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Du hast da was vergessen, nämlich die Quellenangabe: Sie lesen hier Auszüge aus dem Buch "1939 - Der Krieg der viele Väter hatte" von Gerd Schultze-Rhonhof. Zur Einordnung: Gerd Schultze-Rhonhof (* 26. Mai 1939 in Weimar) ist ein ehemaliger Generalmajor der Bundeswehr und geschichtsrevisionistischer deutscher Autor. Rezeption Schultze-Rhonhofs Schriften zur Entstehung des Zweiten Weltkriegs widersprechen grundlegenden Ergebnissen der Forschung und sind in der Geschichtswissenschaft nicht rezipiert worden. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung rezensierte Christian Hartmann das Buch 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte als „abstrus“ und „einseitig“. €dit: Das witzige bei diesem Auszug ist das sofort klar wird wie dümmlich Schultze-Rhondorf argumentiert, denn "das erforderliche Mindestmaß" liegt im Ermessen der jeweiligen Staaten, und am Beispiel der Flottenkonferenzen lässt sich direkt zeigen das aktiv versucht wurde dieses Mindestmaß multilateral niedrig zu halten. Da wurde ordentlich abgerüstet und Neubauten verschrottet.
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Sowas kann man echt nicht stehen lassen, nachher glaubts noch jemand. 1. "Marine usw. versagt" - glatt falsch. Deutschland wurde keine Marine untersagt. Was laut Versailler Vertrag untersagt war war der Neubau von U-Booten und Großkampfschiffen über 10.000t. Während der Weimarer Republik gebaute Großkampfschiffe haben sich in diesem Rahmen bewegt, so ist auch die Deuschland-Klasse (Graf Spee etc) entstanden, 10.000t mit 28cm-Geschützen. 2. "zu Recht aus Verträgen usw befreite" - da fehlt nur noch die Floskel "Versailler Schandvertrag", dazu ist auch das sachlich letztlich falsch. Der Baubeginn der Scharnhorst-Klasse stand zwar im Widerspruch zu den Regularien des Versailler Vertrages, bei Indienststellung war die Klasse aber wieder durch das britisch-deutsche Flottenabkommen von 1935 "legalisiert". Durch dieses Abkommen ist das deutsche Reich dem System der Flottenkonferenzen quasi beigetreten ist. Hierbei wurde dem deutschen Reich eine Flotte zugebilligt die im Rahmen der Flotten Frankreichs und Italiens lag. 3. "England, Amerika, Frankreich usw. ignorierten die Abrüstungsverträge" ist so falsch wie Nr.1. Alle drei Mächte hielten sich an die Ergebnisse der Flottenkonferenzen (und alle sind mit den Tonnagegrenzen kreativ umgegangen). Bis auf Japan das allerdings den Vertrag korrekt gekündigt hat. Daraufhin sind dann vertraglich festgelegte Eskalationsklauseln für exakt diesen Fall in Kraft getreten. Check doch bitte mal deine "Fakten" vorm Posten wobei mich insbesondere Details zu den von den Alliierten hinterhältigst ignorierten Abrüstungsverträgen interessieren würden.
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Das war mir so offensichtlich nicht bekannt wobei ich die Entscheidung zwar für falsch, aber auch für völlig nachvollziehbar halte. Das Schiff zu demilitarisieren war dann wohl auch keine Option weil es per Definition Kriegsschiff war und kein Frachter... es ist echt ein Jammer. Wenn sie es wenigstens in nem Museumshafen in der Türkei erhalten hätten
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Die Theorie hat was für sich, als Event-Schiff das es noch nicht im Laden gab könnte WG sie schließlich nach dem Release nochmal ordentlich nerfen
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Unter den Voraussetzungen würde ich eher zur Georgia raten. Die Smolensk bietet imo im Vergleich zur Flint ein grundsätzlich ähnliches Gameplay in Schlüsselbereichen bzw Caps, dazu kommt natürlich die bessere Ballistik und die irre Reichweite als zusätzliche Option, dafür hat sie deutlich schlapperen Nebel und kann nicht so gut über Inseln lupfen. Die Georgia ist ein BB das auf Speedboost mit 40knoten durch die Gegend flitzen kann, und das bietet einzigartige Optionen (darunter auch die Option für falsche Entscheidungen eine Minute später fernab der Flotte bitter verprügelt zu werden^^). Ich finde sie beide klasse, die korrekte Antwort auf die Frage Smolensk oder Georgia ist daher Kommt aber eh drauf an worum es dir geht, wo deine Prioritäten liegen und was dir Spaß macht, ist halt 9er gegen 10er, BB vs. CL, Apfel vs. Fahrrad.
