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Das hab ich noch vom Friedrich-Rumpf in Erinnerung, das Ding fängt sich gerne mal Zitas. Wobei die Slawa natürlich auch wieder ein Sonderfall ist, da muss man sich wohl in keinem Schiff über Zitas wundern. Das Pommern-Paket hört sich aber für mich nach wie vor nicht lecker an, der unzuverlässige Friedrich-Rumpf inkl. der bescheidenen Friedrich-Beweglichkeit und dazu Alsace-Gießkanne+ , aber mit mieseren Winkeln und schlechterer Rohranordnung... das scheints ja zu treffen Ich denke ich müsste schreiben "Performance is ok but Gamplay is horrible"^^ 12 Rohre am BB sind immer toll, aber dieses rumgeschrote liegt mir nicht schätze ich.
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Du hast das falsche Schiff gekauft, das ist die Lesta 2019!!!11 Mir ist übrigens zu warm und ich hab noch keinen Urlaub.. Viel Spaß!
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ist aber doch auch klar. Unsere Wirtschaftsbeziehungen haben sich inzwischen deutlich verbessert, dafür haben wir 1920 schon die Weichen gestellt. Frankreich ist ne Halbinsel mit mehr als genug Häfen, wir haben garantiert gute Bahnverbindungen, wir haben ja sogar eine verdammte Linienzeppelinverbindung. Wenn die Briten nicht damit rechnen das Frankreich eine Blockade gegen die deutschen unterläuft dann müssen sie im MI6 mal gründlich ausfegen - aber evtl haben die Sowjets ja auch den MI6 infiltriert und darüber den Blockadeplan erst ins rollen gebracht. Hört sich erstmal spinnert an, aber könnte durchaus sein - genug Exilanten gabs ja die für die MI6 interessant sein könnten, und da kann ein gut plaziertes U-Boot auch mal richtig Schaden anrichten. Das Szenario über Osteuropa und China eskalieren zu lassen finde ich als Idee schon sehr gut und das die Briten mit der Idee einer Blockade spielen kann ich mir vorstellen. Das wäre zwar ein katastrophaler Fehler mit Ansage, nur wurden katastrophale Fehler mit Ansage auch in der realen Geschichte zuhauf begangen, insofern isses nicht "unrealistisch". -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So eine Aktion wäre imo sehr kurzsichtig, denn Frankreich würde sich logischerweise und absehbar an so einer Blockade nicht beteiligen und das eher als unmittelbare Vorstufe zum "Defensivbündnisfall" begreifen (und egal welche Regierung, die Konservativen mögen die Sowjets nun wirklich nicht und die Sozialisten noch viel weniger, evtl würde F den deutschen also sogar wieder ne Expedition anbieten) und aufgrund der inzwischen deutlich vertieften Beziehungen zwischen D und F würde die Blockade auch zu 100% durch F unterlaufen werden, d.h. die Importe nach D würden zumindest zum Teil über F laufen wie es die Infrastruktur hergibt wenn es nicht direkt knallt. Und wenn die Briten als Resultat gleich noch F mit blockieren wollten könnten sie auch gleich direkt F und D den Krieg erklären. Ich glaube diese Art von Politik können sich die Briten realistischerweise abschminken, bei einem Bündnis D&F taugt das nicht sondern verfestigt das Bündnis oder aktiviert es. Insofern - die Blockade wäre kurzsichtig und ein heftiger politischer Fehler der voll nach hinten losgehen würde, aber natürlich ist es nicht unmöglich das solche Fehler begangen werden. Frankreich würde die Briten bei so einem Schritt aber fairerweise und aufgrund der alten Verbundenheit auch vor den Konsequenzen warnen. Jup. Embargo oder Boykott geht halt noch, das ist bilateral (würde aber auch unterlaufen werden^^). Aber ne Blockade bedeutet in der Praxis Schiffe mit Fracht Richtung D aufbringen, filzen und einkassieren. Was passiert wenn die deutschen 1-2 Kanonen auf ihren Schiffen platzieren und sich wehren? Was passiert mit französischen Schiffen Richtung Hamburg? Was passiert wenn ein französischer DD einem deutschen Frachtschiff Geleitschutz gibt? Wenn sowas wie der Völkerbund (den es nicht gibt) sowas beschließt kann es laufen, oder eine Koalition der Mächtigen. Aber eine Großmacht gegen eine