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quash

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  1. Gegebenenfalls könnten das auch Stealth-Dronen übernehmen, da sind die Chinesen ja auch emsig am entwickeln. Alternativ könnte es über Satelliten wie im Artikel beschrieben gehen. Satelliten kann man abschießen, klar, da ist man dann aber auch schon wieder in einer heftigen Eskalationsstufe - wobei das bei einem Angriff auf eine Trägerkampfgruppe ja eh der Fall ist. Die haben auch das Problem des beweglichen Ziels - wenn die Trägergruppe den Kurs wechselt macht es platsch Wahrscheinlich ist das so, aber auch dafür wird man halt nah genug rankommen müssen was nicht so ganz einfach wird wenn es kein Überraschungsangriff aka Pearl Harbor 2.0 ist Auf der anderen Seite wird wohl auch niemand erwarten einen Träger mit nur einer Rakete wegzupusten wenn es nicht grade die superintelligente Stealth-Hypersonic-Superrakete aus der Geheim-Schublade ist.
  2. Meinst du die hier? https://en.wikipedia.org/wiki/DF-21 Die ist ein Carrier-Killer, jo - und wenn die mit Mach10 ankommt wird es wirklich schwierig die noch abzufangen. 2000km Sicherheitsabstand sind da schon empfehlenswert.
  3. Da helfen die immer innovativen Partner aus Frankreich doch gerne, wenns eng wird nehmt https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_rivers_of_Korea dazu, Korea ist doch eh seit 1910 offizielle Provinz (was den Protest gegen den Neoimperialismus übrigens gelegentlich etwas schal klingen lässt^^). Davon ab Frankreich arbeitet dran, aber wir sind halt eine Demokratie, und die Mühlen der Demokratie mahlen langsam
  4. Ok, wieder was gelernt Wobei man halt bedenken sollte das diese Raketen ja mehrfach vorhanden sind, d.h. man könnte auch 5 Stück auf eine Kampfgruppe abfeuern. Das würde die Probleme bei Präzision und Abfangbarkeit wieder minimieren. Das ist halt der springende Punkt - in meinen Augen ist bei einem Atomwaffeneinsatz das Risiko der Eskalation immer massiv, und je höher der angerichtete Schaden umso sicherer wird eine Reaktion eintreten. So ein Schlag auf eine Kampfgruppe so gesehen eher dann denkbar wenn die Eskalation schon gegeben ist, wenn diese Eskalation aber da ist bringt einem eine Trägerkampfgruppe auch deutlich weniger als ein mit Raketen vollgestopftes U-Boot. Insofern ist es fraglich ob so ein Schlag dann überhaupt "sinnvoll" wäre - bei einer relativ kurzen Distanz U-Boot/Träger würde sich das Risiko für das U-Boot natürlich auch erhöhen. Die Träger bewegen sich wohl einfach auf einem anderen Spielfeld, bei einer vollen Auseinandersetzung zwischen Nuklarmächten sind strategische U-Boote wichtiger, für die "üblichen" Interventionen unterhalb dieser Schwelle sind Träger nach wie vor extrem effektiv.
  5. Ich denke das ist nicht ganz richtig, aktuelle ICBMs haben Raketenstufen mit Flüssigtreibstoff. Die müssen nicht zwingend in den suborbitalen Flug, von der Ballistik her sollte es relativ problemlos möglich sein die von nem U-Boot aus auf z.B. 1000km abzufeuern, mit entsprechend geringerer Vorwarnzeit und damit einem deutlich kleineren Zielgebiet. Ich wüsste wirklich nicht wieso das technisch nicht möglich und damit machbar sein sollte, du musst halt nur den Raketenmotor weniger lange laufen lassen. Dazu gibt's halt sowas hier https://en.wikipedia.org/wiki/R-29RMU2_Layner mit 4 500kT-Sprengköpfen (oder 12* 100kT, das ist dann wirklich ne Schrote...) U-Boot gestützt. Was die Wirkung angeht hatten wir die Diskussion mehr oder weniger schon mal, es ist imo nicht nötig den kompletten Verband mit einem Erstschlag zu Asche zu verbrennen, es reicht mittels Druck- und Hitzewelle das Flugdeck in ein Chaos zu verwandeln und Defensivsystem temporär auszuschalten. Ich frage mich grade ob die SLBMs zu ICBMs gehören.. nicht das das wirklich entscheidend wäre, aber bei feststoffgetriebenen ICBMs hat man wohl eine andere Mindestflugzeit. Insofern wäre die Aussage "ICBMs kann man vergessen" schon richtig, Flüssiggetriebene SLBMs mit MIRV sollten imo technisch aber definitiv in der Lage sein eine Kampfgruppe anzugehen ohne das die Rakete erstmal ein paar tausend km zurücklegen muss.