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Die Torpwinkel sind echt das letzte, aber wenigstens können beide Werfer auf eine Seite gerichtet werden. Beim Stealthkiten könnte das ab und an ordentlich krachen, aber durchs Concealment ist die Laufzeit der Torpedos irre lang. Da wäre weniger Torp-Alpha und ein deutlich schnellerer Reload viel besser. Was aber nicht geht ist die Artillerie, da kommt in meinen Augen einfach nicht genug bei rüber. Das Ding wirkt auf mich wie ne Glaskanone mit viel Glas und wenig Kanone
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War es nicht, behauptet auch keiner, und das ich es enorm schade finde habe ich eh schon geschrieben. Aber es hat nix mit Doofheit zu tun wenn sich eine Regierung der damaligen Zeit nicht dem Vorwurf aussetzen wollte an die kaiserliche Militärtradition anknüpfen zu wollen. Die waren doch nicht doof, Ende der 60er gabs die erste Groko, Studentenproteste, Notstandsgesetzte, kein Umfeld für so eine Aktion und danach Brandt als Kanzler der sicher kein Fan des Militärs war. Es hätte aber auch andere Möglichkeiten gegeben, da hätte nur jemand nen e.V. gründen müssen, den Kram privat finanzieren und die Spenden wären wohl sogar absetzbar gewesen. Da kann man genauso gut schreiben "Doofe Werftindustrie, doofe Rüstungsindustrie, doofe private nicht-Spender, alle doof". Ja, doof, aber allesamt. Bei der Bundesregierung ist es aber nachvollziehbar und nicht wirklich doof, bei den anderen war es wohl eher schnöder Geiz. Im Ergebnis lungern so historisch bedeutsame Schiffe wie die Alabama und was weiß ich noch was für Langweiler in Museumshäfen rum und wirklich krasse Exemplare wie die Goeben und Veteranen mehrerer großer Schlachten wie die olle Warspite oder auch die Enterprise - die schon der Träger schlechthin war, das ist so unfassbar - wurden verschrottet, aber Hauptsache irgendwie an der Bundesregierung rumningeln
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Die Rettung des Schiffes hätte genauso auch privat finanziert werden können, auch die türkische Regierung hätte sich zum Erhalt entschließen können aufgrund der historischen Bedeutung. Ist nicht passiert, geht auch ohne Blahblah wie "Bundesdoofregierung".