andere? -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Du hast recht, das war oft einfach eine historische Entwicklung - da wurde abgegriffen was geht und die willkürlichen Grenzziehungen hatten dann den divide et impera-Nebeneffekt. Der wurde dann aber auch weidlich ausgenutzt. Teilweise wurde es imo aber auch überaus bewußt gemacht, z.B. bei den Grenzziehungen im Nahen Osten die zum großen Teil ja Briten und Franzosen verantworten. Sudan und Ägypten sind eher Sonderfälle finde ich, die beiden Länder sind ja ein alter gemeinsamer Kulturraum mit bewegter, aber auch gemeinsamer Geschichte. Guck dir Afrika südlich der Sahara an, oder die Kronkolonie Indien, da sind die europäischen Grenzziehungen für jede Menge Blutvergießen mitverantwortlich. Wäre in Europa ja auch nicht anders gewesen wenn irgendwer von außen gekommen wäre und halb D und halb F in ein Land gestopft hätte. Die Franzosen sehen den den Lousiana-Verkauf wohl entspannter, war ja Napoleon Das war schon gewaltig, immerhin ging das verkaufte Louisiana von New Orleans bis hoch zu den großen Seen... das wäre auch ein nettes Szenario für ein kontrafaktisches Gedankenspiel: Was wäre wenn Louisiana nicht verkauft worden wäre? Früher oder später kriegerische Annektion durch die US? Oder ein eigener Staat? Nix mit manifest Destiny, nix mit USA, Expansion Mexikos an der Westküste bis hoch nach Alaska, dadurch Mexiko als Weltmacht? -
Kein niederländische kriegsschiffe in World of Warships
quash replied to Opa_John68's topic in Allgemeine Diskussionen
Da wird sicher noch was im Rahmen des EU-Baumes kommen, die Nachfrage ist ja da. Ein eigener Baum wäre sicher auch denkbar, aber eben nicht für alle Schiffsklassen - und damit wird's wohl eher nach dem Muster Sammelflotte Panasia/EU laufen.- 103 replies
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Ich glaube das dieses Schiffchen etwas besser weggehen wird als die Z-35
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Jo. Unser Exkurs in Nahost war da auch viel zu idealistisch, passiert halt schnell, mir auch. Wir sind üble Imperialisten, die Zäsur 1918 hat es so nicht gegeben, 1914-1916 war schlimm aber wahrscheinlich nicht schlimm genug. Und das gilt auch die US mit ihren Philippinen die ja auch mal richtig blutig eingesackt wurden. Es ist echt finster, egal wo man da unter den Teppich guckt, Europa und US waren damals schon die Plage der Welt. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die Grenzziehung ist aus imperialistischer Sicht schon schlau - es geht zu unserer Zeit ja auf keinen Fall darum irgendwen in die Unabhängigkeit zu entlassen sondern sich schön kontrollierbare Stücke vom Kuchen zu sichern. Je beknackter man die Grenzen zieht umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit das das Kuchenstück auf der nationalen Welle Richtung Unabhängigkeit reitet, je mehr unterschiedliche Sprachen im Kuchenstück gesprochen werden umso notwendiger ist die Sprache des Kolonialherren zur Kommunikation, je mehr verschiedene Kulturen im Kuchenstück umso größer ist die Chance das die Kulturen zu schwach sind um sich z.B. gegen christliche Missionierung zu wehren und damit unter die Räder kommen. Divide et impera in praktischer Anwendung im großen Maßstab -
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quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das glaube ich nichtmal. Die Belgier sind ja 1914 eher als Kollateralschaden unter die Räder gekommen und weder D noch F haben weitere Interessen in Benelux, Frankreich/Spanien dürfte inzwischen auch ruhig sein bzw ist sogar kooperativ, die Schweiz ist eh raus und das die deutschen nun in Dänemark einmarschieren.. eher nicht. Österreich ist auch sicher vor Übergriffen. Die größte Bedrohung in Europa sind eher der Dude und ggf. die Ungarn, langfristig sicher auch die Sowjets. Gegen solche Bedrohungen richtet sich das Verteidigungsbündnis, ich halte es daher insgesamt eher für einen Garant für Frieden in Europa, und so dürfte es auch kommuniziert