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Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
So und nicht anders -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Direkte Antwort der französischen Delegation: Meine Herren, das macht Italien aber nicht. Italien geht es um die italienischen Minderheiten, andere Völker spielen da keine Rolle. Genau das ist doch der einzige Grund dafür das überhaupt Ansprüche angemeldet wurden. Insofern macht es da keinen Sinn mit anderen Minderheiten zu kommen, es sei denn das Österreich daraus für die Verhandlungen relevante Forderungen ableitet. Oder damit das die italienische Regierung ihr Volk unterdrücken könnte. Selbst wenn - deren Ding. Innere Angelegenheiten, und solange sie die recht starken Kommunisten im Zaum halten bekommen sie auch noch Applaus von allen Seiten. Wir sollten nicht vergessen das der Duce Italien vom Sturz in die Barbarei bewahrt hat! Ist doch wumpe, das Problem war eh nicht absehbar, nun isses aufgetreten. Müssen wir halt vernünftig lösen -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Gut da die Lupe nochmal draufzuwerfen - die Grenze zwischen Österreich und Italien kann nicht anders verlaufen als 1914 und was das angeht ist es tatsächlich das es eben nicht nur um Südtirol geht sondern um Trentino. Da gibts dann doch wieder eine starke italienische Minderheit. Entsprechend sind die Forderungen Italiens zumindest bezüglich Trentino nichtmal so witzlos. Und da bekommt der Wirtschaftsraum Friaul-Venetien (oder wie auch immer dieser komische Österreichische Teil von Venetien heisst^^), italienisch-Venetien, Trentino (+ggf. Südtirol) und Lombardei sogar richtig Sinn, mal ab von französischen Wirtschaftsinteressen. Da kann man über kleinen Grenzverkehr, autonomie etc pp echt ne Menge Kudelmuddel entwirrenn. Und als Konferenz-Onkel: Die Konferenzleitung möchte darauf hin das Äußerungen zur inneren Verfasstheit eines Staates schwerlich zu einer Einigung beitragen können, im Gegenteil könnten sie als Vorwurf aufgefasst und zum Anlass genommen werden die Verhandlungen abzubrechen. Ob und wie in Italien Bevölkerungsteile behandelt werden die nicht teil einer österreichischen Minderheit sind gehört unserer Ansicht nach nicht zum hier sinnvoll zu diskutierenden Themenkreis. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wir haben unserer Meinung schon Ausdruck gegeben das wir es für zielführend halten bei Gesprächen zwischen Österreich und Italien nur die Situation der italienischen Minderheiten auf österreichischem Boden (Region Triest, Region südliches Tirol) sowie der österreichischen Minderheiten auf italienischem Boden (Regionen Venetien, Trentino) zu betrachten. Sollten wir bei der Zuordnung der Minderheiten falsche Informationen haben bitten wir um Korrektur. Es steht den Verhandlern natürlich frei dies zu erweitern, wir bezweifeln aber das dies für den Fortgang der Verhandlungen förderlich sein wird. Vielleicht noch ein Hinweis zur Lombardei (siehe vorläufiger Entwurf, Punkt 4). Bei diesem Vorschlag geht es nicht um die Rechte von wechselseitigen Minderheiten die in der Lombardei nach unserem Stand schlicht nicht vorhanden sind sondern darum eine zu prüfen ob durch eine Einbeziehung der Lombardei eine mögliche "Sonderwirtschaftszone Adria" mit größerem Erfolg gestaltet werden könnte. Die französische Delegation kann hier bestätigen das mindestens die Konzerne Peugeot und Citroen bedeutende Investitionen in der Lombardei gerne tätigen würden wenn die Stabilität und Investitionssicherheit (durch die Schirmherrschaft von F und D sowie das Wirtschaftsschiedsgericht wie in 3c beschrieben) gegeben wäre. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