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ja, und die hat keine Connections nach Frankreich - daher konnte ich ja den Urlaub antreten -
Präsenz zeigen - ganz platt Rumstänkern, einen auf Dicke Hose machen, Provozieren. Die Homefleet hätte reagieren müssen, allein aus Prestigegründen, und sie hätte mit einer überlegenen Kraft reagieren müssen wo die Schlachkreuzer dabeigewesen wären, und denen wäre das wahrscheinlich nicht gut bekommen. Damit hätte man ein Fenster um z.B. Raids durchzuführen und die Homefleet zu verzetteln, in U-Boot-Fallen zu locken etc. Natürlich wäre das schon fast die maritime Variante des Guerillakrieges, aber wenn man bedenkt wie flexibel die Generalität bei der Führung und den Methoden immer wieder war (siehe z.B. Auftragstaktik und Stoßtrupps) und das es auch in der Marine Leute wie Souchon gab die durchaus die Initiative mit voller Kraft ergriffen haben wäre sowas schon denkbar wenn man entsprechende Schiffe hat und auch bereit ist sie zu riskieren. Letztlich ist es aber auch wieder die Abteilung was-wäre-wenn, in der Geschichte war die HSF halt hoher Aufwand mit wenig Gegenwert und evtl auch verschenktes Potential - aber einige der Schiffe sind auf jeden Fall echte Schmuckstücke Ich finds so unglaublich schade das die Goeben nicht überlebt hat, das Schiff wäre allein aufgrund seiner Bedeutung ein absolut würdiges Museumsschiff gewesen
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Hört hört. Dann kann ich ja entspannt meinen jährlichen Herbsturlaub antreten! Die Suite im Beau Rivage ist gebucht, endlich wieder Lac Leman -
Naja... eine Flotte die über 4 Jahre die meiste Zeit im Hafen liegt und dann zur Keimzelle einer Revolution wird weil die Matrosen verweigern bei der endgültigen Bankrotterklärung, nämlich dem Befehl mit fliegenden Fahnen sinnlos zu sterben, wirkt auf mich auch einigermaßen Bankrott. Klar wäre ein Ausbruch in den Atlantik riskant gewesen, aber wie du selber geschrieben hast - die Aufklärung zur See war zu dieser Zeit beschränkt, daher wäre die Entdeckung unwahrscheinlicher gewesen als z.B. 1941 - Deutschland hätte einen Stunt riskieren können als Kontinentalmacht Dieser Stunt war mangels Reichweite aber unmöglich. Letztlich hast du aber natürlich Recht damit das die Reichweite nicht das Hauptproblem war auch wenn durch sie bedingt die Einsatzmöglichkeiten begrenzt waren.
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Genau deshalb war doch die Reichweite auch ein Problem. Plan A funktioniert nicht und für einen eventuellen Plan B C, z.B. ein schnelles Geschwader rausjagen für den Handelskrieg um eine größere Anzahl an Schiffen der Homefleet rauszulocken und das Verhältnis in der Nordsee zu verbessern fehlt die Reichweite
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In meinen Augen ist das absolut so. Die Hochseeflotte von Willy war allein aufgrund ihrer geringen Reichweite schon eine gigantische Fehlkonzeption, und auf die Fernblockade der Briten gab es einfach keine strategische Antwort. Im ersten Weltkrieg war imo die Goeben das bei weitem wichtigste deutsche Schiff, evtl. sogar eines der wichtigsten Schiffe der Geschichte, aber nicht wegen ihrer Kanonen sondern weil sie den Kriegseintritt des osmanischen Reichs entscheidend vorangetrieben hat. Die Tirpitz hat von den deutschen Großkampfschiffen im 2. WK letztlich am meisten bewirkt, und das nur weil sie als "Fleet in being" massiv Kräfte gebunden hat. Auch beim Z-Plan war ja nicht so richtig klar was man mit den Schiffen anstellen würde, da war das Motto wohl eher "haben ist besser als brauchen" Der Handelskrieg mit U-Booten war politisch riskant, aber militärisch deutlich erfolgreicher. Bei Großkampfschiffen hätten evtl Kreuzer mit ordentlich Seeausdauer eine Zeit lang auftrumpfen können. Die Spee und die Scheer waren da einigermaßen erfolgreich wobei Kosten/Nutzen bei deren Einsätzen auch fraglich sind - daher "einigermaßen". Mit zunehmender Entwicklung der Marinefliegerei und den Escort-Trägern wäre für die die Luft aber auch über kurz oder lang sehr dünn geworden. Wir hatten das Thema ja schon, Großkampfschiffe und damit auch Kreuzer sind sehr teure und dabei zu komplexe Systeme um sie extrem weit von einem sicheren Hafen betreiben zu können da ein Treffer in ein kritisches System (z.B. Ruder, Treibstoffaufbereitung) den man mit Bordmitteln nicht hinbekommt schon das Ende bedeutet.