  6. Notiz ans Innenministerium: Findet endlich die undichte Stelle in diesem Hühnerhaufen von Regierung, ihr überbezahlten Vollidioten! Es kann nicht sein das jede interne Notiz direkt an die Öffentlichkeit geht! Öffentliches Statement des Außenministeriums: Jegliche Gerüchte über einen angeblichen Verkauf oder eine Abgabe von Schiffen der Danton-Klasse nach Südostasien ist eine Ente. Der Gedanke ist alleine deshalb absurd da vor Ort keinerlei Werftkapazitäten für Überholungen o.ä. vorhanden sind.
  7. quash

    Salem oder Smolensk

    Jup, macht mehr Sinn. Evtl ist die JB sogar besonders geeignet durch den Reloadbooster. Mit nem Kreuzer wird aggro nach vorne extrem schnell zu blubbernd nach unten. Ok, mit nem BB geht das auch zügig, aber darumJB und RLB Evtl wäre es aber auch ganz gut sich beim aggro-nach-vorn etwas zurückzuhalten? WoWs ist halt nicht nur Action Shooter, da schadets nicht hier und da etwas zu taktieren. Wenn man drauf verzichtet und stur grade druff rommelt ists halt eigentlich egal in welchem Schiff man das macht, das Ergebnis wird immer suboptimal bleiben.
  8. Notiz ans Außenministerium: Fragt mal in Thailand an ob die 1-2 Dantons brauchen und dafür einen exklusiven Außenhandelsvertrag mit Frankreich abschließen. Die sind auch veraltet, machen mehr her als ne popelige Tenryu!
  9. Mhm... verschrotten wir sie halt. In der Realität waren die Dantons ja auch nur Klötze am Bein der Flotte. Dann müssen wir uns ja "nur" um das Refit der Courbets und Bretagnes, das neue Schlachtschiff und um Kreuzer kümmern. Und irgendwer muss noch AA auf die Mackensens und Characciolos löten!
  10. Danke Das mit dem Schulschiff wäre bei uns kein Tonnage-Trick, wir haben ja massig über da 4 Dantons so oder so geschrottet werden und deren Tonnage damit ab 1926 frei wird, der erste der Ersatzbauten aber nicht vor Ende der 20er eintrudeln wird und die beiden nächsten nicht vor 1935. Damit hätten wir tonnagemäßig das Recht 6 Dantons bis 1930 und 4 bis 1935 einzusetzen, sie geben das nur technisch nicht her. Ohne die Mackensens/Characciolos hätte unsere Marine wirklich nicht viel aufzubieten. Mein Gedanke ist dabei einerseits den Übergang kostenschonend und sinnvoll zu überbrücken und die Besatzungen sinnvoll einzusetzen. Der Gedanke die Dinger großzügig mit Flak auszurüsten ist auf jeden Fall verlockend, das wäre als Schulschiff auch vernünftig. Unsere Befürchtung ist das die Dantons selbst im Konvoidienst eher Matrosengrab wären - altes Design, keine Horizontalpanzerung, Torpedoschutz lol, eher auf Tsushima-Kampfentfernung von 5km ausgelegt und entsprechend leistungsschwache Artillerie. Die 30,5cm bringens einfach überhaupt nicht, die 24cm-Kanonen scheinen auch nicht so toll zu sein, 2 Schuss die Minute, 800m/s, bäh. Kann gut sein das man so von schnelleren Kreuzern mit moderneren 20,3ern mit höherer Kadenz/Präzision einfach zusammengeschossen wird. Daher der Gedanke die Horizontalpanzerung zu pimpen und die Artillerie komplett auszuwechseln, und das durch moderne Geschütze/Türme die es schon gibt oder die auf anderen Schiffen eingesetzt werden sollen. Die 15cm-Drillingen würden von den Kolonialkreuzern kommen, 20,3 Doppeltürme brauchen wir über kurz oder lang für unsere geplanten Flottenkreuzer (siehe halt maximales Kreuzerkaliber laut Vertrag). Auch das macht unter dem Aspekt des Schulschiffs ja durchaus Sinn. Diese Refit-Dantons wären wirklich nicht für den Einsatz mit der Flotte gedacht - Konvoischutz im Ernstfall schon, aber nur als Naheskorte und nicht für irgendwelche operativen Spirenzien. Kann aber auch sein das es besser ist die Dantons komplett zu kicken und den Kreuzerbau stärker zu forcieren
  11. Schaut euch mal in den Arsenalen um, sowas kann man mit dem ICBM-Äquivalent der Schrotflinte erledigen: Am Ende jeder Leuchtspur detoniert dann ne 500KT-Bombe. Damit dürfte es nun wirklich nicht so schwer sein eine Kampfgruppe zumindest soweit zu erwischen das sie mehr machen muss als den Staub vom Mantel zu klopfen. Wenn Position, Kurs und die Geschwindigkeit bekannt sind kann man das Zielgebiet locker berechnen. Die Frage dabei ist viel eher ob ein Einsatz einer ICBM überhaupt denkbar ist, denn die Dinger sind ja eher Rudeltiere und in einer eh schon eskalierten Krise wäre das dann fast sicher der Startschuss zum Ende. Wobei das imo nicht nur für ICBMs gilt. Es ist so unglaublich gefährlich das wieder an Mittelstreckenwaffen und "taktischen" Atomwaffen gebastelt wird, da kann mir keiner erzählen das deren Einsatz nicht fast automatisch die Eskalationsspirale unumkehrbar in Gang setzt.