weiter ooR: Bei den Verhandlungen zwischen Österreich und Italien isses in meinen Augen grundlegend erstmal festzulegen wie der Status quo überhaupt ist, bei der Entstehung des Szenarios konnten da logischerweise nicht alle Details ausgearbeitet werden. Holen wir das nach haben wir ne Basis für Gespräche, ohne festgelegte Details reden alle aneinander vorbei. So ist mein Vorschlag gemeint, einfach gemeinsam festlegen wie die Lage tatsächlich ist und von da aus weitermachen. Ist das nicht zu riskant? Triest ist strategisch für dich viel zu wichtig um da auch nur das geringste Risiko zu gehen. Es geht ja nicht nur um den Flottenstützpunkt sondern vor allem um den eigenen Zugang zum Seehandel. Wäre ich Berater des Kaisers würde ich bei dem Gedanken durchdrehen, dazu ist die Lage zu instabil und kein Mensch kann garantieren das die Italiener da fair spielen oder die Kommunisten die Situation für eine weitere Destabilisierung nutzen. Frankreich würde unter Briand nicht eingreifen, es sei denn es gibt keine andere Möglichkeit - d.h. einfach mal so beim Duce einmarschieren fällt völlig aus. Erstmal ist das doch ein italienisch-österreichischer Konflikt bei dem beide Seiten ihre Argumente als stichhaltig hinstellen. Da bringt es für einen Außenstehenden nicht viel Partei zu ergreifen, das sorgt nur für weiter verhärtete Fronten. Das beste was man machen kann ist zu helfen das die beiden ihren Mist geregelt kriegen, und genau das versucht Frankreich ja hinzubekommen. Dazu hat Frankreich tief in den Schubladen ggf. noch den einen oder anderen Plan schlummern der durch ein aktives eingreifen versaut werden könnte, aber das tut hier grade nix zur Sache -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
OoR als Vorschlag/Ausweg: Aus der Karte und all dem Getexte kann man folgern das ungefähr das heutige Slowenien inklusive der Region Triest ~1918 eine Volksabstimmung hatte in der entschieden wurde das das Abstimmungsgebiet in Österreich verbleibt [was ich so konkret nicht gefunden habe ab Seite 77 ]. Auf diese Abstimmung beruft sich Österreich. Aus Italiens Sicht ist das kompletter Blödsinn weil die Abstimmung für die Region Triest natürlich separat hätte gemacht werden müssen, die Leute da wollten doch ganz sicher nach Italien, das wurde damals mit finsterer Absicht durch das große Abstimmungsgebiet verhindert. Darum erkennt Italien die Abstimmung in Bezug auf Triest+ einfach nicht an und ignoriert die Erwähnung dieser "Abstimmung" daher konsequent. Was Südtirol angeht würde ich vorschlagen das es da einfach keine Abstimmung gegeben hat. - Österreichs Position dazu ist simpel und logisch: Wieso auch, gab es in Tirol, in Kärnten oder im Burgenland ja auch nicht - Italiens Position: Da kann Italien ansich nur über die Schiene unterdrückte Minderheiten argumentieren [was beim immer-noch-Vielvölkerstaat Östereich eher schwach ist wie wir gesehen haben^^]. Mit einer Volksabstimmung bekommt el Dudissimo da nix. Da Österreich für Südtirol locker eine Volksabstimmung anbieten könnte, für Triest aber nicht ist es evtl naheliegend das Südtirol in der italienischen Strategie eher Köder/Hebel ist um an Triest ranzukommen. Der Gedanke dahinter wäre dann seit 1918/1920 maximal zu fordern wobei eh klar ist das man nicht alles bekommt, aber das ist egal solange man die Forderungen in den Raum stellt. Um Triest zu bekommen könnte man dann großzügig auf Südtirol verzichten. Hat nicht viel gebracht, der Versuch der Eskalation 1927 via Operation "Antikommunistischer Schlag in Albanien" war auch nix und nu sind wir da wo wir sind. -
