielen kann ohne das der Spielspaß zu sehr auf der Strecke bleibt, insofern sind die 16" wohl was den Spaß angeht wirklich die bessere Wahl. Oh ja, eine Augenweide! Ob die Lyon auf T7 aber wirklich funktioniert und dabei eine auch Bereicherung fürs Spiel ist halte ich für diskutabel *hust* Für mich ist die eher mein persönliches Hass-Schiff. Ich kann den Kübel echt nicht leiden. Ich würde die Ryokami vielleicht auch eher auf T10 setzen auch wenns witzig wäre mit 16*16" auf Lyons zu ballern und bei jeder Salve RAAAACHE zu schreien und was adäquates für T9 suchen. Die Fuji wirkt auf mich etwas müd und nicht wie die Spitze des BC-Baumes. Mit dem zu breiten und kurzen Rumpf, aka zu geringer Rumpfgeschwindigkeit fängt das an, damit das es ein Yamato-Klon ist geht's weiter. Ggf. könnte man sogar die Ontake zum 9er machen - natürlich modernisiert, aber 3*2 46cm auf ner schnellen, eher fragilen Plattform sind ne Ansage, dazu ist das auf dem Tier besser zu Balancen. Da wäre dann aber mal wieder das hin- und her beim Kaliber nervig. -
Das sie noch zu 8.7 kommt ist offiziell -> https://worldofwarships.eu/de/news/general-news/free-xp-and-armory-ships/ Ich bin echt gespannt drauf wie sich das Schiff macht und wie es aufgenommen wird, grad beim aktuellen Genöle über HE-Spam Eine ähnliche Ankündigung zum Siegfried bald zu lesen wäre schon schick
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Was mich an dem Kahn stört ist die Kombination seiner Stärken. Ein CL der im Nahkampf DDs abräumt wie nix gutes ist nicht neu wobei die Smolensk da schon hervorragend ist, eine HE-Schleuder die auf lange Distanzen fackelt wie blöde auch nicht, aber die Smolensk kann das dank irrer RoF und der Ballistik eben auch richtig gut. Klar ist sie dabei ne Glaskanone - ja und? Es ist ja nicht so als wär sie der einzige Kreuzer der beim Breitseite zeigen mit einer BB-Salve weggebolzt werden kann. Ich werde mir da über kurz oder lang auch ein eigenes Bild machen wenn WG die Karre nicht von jetzt auf eben ausm Spiel nimmt.
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Korrigiert. Fehlender Superlativ, fehlender überheblicher rant. "city" war aber schonmal sehr gut Frankreich lobt ausdrücklich das Engagenment aller Nationen die Flüchtlinge aufnehmen. Als nicht-Anrainer können wir da ja leider nichts machen. Die japanischen Berichte über die Reaktionen der Bevölkerung und über die "Weißen" lösen allerdings große Besorgnis aus. Wenn Truppen als Besatzer empfunden werden dann ist der Weg zu einer ungewollten Eskalation kurz. Frankreich kommt seiner Zusage natürlich nach, unsere Divisionen werden weiter für den Grenzschutz der deutschen Ostgrenze sorgen und diese in den Abschnitten wasserdicht halten um so ein Überschwappen der Instabilität zu verhindern. Gleichzeitig wird innerhalb Frankreich die Überwachung kommunistischer Elemente verstärkt und Aktivisten und Rädelsführer werden festgesetzt, das Justizministerium empfiehlt als regelmäßiges Strafmaß die Verbringung in Strafkolonien in Überseegebieten. -
Chieftain Talks – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Überfall auf Polen
quash replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
@Arty_Chief Kapierst du es echt nicht? Wir sind nicht schuld an dem was damals passiert ist, wir sind nicht verantwortlich dafür. Das liegt doch völlig auf der Hand. Wofür wir - und da habe habe ganz bewußt "homo sapiens" geschrieben und nicht "Deutsche" - verantwortlich sind ist unser eigenes Handeln und die Konsequenzen die sich aus dem Handeln oder auch nicht Handeln in der Zukunft ergeben, also sind wir auch dafür verantwortlich eine Wiederholung zu verhindern. Es sein denn wir wollen eine Wiederholung. -
Chieftain Talks – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Überfall auf Polen
quash replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Davon hat auch keiner geredet. Du hast mich selektiv und damit verfälschend zitiert und verdrehst mit dem verfälschenden Zitat und deinem Sermon meine Aussage ins Gegenteil. Das ist schon ein ziemlich mieser Stil. Die Verantwortung von der ich geschrieben habe bezieht sich eindeutig aufs jetzt und auf die Zukunft, nicht auf die Vergangenheit. -