werden. Jojo, ich glaube aber in Portugal dürfte das erfolgversprechender sein. Im Heringe aufpumpen sind wir übrigens gut Naja, das ist ein alter Hut im großen Spiel, Macht + Gelegenheit > ziemlich viel. Aber meinst du nicht eher 1885? -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Agadir selber war nicht im Konfliktgebiet, aber stimmt schon - die eine oder andere Division und ein paar Heeresflieger wären sicher willkommen gewesen, dann hättet ihr (oder auch hätten wir...) das Senfgas auch gleich selber abschmeissen können. Ist halt die Frage ob die Briten dann noch die Füße stillgehalten hätten. Die Clique um Franco rum war afaik auch son Rudel von Rif-Krieg-Veteranen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Apropos Spanien… in der realen Geschichte gab es 21-26 im heutigen Marokko den nicht mal so kleinen Rifkrieg bei dem Spanien und Frankreich gemeinsam die Rif-Republik zerschlagen haben. Dabei haben die Spanier deutsches Senfgas eingesetzt, war zwar völkerrechtswidrig, aber alle - auch die Briten - haben die Klappe gehalten weils opportun war. Ein weiteres fast vergessenes mieses und schmutziges Kapitel europäischer "Kolonialgeschichte". -> https://de.wikipedia.org/wiki/Rifkrieg_(1921–1926) In unserer Variante der Geschichte dürfte F wegen Tanger evtl sogar noch stärker involviert gewesen sein (in der Realität 18.500 tote Franzosen), aber dafür konnten wir mal unsere Flugzeuge ausprobieren Spanien und Frankreich waren also schon dicke zu der Zeit, ab 1931 gabs dann die zweite spanische Republik, aber die hat ja auch nicht grade lange gehalten. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Bei euch nicht, das ist ja das Problem. Splendid Isolation hm? Die französische Regierung (also die die jeweils grade im Amt ist^^) begegnet Nachfragen auf die Bündnispolitik übrigens immer wieder mit der Antwort das Verteidigungsbündnisse geschlossen wurden. Diese richten sich logischerweise gegen Agressoren, und natürlich geht niemand davon aus das z.B. die Briten jetzt die deutschen Angreifen würden womit klar ist das sich diese Bündnisse nicht gegen jemanden spezielles - und vor allem nicht gegen das Empire - richten sondern dem Erhalt des Friedens dienen. Und jeder der damit ein Problem hat kann sich ja gerne mal an der Somme umgucken, oder im Umland von Verdun. Einen britischen Annäherungsversuch an Spanien betrachtet Frankreich übrigens mit Belustigung und streckt selber seine Fühler aus, denn... *Gibraltar* Gesundheit! -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
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Fast - die hat mehr HP (naja, 600^^) und besseres Sigma
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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Auch ooR: Die Stabilität ist in meinen Augen der Bonus der das ganze für Frankreich erst wirklich attraktiv macht. Wenn Zankäpfel wie Elsaß-Lothringen weg sind und der Weg zu diesem Bündnis frei ist dann bietet es Frankreich enorm viel - erstmal ist die permanente Kriegsgefahr gegen eine starke Landmacht an der Ostgrenze weg, das bedeutet aber auch das letztlich Frankreich selber nicht mehr unmittelbar davon bedroht ist auf seinem Boden zu kämpfen und was das zu unserer Zeit bedeutet hat 1914-1916 gezeigt. Was die Nachbarn angeht siehts ja so aus: Mit Spanien wird's keinen Krieg mehr geben, Benelux ist da eh kein Thema, D im Vertrag, die Schweiz wird wohl auch nicht angreifen. Bleibt der Dude - und der wird sich hüten was zu versuchen, zum einen weil die Grenze F-I aus Alpen besteht die Offensiven fast unmöglich machen, zum anderen weil der Dude dann auch gleich die Deutschen und die Tiroler Kaiserschützen am 4rsch hat. De facto bedeutet der deutsch-französische Ausgleich landseitig nicht mehr bedroht ist, und das war noch nie so, siehe Asterix ff.