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Zieh dir den Schuh halt nicht an (unnötig ist der Rant allemal :P ), ignorier das doch und geh einfach mal auf die Gegenargumente ein. Das hier ist ein Diskussionsforum, wenns um Frust ablassen geht gibts da nen Extra-Thread für. Den benutz ich auch gelegentlich, tut gut Wargaming argumentiert ab und an sehr beliebig und nach dem Schema was interessiert mich mein Gewäsch von Gestern, siehe U-Boote. Das ist nicht schön, trotzdem ists halt so und nervt mich auch ab und an heftig. Wenn man damit ein zu großes Problem ist sollte man sich evtl wirklich anderen Spielen zuwenden. Wenn du mehrheitlich Brandschaden nimmst dann machst du schlicht was falsch. Die Frage wo die ganzen Witherer-Archievements sind die es doch regnen müsste wenn feuer so schlimm wäre wurde schon mal gestellt, und den Witherer gibts für Schaden der einem halb abgefackelten 10er BB (+1x Repair^^) entspricht, und das noch auf beliebig viele Ziele verteilte läppische 60k. Devstrikes sieht man andauernd, aber Witherers? Ich sehe die echt selten. Wäre Feuer so krass wie es dargestellt wird müsste es das Achievement am laufenden Band geben Hier wirds wirklich etwas komisch. Kreuzer und DDs sind deutlich stärker von einer Smolensk bedroht als BBs Wenn das Schiff für BBs so toxisch ist das deswegen die Meere versalzen, wo bleibt bitte der Aufstand der Kreuzer und DDs? Da ist eher Schweigen im Walde, und darauf bezieht sich wohl auch der unnötige Kevin. Spiel halt in einer Division wenn du Divisionen kontern willst. Sich drüber beschweren das man solo nicht gegen seine Konterklasse und Schiff XY ankommt und Schiff XY deshalb OP nennen ist schon schräg. WG hats entschieden, die Smolensk würde imo auch ohne Nebel funktionieren. Wahrscheinlich hat sich WG gedacht das sie mit Nebel attraktiver ist und so mehr Kohle dafür ausgegeben wird. WG hat aber auch den Preis für die Smolensk so angesetzt das sich das ding jeder nach maximal 100 Tagen konsequentem Kohle grinden mit nem Coupon holen und es selber fahren kann. Spiel das Ding selber, mach dir ein Bild davon und schau wie das Schiff ohne Support dasteht und wie schnell jeder Fehler bestrauft wird, das ist halt die andere Seite der Medallie. Ich hab sie auch, und ich finde das die Reichweite nicht so hoch sein müsste, 19km hat das Schiff einfach nicht nötig. Ich finde viel problematischer was man mit dem Teil mit DDs und Kreuzern die man auf dem falschen Fuß erwischt machen kann, und vor allem wie schnell das geht, nur hat das nix mit HE oder Feuer zu tun sondern mit DPM - und bei nem breitseitigen Kreuzer ist das Mittel der Wahl AP, das knattert so richtig
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Spätsommer 1920... nimm halt den 26.09.1920. Ist halt später Spätsommer -
Was hat denn diese Story bitte mit Leuten wie @TT_ReWinD zu tun? Der spielt 20 Ecken besser als ich, und ich hab mich noch nie von ihm angegriffen oder zu irgendwas genötigt gefühlt, im Gegenteil - es gibt da immer wieder wertvolle Hinweise und TIps aufzuschnappen. Es geht um die Leute die selber das Rennen komplett verweigern und lieber Skat spielen wollen, dabei durch ihr verhalten den Leuten die rennen wollen Kanthölzer zwischen die Füsse werfen weil sie Teamspiel komplett verweigern und obendrein noch die Regeln ändern wollen und für sich selber am besten noch E-Bikes (Kreuzfeuer von 5 Schiffen stundenlang überleben) fordern. Was anders ist "NERF HE MY POOR BB!!" doch nicht. Von mir aus sollen die Leute doch spielen wie sie wollen, teils ist es echt nervig, ist halt so. Aber dann noch nach Regeländerungen ningeln die ihnen nichtmal was bringen (Kreuzfeuer bleibt Kreuzfeuer), da hörts dann irgendwann doch wohl echt auf, genau das ist dann nämlich der Versuch anderen etwas aufzwingen von dem du redest. Und obendrein ist es der Versuch anderen Bullsh!t aka Skat aufzuzwingen und nicht der Versuch die Leute zu vernünftigen Läufern zu machen wenn der angesagte Sport Joggen/Marathon ist.