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quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Für den italienischen Teil Venetiens gilt die französische Aussage ebenso da nach meinen Unterlagen auch hier eine relativ homogene Bevölkerung vorliegt. Zum Hinweis - nach dem mir vorliegenden französischen Kartenmaterial bezieht sich Venetien im westen auf italienisches, im osten auf österreichisches Gebiet. Ich hoffe das unser Kartenmaterial da aktuell ist? Und möchte Österreich denn überhaupt auf der Basis der Selbstbestimmung argumentieren? -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Wir als grundsätzlich unbeteiligte Franzosen erlauben uns an dieser Stelle den Hinweis, das die Lombardei nach unserem Kenntnisstand eine relativ homogene italienische Bevölkerung hat. Für eine Einbeziehung der Lombardei - so sehr sie wirtschaftlich von internationalen Investments wie dem angedeuteten Investment der US profitieren könnte - wäre also nicht mit dem Argument der Selbstbestimmung der Völker zu argumentieren, sondern höchstens mit einem italienischen Entgegenkommen im Sinne eines vertrauensvollen quid pro quo und natürlich der Möglichkeit die Lombardei wirtschaftlich weiter zu entwickeln. Als unbeteiligte Franzosen scheint uns eine binationale Wirtschaftszone die sich von der Lombardei bis nach Venetien erstreckt ein sehr interessantes, zukunftsträchtiges Projekt zu sein. Dazu möchte ich anmerken das mit Vodka versetzter Kaffee praktisch keinerlei Fahne verursacht, aber zuverlässig als das dienen Kann was unsere Deutschen Freunde so unnachahmlich deutsch "Gegenfeuer" nennen. Dies mag als ein Beispiel für den fruchtbaren internationalen Austausch dienen. Vom sogenannten "Konterbier" muss ich Mittelmeeranrainern jedoch dringlichst abraten. *setzt sich wieder und studiert gedankenverloren, kaffeschlörfend und croissanttunkend seine Akten* -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Frankreich versucht den aktuellen Stand der Verhandlungen zusammenzufassen, legt einen hierzu eine Entwurfsskizze für einen möglichen Vertrag vor und bittet hierzu um Korrekturen und Ergänzungen sollten diese nötig sein. Prämisse: Es ist nichts vereinbart bevor nicht alles vereinbart ist. 1a vollständiger, dauerhafter bindender Verzicht auf eventuell vorhandene gegenseitige territoriale Ansprüche beider Seiten 1b vollständige dauerhafte bindende Anerkennung sämtlicher Grenzen und der Souveränität sämtlicher Anrainerstaaten der Adria (inklusive Griechenland) durch Italien und Österreich 2a Schutz der auf dem jeweiligen Staatsgebiet ansässigen nationalen Minderheiten der jeweils anderen Nation durch Österreich und Italien. 2b Zubilligung des Rechtes sowohl Kultur als auch Sprache ohne Sanktionen weiter zu pflegen sind hier die Mindestanforderung. 2c Wohlwollende Prüfung doppelter Staatsangehörigkeit durch beide Seiten. 3a Schaffung von Autonomiegebieten unter begrenzter Selbstverwaltung die Schutz und Repräsentanz der Minderheiten fördern in den Gebieten Trentino, Venetien, Südtirol. Triest wird aufgrund seiner besonderen Stellung nicht Teil von Autonomiegebieten, der Minderheitenschutz aus 2. gilt aber auch hier 3b Erweiterung der Autonomiegebiete zu Sonderwirtschaftszonen. 3b Die Bereitschaft zu wechselseitigen Investitionen wird bekundet, diese Investitionen sind aber nicht verpflichtend und bedürfen möglicherweise nachgeordneter Wirtschaftsabkommen [hierzu gehört z.B. das angesprochene gemeinsame Werftprojekt] 3c Schaffung einer auch für ausländische Investoren günstigen wirtschaftlichen und rechtlichen Situation [NACHTRAG: Hierzu gehört auch die Schaffung der Rechtssicherheit für Investoren. Feststellung der Rechtsunsicherheit für Investoren zunächst durch Schiedsstelle (6) auf Antrag des Wirtschaftsteilnehmers] 3d Einrichtung eines kleinen Grenzverkehrs für die