^^ Deshalb war ich auch bereit den deutschen jede Menge Kooperationen und Ausgleiche in Kolonien anzubieten und über einige der typisch preußischen Spinnereien hinwegzusehen - je besser dieses Bündnis läuft umso sicherer ist Frankreich davor nochmal jahrelang industriell geführten Krieg auf seinem Boden zu erleben. Was dazu kommt ist auch die Zitterpartie 1914 als die Briten trotz Entente Cordiale Belgien benutzt haben um in den Krieg einzutreten. Die Entente ist ne tolle Sache gewesen, und natürlich wollte auch Frankreich 1914 den Krieg, aber feste verlässliche Bündnisse sind da dann schon noch toller als Hinterzimmer Absprachen und Absichtserklärungen. Für ein festes Bündnis sind die Briten nicht zu haben - tjo, andere schon. Frankreich wird geopolitisch wohl weiter versuchen jede Konfrontation zu vermeiden und jede Krise zu entschärfen um zu sichern was erreicht wurde. Was Kolonien angeht reichts ja irgendwie langsam und kostet auch alles viel, und für die große, raumgreifende aggressive außenpolitische Strategie gibt's eh viel zu viele Regierungswechsel, dadurch ist F immer auch mit sich selbst beschäftigt. Interessant könnte es werden wenn an der Schwelle zu einem internationalen Konflikt z.B. mal ne reaktionäre Regierung gewählt wird, mit nem Britenfresser als Ministerpräsident. Und von denen gibt's ja wirklich genug. Mit ein wenig Phantasie lässt sich aus dem deutsch-französischen Defensivbündnis ein (z.B. um diverse Dudes die in Ägypten und südwärts kompensiert werden könnten) erweitertes Offensivbündnis schnitzen und hastenichtgesehen hats keine Briten mehr im Mittelmeer. Und alles was sich reimt ist gut Aber die jetzige französische Regierung lehnt solche Gedanken natürlich nicht nur ab, sie bestreitet schon deren Existenz!!!!1 -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Das gleiche hätte man 1898 über den Gedanken einer Entente Cordiale in 1904 schreiben können: Jahrhunderte alte Rivalität und Feindschaft, aufgehoben innerhalb von 6 Jahren? Seite an Seite mit dem perfiden Albion (oder wie auch immer die Franzosen damals über GB gemeckert haben^^)? Das gibt Stunk, ach was, wir reden vom zu der Zeit eh krisengeschüttelten Frankreich - das gibt ne handfeste Revolution! Für mich ist der springende Punkt das, wenn es zu dem Verhandlungsfrieden gekommen wäre, die Karten wirklich neu hätten gemischt werden können. Frankreich hat über lange Zeit die deutsche Einigung erfolgreich verhindert, währenddessen hat England aber auch immer den europäischen Hegemon Frankreich verhindert. Nachdem das mit der deutschen Einigung nun durch war und der Zankapfel Elsass-Lothringen mit einem Kompromiss gelöst wurde kann das alles schnell anders aussehen. Und aus deutscher Sicht - klar, Frankreich war der äußere Feind der gebraucht wurde um die Einheit zu bekommen. Aber wer war denn der wirkliche Bösewicht? Wer hat die deutschen denn im unklaren gelassen ob sie "wegen eines Fetzens Papier" in den Krieg eintreten würden und sie so voll ins Messer laufen lassen? Wer hat alles und gönnt den anderen nix? Und schwupps hat man wieder eine ähnlich unwahrscheinliche Entwicklung wie 1898->1904, nur unter anderen Vorzeichen und 20 Jahre später. Das mit Belgien und dem Fetzen Papier wäre bei einem Verhandlungsfrieden sicher auch diskutiert worden, denn da hätte es ja keinen Kriegschuldparagraphen gegeben. Wahrscheinlich hätten sich alle mit nem doofen Unfall rauszureden versucht, die Rolle von Earl Grey bei Belgien wäre aber allen Beteiligten eher zwielichtig vorgekommen. Ich bin schon der Meinung das es den ersten Weltkrieg so nicht geben hätte wenn die Briten sich zu Belgien vorher mal deutlich ausgekekst hätten, und ich denke das hätte auch der eine oder andere Deutsche nach 1916 etwas lauter gesagt und der eine oder andere Franzose evtl auch mitbekommen. Evtl... evtl wäre aber auch bei allen die Erinnerung noch frisch das sie mit Hurra in den Krieg gezogen sind wie Volltrottelidioten. Geschichte kann verdammt dynamisch sein, genau deshalb finde ich so ein kontrafaktisches Gedankenexperiment so interessant, und das eine deutsch-französische Annäherung aus dem Verhandlungsfrieden resultieren kann halte ich sogar für etwas wahrscheinlicher als den Verhandlungsfrieden selber. Aber klar, das kann man anders sehen -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wäre ich für zu haben, ich hab momentan extrem wenig Zeit (komme nichtmal zum zocken ) und die gloriöse Marine Nationale kümmert gefühlt etwas stiefmütterlich vor sich hin -