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Ich bin langsam so weit meine deutschen BBs auf Survival umzustellen und auf die Secs zu pfeifen. Fullsec ist schlicht zu teuer und halbe Builds finde ich unbefriedigend. Dazu kommt das für Missionen wie "sammle drölftausend Secondary-Treffer" ein Kahn wie die Massa einfach besser geeignet ist, die stellt man halt bowon hin, schiebt sie in Sec-Reichweite und sitzt es so lange aus bis Repteam oder Gegner alle sind Ich fänds echt nicht übertrieben die die Boni für Secondaries aus AFT und BFT in den 4er Skill (manuelle Secs) wandern würden, so monströs stark sind Secs nicht und IHFE oder DE muss da eh noch rein um es komplett zumachen, beides sind ohne Secs keine Skills für BB. Für vollwertige Secs wären das dann immer noch 7 oder 8 Skillpunkte, aber doch nicht 14-15 wie aktuell (BFT/AFT/Manuell + DE oder IFHE). Das ist völlig überzogener Unsinn, vor allem weil man ja obendrein noch Module stecken darf für den kompletten selfown So, genug gemeckert
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
OOR: Entsprechend der Karte und dem Status der Türkei gibt es keine Umsetzung des Sykes-Picot-Abkommens und kein französisches Mandat im nahen Osten, richtig? -
Toleranz ist keine Einbahnstraße.
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Ich finde es auch nicht leicht wirklich Konstant zu spielen, dazu bin ich schlicht nicht gut genug und fahre viel zu viel querbeet. Wichtig ist einfach Selbstkritik, und wenn du selber sagst "das war nix" guck einfach was du konkret hättest besser machen können. Das nächste ist zu versuchen das dann anzuwenden, also mit maximalem Situationsbewußtsein unterwegs zu sein und entsprechend zu agieren - also mit einem Auge permanent auf der Minimap, schauen wer offen ist, schauen wo die die nicht offen sind am wahrscheinlichsten sind wenn sie für dich relevant sein können, schauen wo sich Chancen bieten, schauen ob die Chancen auch wirklich welche sind und keine Fallen. Letztlich kann man nicht initiativ werden wenn man nicht auch mal Risiko geht, und da ist es dann kurzfristig auch eine Frage von Glück oder eben Pech. Ob die Risikobereitschaft zu hoch ist kann man nicht an einem Gefecht festmachen. Grundsätzlich finde ich aber auch das die Umgebung (Randommatches/MM/Tierspread) nicht grade dafür geeignet ist wirklich konstante Ergebnisse zu liefern. PR würde ich dabei erstmal nicht weiter beachten, das macht in Bezug auf einzelne Gefechte überhaupt keinen Sinn, das sind statistisch gemittelte Werte die erst bei einer statistisch relevanten Anzahl an Spielen Aussagekraft haben. Und selbst dabei kann PR eben nicht direkt zwischen HE-Schaden+Feuer auf ner conq und Zitaschaden oder Schaden auf nem DD unterscheiden, nur indirekt über die Siegrate.