lokale Bevölkerung, Zollfreiheit für die lokale Bevölkerung 4. Einbeziehung der Lombardei in die unter 3 aufgeführten Regionen Die Lombardei erhält das Recht zu einem späteren Zeitpunkt dem neuen Wirtschaftsraum beizutreten. Dies ist durch Italien zu prüfen und zu entscheiden 5 Prüfung der Schaffung einer weitestgehend demilitarisierten Zone in den angesprochenen Gebieten [in jedem Fall hiervon ausgenommen: Militärhaften und -stützpunkt Triest] oder in Teilbereichen dieser Gebiete die noch definiert werden müssten 6 Schirmherrschaft und Schiedsrichter über den Ausgleichsvertrag zwischen der Republik Italien und dem Kaiserreich Österreich wird durch Deutschland und Frankreich übernommen. Hierzu wird bei Unterschrift des Abkommens durch D/F eine gemeinsame Schiedsstelle ins Leben gerufen die bestrebt und verpflichtet ist mögliche Konflikte neutral und ausgleichend zu lösen. 7 Aus diesem Ausgleich resultierende weitere bi- oder multilaterale Vereinbarungen können ergänzender Teil des Vertrages sein, hier kann momentan noch nicht vorgegriffen werden da hierzu zunächst der Ausgleich fixiert sein muss und dies der Zustimmung der jeweiligen Vertragspartner erfordert die momentan nicht vorausgesetzt werden kann Für Verhandlungsgegenstände wie Produktionsstätten zur Waffenproduktion oder Anbindungen ans Zeppelinnetz möchten wir an dieser Stelle auf die dafür vorgesehenen Rahmen verweisen. So findet die nächste Waffenmesse nach unserer Recherche in Chicago statt (Schwerpunkt liegt zwar auf sogenannten Tommy-Guns, das lässt sich aber sicher auf Mehrzweckgeschütze für den Marinegebrauch erweitern) und in Paris findet im Oktober die alljährliche Tourismusmesse statt. Hier lädt die französische Regierung gerne internationale Abordnungen ein um die weitere Ausgestaltung des Zeppelinnetzes zu besprechen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die Französische Delegation ist höchsterfreut dass seine Exzellenz und Majestät selber das Ruder ergriffen hat. Wir würdigen die Bemühungen die Verhandlungen doch noch zum Erfolg zu führen und sind wie immer bereit jeden Schritt hin zum dauerhaften Frieden mit aller Kraft zu unterstützen. Daher müssen wir aber auch darauf hinweisen, dass weder italienische nationale Souveränität noch die italienische Ehre zur Disposition stehen und bitten daher darum, vorgelegte etwaige Dokumente aus möglicherweise italienischen Staatsbanken aus dem Protokoll zu streichen. Auch wenn es solche Dokumente geben sollte (was wir weder bestätigen noch dementieren können) so bitten wir doch im Sinne des partnerschaftlichen Umgangs miteinander zu beachten das interne Dokumente eines jeweiligen souveränen Staates nur durch diesen Staat vorgelegt werden sollten. Überhaupt nicht, aber wir haben generell noch zu dicke Birnen um das entsprechend zu würdigen und als er gestern aufgelaufen ist waren wir im Rahmen unserer kleinen internen "Alles vergebens, alles im 4rsch - das wars mit dem Frieden in Europa"-Feierlichkeit schon zu besoffen weit fortgeschritten um das noch wirklich mitzubekommen entsprechend zu würdigen. Mögliche verbale Ausfälle in diesem Rahmen bitten wir zu entschuldigen und keinesfalls unter Zuhilfenahme von Goldwaagen zu bewerten - wir können uns jedenfalls an nichts konkretes erinnern und bitten mögliche Verbale Entgleisungen ebenfalls aus Erinnerungen zu streichen. Unseren Gastgebern teilen wir gerne mit das wir die Flecken an den Tapeten vollständig beseitigen lassen werden. Den abgebrannten Teppich und die zertrümmerte Eckgarnitur nebst Beistelltisch werden wir selbstverständlich ersetzen. Eine vollständige Liste der Schäden wird derzeit zwecks schnellstmöglicher Schadensregulierung erstellt. Mit dem