Brandenburg (Tier VIII) [Spekulations-Thread (kann Spuren von Frust und Erbrochenem enthalten)]
quash replied to Horatio_Hornblaeser's topic in Schlachtschiffe
Jo, das ist wirklich knuffig - bei einer einzigen Nation weltweit werden die Kaliber mit fortlaufender Zeit kleiner. Aber hey, verbesserte AA - evtl werden die 30,5er ja auf der Brandenburg DP-Knarren? Dann würds sogar Sinn machen, die Alliierten hatten ja die Luftüberlegenheit und 46cm DP konnten nur die Japaner Und ab von blöden Witzen ist das schon sehr fad wenns wirklich so kommt. Naja, hab eh genug sowas von viel zu viele Schiffchen, das lockt mich nimmer hinterm Ofen vor- 521 replies
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quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Sehe ich nicht als zwingend - wir sind in einem alternativen Szenario, der Krieg ging 1916 mit nem Verhandlungsfrieden aus, das Resultat kann sich für die deutsche Seite absolut sehen lassen, das sind fette Gebietsgewinne in Europa. Und das Ludendorff/Hindenburg 1916 noch nicht die Position hatten wie 1918 ist auch eindeutig, die beiden sind noch nicht die Volkshelden und Retter der Nation sondern erfolgreiche Generäle - wie andere auch. Die Annäherung D/F ist ein Stunt und ein Gedankenexperiment, aber es gab auch in der Realität Kräfte die das angestrebt haben - die haben in unserer Geschichtsvariante aber eine deutlich bessere Ausgangslage. Und auch an ein zwingendes Abdriften des Reichs glaube ich nicht, da die alten Strukturen weiterbestehen womit da eher nix ins Schleudern gerät wie beim realen Chaos 1918 und damit ist das Fenster zu da bei einer stabilen Regierung Revolutionen in Deutschland nunmal verboten sind. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Und, nicht zu vergessen den Strippenzieher in Europa der die anderen seit Generationen gegeneinander ausspielt. Aber das jetzt nur unter uns, im Rauchersalon... -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Auf keinen Fall, das dürfte für die Monarchenfamilie schon Anziehungskraft haben, vor allem da Italien rein formal in der Realität bis 46 eine Monarchie war und das in unserer Variante auch bleiben dürfte. Frankreich beobachtet die Entwicklung in Italien eh kritisch und hat natürlich richtig Schiss das sich solche Tendenzen in D durchsetzen könnten (ein Umschwenken Deutschlands auf die Achse D/IT wäre bei der aktuellen Politik der Annäherung einfach der Supergau^^), insofern wären wir z.B. bei dem Flottenmanöver voll dabei So wie ich das sehe ist Frankreich natürlich bestrebt auch die Briten an seiner Seite zu halten und geht in der Realpolitik auch nicht davon aus die Deutschen den Briten den Krieg erklären oder umgekehrt, insofern wären F und GB in den meisten denkbaren Konfliktlinien eh auf einer Seite (wenn der Dude aufmuckt ist das genauso gegen britische und französische Interessen wie eine heftige Expansion Japans) und bei anderen (z.B. Konflikt GB/US) erstmal fein raus um sich dann rechtzeitig auf die Seite des Siegers zu schlagen Klar haben die beiden enorm Prestige gesammelt, aber die waren keine 2 Jahre quasi-Diktatoren in der OHK womit sie eher in Reihe mit anderen Generälen (und Admirälen btw, Souchon z.B. dürfte ein enorm gutes Standing haben, Hipper und Scheer auch - kein Matrosenaufstand, aus der Skagerrakschlacht ließ sich propagandistisch auch was machen wie "der Sieg gegen den Brit kurz vor Kriegsende") gestanden hätten und nicht so rausgeragt hätten. Hindenburg war alt genug um nach dem Krieg in den wohlverdienten Ruhestand zurückgeschickt zu werden und er hätte seinen Kaiser behalten und alles wär für ihn prima gewesen, Ludendorff kann man bis 