  12. Wir sind mit der französischen Flottenplanung etwas weiter, aber es ist knifflig. Wir haben vor das erste der neuen Schlachtschiffe bis 1930 im Dienst zu haben, vom Design her wird es je nach technischer Machbarkeit in Richtung Richelieu-Klasse gehen - d.h. Aufstellung der Artillerie in 2 4er 15" Türmen vorne, Ausnutzung der 35.000t für maximalen Panzerschutz und eine Geschwindigkeit die es ermöglicht mit den 4 Kaufschiffen mitzuhalten und zu operieren, also nicht unter 26 Knoten, wenn machbar 28+ Knoten. Wenn sich der Entwurf bewährt (vor allem die Artillerieaufstellung) würden 2 ähnliche Schiffe folgen, wenn nicht würden wir konventioneller planen (4*2 oder 3*3). Flankierend bauen/kaufen wir zwischen 1920 und 1930 8 Kolonialkreuzer aus österreichischer Produktion und lassen ein eigenens Kreuzerprogramm für Flottenkreuzer (erstes Baumuster wären stärker gepanzerte Duguay-Trouins) und ein Zerstörerprogramm starten. Hier wird es aber schwierig, wir sind uns nicht ganz klar drüber inwieweit die Dantons Ausbaupotential haben und bräuchten da mal Rat. Ich hatte die Idee 2 der Dantons als Schulschiffe und Not-Konvoieskorte im Dienst zu lassen und sie dafür umzubauen, d.h. die Horizontalpanzerung zu erweitern und die 30,5er Doppeltürme durch 20,3er zu ersetzen, die 24cm Türme durch 15cm Drillinge. Damit hätte man eine langsame Artillerieplattform die z.B. im Notfall auf der für F wichtigen Konvoistrecke Nordafrika-Südfrankreich Geleitschutz geben könnte und zumindest gegen Kreuzer und Zerstörer abschreckend wirken würde. Die Frage ist: Ist so ein Umbau denkbar/sinnvoll? Davon würde dann abhängen wie stark wir unser Kreuzer- und Zerstörerprogramm forcieren müssen, Konvois zwischen Nordafrika und Frankreich müssen einfach geschützt werden. Das war in beiden Weltkriegen eine extrem wichtige Versorgungslinie, die offen zu halten ist imo eine der wichtigsten aufgaben der Marine, gleichzeitig ist es natürlich undenkbar das zur regelmäßigen Aufgabe unserer Schlachtschiffe zu machen.
  13. Innereuropäisch und innerhalb der USA geht da was, das erste Telefonat zwischen Endstellen in Paris und Berlin wurde schon 1900 geführt (und wahrscheinlich haben sie sich beschimpft ). Über den Atlantik geht aber noch nix außer Telegramm, das Transatlantikkabel von D nach USA das die Briten direkt am Anfang des 1.WK gekappt haben war ein Telegraphenkabel.
  14. Sehe ich ähnlich. Helium aus Erdgas zu gewinnen ist kein Hexenwerk sondern existierende Technologie, wenn die Nachfrage da ist wird es halt produziert. In der Zeit wären ohne mit der Wimper zu zucken Anlagen gebaut worden die das anfallende Erdgas verbrennen und nur Helium liefern wenn der Heliumpreis stimmt, insofern kann man das als frühere Entwicklung der Erdgasindustrie betrachten. Dazu kommt das man Helium und Wasserstoff im Zeppelin mischen kann, wird heute auch so gemacht und dient als effektiver Explosionsschutz. Mit Fantasy hat das nichts zu tun, alles was benötigt wird ist da, es passieren lediglich durch wirtschaftlichen Anreiz Dinge früher wodurch andere Dinge möglicherweise später passieren. Die wirkliche Frage ist ob das ganze wirtschaftlich rentabel hätte sein können, da wir das aber eh nur zum Ausschmücken des Szenarios benutzen und kein Wirtschafts-/Industriehistoriker mit Schwerpunkt Erdgasproduktion unter uns ist um das zu bewerten... so what ¯\_(ツ)_/¯ Und ja, Frankreich ist am Netz angeschlossen mit seinen Landeplätzen, darüber hinaus finden wir das etwas skurril. Es gibt da diesen modernen Forscher namens Freud in Wien der sich ja auch mit der Frage beschäftigt ob mit Zigarren oder eben Riesenpenissen am Himmel irgendwas zu kompensieren ist... naja, wir Franzosen haben da natürlich keine Defizite und nichts zu kompensieren. Aber macht ruhig.
  15. Den verrückten Wissenschaftler hast du schon und das Gerät ist im Einsatz: https://en.wikipedia.org/wiki/Davis_gun Du musst noch einen verrückten Ingenieur finden der das mal eben auf 16" hochskaliert, das Problem ist nur das 2 16"-Rohre dann evtl etwas schwer für den armen Zeppelin wären
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