zertrümmerten Klavier im Innenhof des Hotels haben wir aber nichts zu tun... glauben wir jedenfalls. Weiß da jemand genaueres? -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Die französische Delegation wirkt seltsam still, alle tragen Sonnenbrillen und bitten darum dass allgemein etwas leiser gesprochen wird. Insgesamt scheinen sie trotz ihrer ungewohnten Wortkargheit mit dem aktuellen Verlauf der Gespräche zufrieden zu sein, hier und da ist ein nicken zu sehen und ab und an sogar ein zwar zaghaftes, aber zustimmend wirkendes klopfen auf den Tisch zu vernehmen. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Auch mal oor: Das kann ich echt nicht nachvollziehen. Du weißt das Frankreich Italien beackert hat ohne Ende, der Vorschlag ist bis auf den Rückzug des Miltärs völlig akzeptabel und moderat und für den Rückzug hat Italien kein Backup. Du hast eh schon regionalparlamente, was die Sprachen angeht ist es nur eine Bestätigung dessen was eh schon da ist und son bissl Sonderwirtschaft tut nun echt keinem weh. Im austausch dafür bekommst du den dauerhaften Verzicht Italiens auf alle Ansprüche in ganz Europa. Ob die berechtigt sind oder nicht spielt dabei ja keine Rolle, die Ansprüche werden aktuell erhoben. Mit einer Unterschrift ab morgen nimmer. Mit dem Ausgleich würde z.B. auch einem französisch-österreichischem Defensivpakt nichts mehr im Weg stehen. In meinen Augen ist das ein Kompromiss der so glasklar zugunsten Österreichs ausgeht das es fast schon knirscht. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Dann wird Österreich doch keine Problem haben die Aufrechterhaltung dieser Praxis auch für die Zukunft vertraglich zuzusichern. Regionalparlamente sind Österreich auch nicht fremd, da bleibt dann ja nur noch der kleine Grenzverkehr und eine Sonderwirtschafs- und Zollzone. Das schaffen wir auch noch. Wir kommen einer Lösung immer näher, vielen Dank für die Kooperation Es gibt hier keine Forderungen dieser Art. Im Gegenteil bietet Italien eine verdammte GARANTIE* der jetzigen Grenzen an. *beim Wort "Garantie" schlug der französische Gesandte dermaßen mit der Faust auf dem Tisch das bei einer späteren ärztlichen Untersuchung ein Anbruch in der Mittelhand festgestellt wurde -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Frankreich erachtet die Italienischen Vorstellungen von Teilautonomien als zielführend, insbesondere da durch diese Teilautonomien die Österreichische Souveränität in den Gebieten nicht berührt würde. Österreich ist nach wie vor ein mehrsprachiger Staat, und wo dies nötig ist sollten auch italienischsprachigen Minderheiten das Recht gewährt werden ihrer Kultur Ausdruck zu geben und ihre Muttersprache auch im Umgang mit lokalen Staatlichen Stellen zu nutzen. Daher unterstützt Frankreich den Vorschlag zur Mehrsprachlichkeit vollumfänglich und bittet Österreich lediglich zu Erwägen das was anderen Volksgruppen in Österreich zugebilligt wird auch der italienischen zuzubilligen - oder wird zum Beispiel in Prag bald nur noch deutsch gesprochen? Auch Maßnahmen wie Sonderwirtschaftszonen mit Zollfreiheit und offenen Grenzen für den kleinen Grenzverkehr können territoriale Unstimmigkeiten sehr schnell aufheben. Hier appelliert Frankreich an Österreich das Deutsch-Französische Modell im Elsass und in Lothringen zu betrachten. Es gab auf beiden Seiten Widerstände, inzwischen blühen beide Regionen auf und zwischen uns und Deutschland ist eine echte Partnerschaft entstanden. Eine Demilitarisierung der Gebiete halten wir aber für einen völlig unzulässigen Eingriff in die österreichische Souveränität und bitten Italien, diesen Punkt noch einmal zu überdenken. Eine französische Schirmherrschaft über einen Vertrag zwischen Österreich und Italien ist durchaus denkbar wenn deutlich wird das beide Seiten einen Vertrag im Sinne guter Zusammenarbeit und des dauerhaften Friedens unterzeichnen. -