1930 auf irgendwelche Lamettaposten schieben wo er nicht stört, z.B. Kaiserlicher Inspekteur der Kolonialtruppen in Tsingtau und im Bismarck-Archipel. Wer kann da schon nein sagen Ging uns allen am Anfang so, aber das ist einfach Voraussetzung und nicht Folge dessen was wir treiben. Funktionieren kann es aber schon, vor allem wenn Elsaß-Lothringen als Zankapfel entfällt und da haben wir einen Kompromiss geschlossen. Erbfeindschaften kann man eben auch begraben. Aus französischer Sicht hat das alles schon Vorteile, zu Land wird Frankreich z.B. nicht mehr direkt bedroht und wenns zu Land knallt ist es auch aus französischer Sicht besser mit den deutschen zu kämpfen als gegen die. Dazu ist Deutschlands Staatsform als konstitutionelle Monarchie auch für Republikaner akzeptabel - und für die deutsche Seite ists ein Ausbruch aus der Isolation und was die afrikanischen Kolonien angeht macht eine Kooperation auch absolut Sinn. Man sollte bei Frankreich dabei auch niemals unterschätzen das es da noch eine viel ältere und tiefer sitzende Erbfeindschaft besteht als die gegenüber den deutschen -
Ich bin so langsam durch mit dem Kahn - gefällt mir wirklich gut, das ein solides Arbeitspferd mit Stärken - vernünftiger Schutz, gute AA, gute AP und die urzgenauen Laserkniften und Schwächen - HE ist eher mau, Torps extrem situativ und einigen unspektakulären Eigenschaften, bei Beweglichkeit und Concealment ists halt alles soweit Standard. Die Radar-Laufzeit ist zwar kurz, da aber Stealth-Radar möglich ist muss das so sein. Es gibt halt immer wieder Situationen in denen klar ist wo der DD sein muss der einen aufmacht, und 2 Vollsalven mit den Lasern sind bitter. Würds nicht inzwischen drölfzichtausend Schiffe geben wär das Ding ganz sicher ein Keeper, so ists halt ne Zwischenstation. Eigentlich fast schon schade, aber bei Techtree-Schiffen ists halt so weil sie ja den eigenen Captain brauchen.
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An dieser Stelle würde ich es sinnvoll finden, aber nicht in erster Linie als Vereinfachung, eher eine Angleichung. Es gibt auch keine Schiffe mit langen Streukreisen, die schießen allesamt breite Ellipsen. Stell dir mal vor was los wäre wenn WG nen Arty-Rework macht und queerbeet Schiffe mit langer Ellipse untermischt die bowon maximalen Schaden inklusive Zita-Fiesta verteilen würde und bei denen man sich zur Minimierung und Zita-Verhinderung breitseitig stellen müsste (ja, ist wegen Kreuzfeuer etc. nicht ganz das gleiche^^) Kann man auch machen, gut wärs wenn man die unterschiedlichen Dropeigenschaften Flieger schon am Symbol unterscheiden könnte. Gut fände ich es wenn bei jedem Dropmuster eine ideale Ausrichtung des Ziels den Schaden zuverlässig und spürbar minimiert. Evtl gibt's da auch andere Wege wie das Dropverhalten der Roosevelt bei langen Ellipsen, aber die scheint ja auch noch Probleme zu machen.
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Relativ einheitliche breite Ellipsen hätten den Vorteil das der DD in jedem Fall weiß wie er ideal dodgen kann und das dodgen auch Sinn macht, das ganze über den Preis das es richtig wehtut sich ne Breitseite zu fangen. Momentan hängts ja vom CV ab und das halte ich schon für nicht optimal, man kann von normalen DD-Fahrern nun echt nicht erwarten die Drop-Pattern der verschiedenen Träger aufm Schirm zu haben. Wenn da jetzt aber ausgerechnet fürs Raketenwunder GZ ne superpreite Ellipse rauskommt und Haku bekommt nen Kreis.. alter, WG, echt mal Herrje, ja, ist eher Frusttherapie, ich kanns aber schon verstehen. Es liegt nicht nur an den CVs, was in letzter Zeit so alles rausgekommen ist um DDs zu nerven finde ich schon hart. SAP, die Briten-CAs tun auch weh wenn sie Treffen, die 3 deutschen Premiums haben alle Hydro, die Russenkreuzer Radar und Laserknarren, und obendrein spotten die Träger dich selbst wenns deutsche Techtreeträger sind die erstmal keine so große Bedrohung sind - SAP & Co sinds ja trotzdem. Keine goldenen DD-Zeiten momentan.