Chieftain Talks – Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Überfall auf Polen
quash replied to The_EURL_Guy's topic in News und Ankündigungen
Dinge die man ruhen lässt drohen in Vergessenheit zu geraten, und aus Dingen die vergessen sind lernt man nichts. Ich halte es nicht für falsch sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen sondern für notwendig, und nur weil die meisten Nationen das nicht machen sondern lieber leugnen und unter den Teppich kehren heißt das nicht das die richtig handeln oder Vorbild für uns sein sollten. Und natürlich sind wir heute an nichts schuld das vor 80 Jahren passiert ist und sollten jedem der uns Schuld zuteilen will konsequent nen Vogel zeigen. Wenn wir uns aber weiter als homo sapiens bezeichnen wollen wäre es schon angebracht die Verantwortung dafür zu übernehmen alles zu tun was möglich ist um eine Wiederholung dessen was passiert ist zu verhindern. -
Kann grundsätzlich sein, keine Frage. Immobil rumcampende BBs sind aber ideale Ziele für Träger, für Torpedo- und Sturzbomber gibts nix feineres. Also im Prinzip schon, aber da: Nö
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Stimmt schon, das gute alte im-Kreis-Drehen können wir echt lassen^^ Momentan kommen mit CVs letztlich auch keinesfalls so stark vor das da Nerfs nötig wären, völlig egal wie. Es mag sogar sein das es momentan halbwegs passt, ich empfinde Träger ab T6 jedenfalls nicht als größte Bedrohung. T4 scheint ein Problem zu sein wegen der Torps, aber da war ich länger nicht unterwegs. Mir persönlich bringt das Gameplay im Träger nicht so richtig Spaß - die garantierten und unvermeidlichen Fliegerverluste sind mir momentan zu hoch, dazu ist es echt ne Ackerei. Passt schon, spielbar ist es, aber noch mehr Knüppel zwischen die Beine brauchen Träger imo nicht. Amen. Das würde die Situation wirklich entspannen denke ich. Auch wenn Träger halt nicht Hauptursache für die Statik sind, das sieht man ja gut an den inzwischen wieder recht häufigen Spielen ohne Träger die auch gespielt werden wie Beamtenmikado. Ich finde es unfassbar wie viele BB-Fahrer sich inzwischen rundenlang breitseitig hinter Inseln klemmen. Müssen sie nicht, Ideen gibts genug. Trägerspots für andere nur auf der Minimap oder erst nach 6 Sekunden und gut ist. Aber auch die Diskussionen gabs ja zu Genüge, WG interessierts nicht.
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Das stimmt so einfach nicht. Es ist nicht so das ich nicht weiß wie es nerven kann wenn man permanentes Ziel von Trägern ist, grad im Lowtier kann das enorm ätzend sein weils oft keine vernünftige AA gibt. Im Mid- und Hightier ist das aber anders - da kann man sich den Trägern entziehen und das Schadenspotential vermindern. Ein CV bringt dich nicht mit einem Anflug von 100% auf 0%, du hast Zeit dich zu repositionieren. Gruppenkuscheln und du wirst uninteressant, Jagdschutz deines CVs, Jäger hoch - uninteressant. Solo kann man AA durch Skills, Module und Flaggen pimpen. Du bist nur dann dem Gepiesacke hilflos ausgeliefert wenn du dich in eine isolierte Position bringst, ein Träger im Spiel ist und du keine vernünftige AA hast. Wenn der Träger Gelegenheit hat dich immer und immer wieder ohne nennenswerte Verluste anzufliegen dann bist du entweder zurecht Ziel des Trägers weil du ohne AA irgendwo am Ende der Welt rumfährst oder der Keks ist eh gekrümelt weil dein Team versenkt wurde. Träger sind jetzt schon permanent auf der Suche nach den paar Schiffen die ohne zu hohe Verluste angreifbar sind, die Idee die Möglichkeiten durch solche Mechanismen noch weiter einzuschränken kann sich nur toll anhören wenn man selber keine Träger fährt.
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Wäre es dann nicht konsequent auch zu sagen das BB-AP gegen Kreuzer je Salve auf den selben Kreuzer ne geringere Zita-Chance bekommen sollte? Torps je Fächer auf ein Ziel weniger Schaden? HE-Beschuß je nach Dauer geringere Brandchance? Das ist auch alles öfters mal gepiesacke. Gut, man kann sich dem deutlich besser entziehen, dafür ist das alles aber potentiell und auch sehr oft tatsächlich ne ganze Ecke tödlicher als angreifende Flieger