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quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Unglaublicherweise halt wirklich so passiert neben so einigem anderen vollschwachsinn. Da gibt's auch nen prima Film zu der wohl sehr nahe an den Geschehnissen ist, da rollts einem auch die Fussnägel hoch. Geil finde ich auch die Stelle wo der Navy-Admiral versucht McNamara als Trottel hinzustellen indem erzählt das sie zwar auf die russischen Schiffe ballern, aber, clever wie sie sind, nur mit Übungsmunition und der dann fragt woher die Russen das wissen sollen und alle so "äääh"... Und die Russen hatten halt Atomtorpedos dabei... so einen geballten Schwachsinn kann man sich nicht ausdenken, das muss wirklich passieren Thirteen Days heisst der Streifen glaub ich, kann man auch ganz gut gucken. [x] Sieht man ja grad wieder wie nötig das ist^^ -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Triester Tagesblatt *EXTRAAUSGABE* Auf der Münchner Friedenskonferenz droht der Eklat! VENETIEN IN GEFAHR!? Allgemein gut unterrichtete Kreise berichten von einem ernsthaften Konflikt zwischen der deutschen und der österreichischen Delegation. Droht nun wieder Krieg? Oder nutzt seine Dudeness die Gunst der Stunde um einen weitreichenden Vorschlag auf Kosten Österreichs zu lancieren? Wie wird Österreich entscheiden? Skoda oder Venetien? Die eigene Verhandlungsposition schwächen zugunsten eines privatwirtschlaftlichen Unternehmens? Werden wir auf einem von Skoda gefertigtem Altar aus bestem Stahl geopfert? Die Welt blickt voller Spannung nach München, Triest aber voller Angst! -
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quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
WTF! Da denkste du gehst zu ner Friedenskonferenz und landest bei ner Waffenmesse!? Was ist hier los? Und wo bleibt der Vorschlag des Duce? Fragen über Fragen... Beim Einkauf von massenproduzierten Allerweltskanonen von der Stange beharrt Frankreich übrigens hartnäckig darauf das entsprechende Fabriken in Frankreich entstehen. Das Modell sieht so aus: Jeder Bau wird großzügig subventioniert, wir garantieren das keiner mit Verlusten rausgeht, ihr könnt gerne Gewinne nach hause schaffen - alles kein Problem, aber wir brauchen die Arbeitsplätze. -
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quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Uff... Oerlikon auch noch. Na da geht ja was bei euch -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Frankreich wird jegliche Initiative unterstützen die dem Erhalt und der Sicherung des Friedens dient, egal auf welcher Konferenz, egal in welchem Rahmen. Wir schöpfen große Hoffnung aus der Tatsache das die jüngste Krise allen klargemacht hat wie fragil der Frieden sein kann und schnell die Welt wieder am Abgrund stehen kann. Gleichzeitig müssen wir darauf hinweisen das die Krise noch nicht ganz abgewendet ist. Daher sollten wir unsere vereinten Kräfte nach unserer Meinung darin bündeln zunächst das aktuelle Problem zu lösen. Hierzu arbeitet Italien momentan einen Vorschlag aus. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Der Präsident unterstützt diesen Vorschlag und bittet die französische Delegation seiner Begeisterung Ausdruck zu geben, dies ist hiermit geschehen. Wir beantragen, die Gespräche um die konkreten Ziele einer Erweiterung des Konferenzziels nach der hoffentlich bald erzielten Einigung in der Adriafrage in die Tagesordnung aufzunehmen und hoffen, dass alle friedliebenden Nationen den britischen Vorstoß unterstützen. ...woraufhin die Franzosen wieder eilig in die Hinterzimmer entschwinden.. -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Also.. *hust*... Hier hat ja wohl ganz eindeutig der Übersetzer einen unentschuldbaren Fehler gemacht. Wir bitten um Ersatz. Wir zivilisierte Nationen des Westens foltern nicht, wir gewinnen keine Erkenntnisse aus Folter, wir lehnen Folter ab. Wir verhören lediglich, und hier und da werden auch mal erweiterte oder verschärfte Verhörmethoden eingesetzt. Das wars aber auch. Foltern ist was für die kommunistischen Barbaren und ähnliche unzivilisierte Zeitgenossen - allgemein "die Bösen" genannt - von denen wir uns in den Taten und der dahinterstehenden einwandfreien Moral und Ethik abheben und auch in der Sprache erheben müssen! Wie sonst könnten wir denn unseren Imperialismus pflegen wenn nicht im Bewusstsein unserer Überlegenheit in Motiven und Methoden? [Filmtip hierzu: "Vice" - unter anderem mit Christian Bale als [edited] Cheney, das erweiterte-Verhörmethoden-Menü wird da einzigartig serviert von Alfred Molina und auch der 2016 verstorbene oberste Verfassungsrichter Scalia der die Wurzel von vielem gelegt hat das momentan Staunen lässt wird gewürdigt. Absolut sehenswert. Wenn man richtig mies draufkommen will kann man noch "The Report" nachlegen, der behandelt das Thema der Verhörmethoden auch ziemlich gut, ist aber nicht ganz so witzig.] Also.. wir würden den Gefangenen schon übernehmen.. allein schon um diese Sache aus der Welt zu schaffen. €dit: [editet] Cheney triffts sehr gut, danke liebe Forensoftware -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Frankreich begrüßt die Bereitschaft zu offenen, unvoreingenommenen Verhandlungen Ausgezeichnet. Wir sollten im Hinterzimmerchen eventuell ein weiteres Projekt besprechen das uns im Rahmen unserer Marineentwicklung vorschwebt - noch nur im Entwurfsstadium, aber wir sind gespannt welche Ideen ihre Ingenieure da entwickeln. Sollten wir das Projekt als erfolgversprechend sehen wüsste ich eventuell einen weiteren Interessenten.. oh, da Ist er schon. Jetzt auch offiziell -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Frankreich setzt seine bisherige Politik Konsequent fort, die Vorgaben des Präsidenten sind ja eindeutig: - an erster Stelle steht immer den Frieden zu erhalten - als Mittel dazu sieht Frankreich den Ausgleich und die Kooperation der Mächte um ein maximum an Stabilität zu erreichen - wenn Frankreich hierzu Verbindlichkeiten eingeht sind diese daher auch grundsätzlich nicht gegen Dritte gerichtet, viel eher werden Dritte dazu aufgefordert und dazu ermuntert sich an multilateralen Systemen zu beteiligen da so die Stabilität erhöht werden kann (vor allem wird ausdauernd immer und immer wieder die Klinke beim Empire geputzt, der Präsident besteht darauf und Sinn macht das in Hinblick auf Stabilität und Frieden sowieso) Das bedeutet für die Konferenz das Frankreich auf Italien und Österreich einwirken wird ihren Konflikt beizulegen, idealerweise durch einen Ausgleich nach dem Vorblid D/F. Ein Ausgleich Ö/I würde erstmal den Krisenherd Adria entschärfen und die akuteste Kriegsgefahr in Europa abwenden. Weitergehend hätte der Ausgleich Ö/U vor dem Hintergrund der vertraglichen Verbindungen F/I, D/F und D/Ö natürlich potentielle Konsequenzen für den Mittelmeerraum, Zentraleuropa und könnte letztlich auch geostrategisch weitgehende Konsequenzen haben. Die Möglichkeiten die sich daraus für Stabilität und Friedenserhalt ergeben können also unmöglich ignoriert werden - also ackert Frankreich in den Hinterzimmern wie verrückt daran. Argumentativ wird das ganze natürlich auch damit untermauert das hier ein Bollwerk gegen den Kommunismus in