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Es ist einfach ne Frage von Teamplay. Die Smolensk braucht Teamplay um wirken zu können, aber in der Smolensk kann man das Teamplay passiv nutzen indem man sich an einer Stelle positioniert und ggf. nebelt wo beschießbare Spots durch andere gesichert sind. Also z.B. ein paar km hinter eigenen DDs. Die profitieren sogar vom Deckungsfeuer durch die Smolensk. Eine Smolensk rauszunehmen (wenn man sie nicht schlicht im Nebel erwischt was ja nun wirklich keine Doktorarbeit erfordert, wir reden von Tier X, nicht von Tier II und bei der Feuerrate sieht man wo das Schiff ist) erfordert genauso Teamplay, nur eben aktives. Das ist kein Problem wenn die Leute koordiniert vorgehen, machen sie aber selten. Klar kann man die Smolensk wegen mangelndem Teamplay nerfen, aber das ist unter allen denkbaren Gründen der meiner Meinung nach wirklich beknackteste. Was ich bei dem Schiff bzw bei den Reaktionen drauf wirklich krass finde ist das sich primär BBs drüber beschweren. DDs hätten viel mehr Grund dazu, weißt du was ne Smolensk mit nem DD macht der vor ihr aufpoppt? Aber DDs sinds halt gewohnt und nehmen das Risiko entweder in Kauf oder es ist die Sorte DD die Caps grundsätzlich großzügig umfährt um Randomlangstreckentorpedosuppen zu verteilen.
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Eure Meinung ist gefragt zum Report System und möglichen Veränderungen.
quash replied to Locknar's topic in Allgemeine Diskussionen
Der Satz ist natürlich keinen Chatban wert. Das Problem ist da einfach das ein automatisiertes System den Kontext nicht erkennen kann, für das sieht der Satz so aus: "Ōha raba kinā bhi'ānaka hai, asīṁ āpaṇē samēta āpaṇē samēta noob vāṅga katala kītē hana. Sānū bihatara karanā cāhīdā sī." Das System: "noob" WTF BAN! Hättest du statt *editiert* geschrieben wäre wohl nix passiert, denn: "Ō raba kinā bhi'ānaka hai, kivēṁ asīṁ pūrī pōsaṭāṁ vāṅga katala kītē hana, mērē samēta. Sānū bihatara karanā cāhīdā sī. Das System: Bahnhof?! copyright google-Übersetzer deutsch-punjabi, kann gut sein das ich mit Noob die falsche Stelle erwischt hab -
Eure Meinung ist gefragt zum Report System und möglichen Veränderungen.
quash replied to Locknar's topic in Allgemeine Diskussionen
"Noob" wird schlicht zu 99,95% als Beleidigung benutzt und das macht es zu einer. Ein echter Noob aka Neuling hat Welpenschutz und wird und darf Fehler machen. Wenn du jemanden der einen offensichtlichen und saublöden Fehler macht als Noob bezeichnest billigst du ihm diesen Welpenschutz nicht zu sondern haust nen Flame raus (und ja, da gibt es ganz ganz andere Kaliber, grad bei "mom" und "cancer" und Kombinationen draus sollte instant ne Woche Chatban rausspringen. Die Kombination wurde mir tatsächlich um die Ohren gehauen ne Woche nach der entsprechend bedingten Beerdigung). Insofern ist es völlig aber korrekt wenn WGs System auf den Ausdruck "Noob" reagiert, findest du nicht? -
Idee für ein neues mögliches Consumable für Kreuzer?
quash replied to Gingryu's topic in Allgemeine Diskussionen
Kommt drauf an, wenn die Salve sitzt steckt der DD wirklich in der Tinte, wenn er es auswackelt bekommt er nichtmal die Randstreuer ab. Ich würde das Consumable eher nicht gegen DDs auf Fluchtkurs nutzen. Auf kurze Distanz wenn man es nicht mehr auswackeln kann wäre es relativ tödlich, aber da brauchts dann auch kein Consumable mehr. Nützlich wäre es imo vor allem gegen Breitseiten CL aufwärts, dafür wäre es da dann aber auch richtig übel. Auch wenn die Mechanik kein Stück plausibel wäre würde mir ein +Pen- Consumable noch besser gefallen, mit ausreichend Penzuwachs um breitseitigen BBs auf Distanzen bis maximal ~12km Zitadellen zu verpassen.