Europa geschaffen wird. Da Frankreich als Vermittler und Bindeglied zwischen den Kontrahenten auftritt (die Kontakte zu Ö sind ansich ja ungetrübt und gut, die zu I wurden letztens auf eine neue Ebene gehoben) und keinerlei direkte eigene Interessen hat kommt es vor allem darauf an die Gespräche konstruktiv am Laufen zu halten und zum Erfolg zu führen. Marschlinie ist also idealerweise Seite an Seite mit D den "ehrlichen Makler" zu geben -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Ich hab mir die vertraglichen Möglichkeiten der Marine Nationale nochmal angeguckt, sieht so aus: - die Dantons dürften als Semi-Dreads nach 15 Jahren ersetzt werden, das bedeutet schon ab 1926 110.000t Spielraum womit die beiden Neubauten mit zusammen 70.000t voll abgedeckt sind, es würde sogar ein drittes passen - ab 1933 könnten die Courbets ersetzt werden, zusammen 45.000t - ab 1935 die Bretagnes, 70.000t - Anfang der 40er die Carracios und Mackensens, aber das ist eh zu weit hin. In Summe dürfte Frankreich durchs reguläre und pünktliche ausmustern der Semidreads und Dreads schon bis 1935 schlappe 227.000t ersetzen, also 6 neue 35.000t-Vertragsschlitten in Dienst stellen. Was die Marine an Zulauf bekommt wird schon 1927 nicht mehr durch den Vertrag limitiert sondern durch Werftkapazität und Finanzierung. Was die Finanzierung angeht findet das Marineamt Briand natürlich etwas knauserig, und hofft stark auf einen konservativeren Nachfolger mit Marinestallgeruch. Blöderweise findet die Armee das sie auch mehr Mittel bekommen sollte, die Luftwaffe sowieso und über die gierigen Zivilministerien reden wir da noch nichtmal... jedenfalls erwartet auch keiner das plötzlich Geldströme fließen, da wird nur insgeheim gehofft. Der Plan sieht aktuell so aus: Die Dantons werden sukzessive ab 1927 ausgemustert, die rottigsten zuerst, und die letzten kommen mit Indienststellung der beiden neuen Einheiten ins Altmetall. Ab dann werden die Courbets und Bretagnes in die zweite Reihe gestellt und die momentanen Pflichten der Dantons übernehmen - Konvoiabsicherung, Ausbildung, zweitrangige Flottenbesuche in den Kolonien etc - und was dann so gebaut werden kann werden wir sehen, Spielraum ist jedenfalls mehr als genug da. €dit: Wo ich schon dabei bin auch gleich die Namenstabelle! Danton Courbet Bretagne Mackensen Carraciolo Gascogne Danton Courbet Bretagne Charlemagne Nice Gascogne Condorcet France (1922 abgesoffen) Lorraine Richelieu Marseilles ... Diderot Jean Bart Provence Mirabeau Paris Verginaud Voltaire - Tadaaa!: Die neue Klasse wird Gascogne! heissen! *tröööt* - was sieht der Vertrag eigentlich bei Fällen wie der auf einem Riff abgesoffenen France vor? Hat bei uns keine Rolle gespielt, aber werden solche Unfälle automatisch ersetzbar? Oder muss untersucht werden ob es ein Unfall war? Nicht das jemand lästige alte Schiffe ganz aus versehen einfach mal kollidieren lässt um Platz für seine Neubauten zu schaffen... - bei der Lorraine.. ..naja, die wurde Anfang 1916 getauft. Was macht man da? Umtaufen? Aus Trotz so lassen? So tun als wär nix dabei und ignorieren? - kann sein das die Mackensens und Carracios mal andere Namen haben, das ist irgendwo im Thread oder in den Schriftwechseln verbuddelt. Bei Charlemagne bin ich aber sicher -
Was wäre wenn...? Wilson's Warplan
quash replied to 1MajorKoenig's topic in Vom Einbaum zum Supertanker: Schiffe
Der Präsident hat mich gebeten seinen persönlichen Dank für die Bereitschaft unsere britischen und amerikanischen Freunde für das Austauschprogramm zu entrichten. Beim Verlassen der Bühne, zum Adjutanten: "Seltsam, seit wann interessiert der Präsident sich für solche Details? Egal, weiter im Text, wir haben viel zu tun."
