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Dann wären ja die Schlachtschiffe nur aufn Himmel am gucken denn ne FritzX kann mit sehr viel Pech nen Insta Kill bedeuten^^
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Wargaming kann echt einfach nur alles verkacken.. Ich hoffe die Daten vorallem von den Granaten usw der H39 und H41 sind nur platzhalter oder nicht ernst gemeint, sonst sehe ich schwarz für alles weitere, was den Deutschen Tech Tree in Zukunft angeht... Von der Aufstellungsvariante der schweren Artillerie in 4 Doppeltürmen mittschiffs, wie bei der BISMARK-Klasse, ausgehend war eine Steigerung des Kalibers auf 40,6 cm vorgesehen. Dies brachte eine massive Steigerung des Breitseitsgewichtes und mit den neu entwickelten Rohren und Granaten eine Erhöhung der Reichweite sowie Durchschlagskraft. Die Ausrüstung bei der mittleren Artillerie sowie der schweren Flak sollte mit der BISMARCK-Klasse identisch sein, allerdings sollte bei der schweren Flak die neue Lafette C/38 eingebaut werden, die eine wesentliche Verbesserung zu ihren Vorgängern aufwies. Die ursprünglichen Planungen sahen auch eine, der BISMARCK-Klasse ähnlichen, Ausstattung mit leichter Flak vor. Diese wäre mit Sicherheit, den Lehren des Krieges entsprechend, jedoch noch immens verstärkt worden. Rohrzahlen wie sie zum Schluß auf TIRPITZ eingebaut waren, stellen einen sicherlich nicht zu geringen Wert für eine endgültige Ausrüstung der H-Klasse dar. Ein weiteres herausragendes Merkmal dieser Schlachtschiffe war der Plan, wie bei den Panzerschiffen der DEUTSCHLAND-Klasse, auch hier den Dieselmotor als Antriebsanlage zu nutzen. Vorgesehen waren 12 Motoren der Firma MAN mit der Typbezeichnung M9Z 65/95. Dieses waren 9zylindrige doppelt wirkende Zweitaktdiesel. Sie hätten den Schiffen eine Gesamtleistung von 165.000 PSw bei 260 Umdrehungen verschafft. Dadurch lag die konstruktive Geschwindigkeit bei etwa 30 kn. Die sehr hohe Bunkerkapazität von etwa 9000 t Treibstoff sollte den Schiffen in Verbindung mit dem sparsamen Dieselantrieb eine Reichweite von über 19.000 sm bei 16 kn Marschfahrt ermöglichen. All diese Faktoren, wie auch die, gegenüber der BISMARCK-Klasse, verstärkte Panzerung erforderten natürlich eine nochmals gesteigerte Größe des Schiffskörpers. Die Verdrängung hätte im voll kriegsmäßig ausgerüsteten Zustand 68.000 t betragen. Auch sehe ich gerade beim stöbern im Netz, das die H39 Klasse auch genauso wie die Tirpitz mit Torpedowerfern ausgerüstet werden sollte ( 1xDrillings 533mm Torpedowerfer pro Seite) Die 40,6cm Geschütze in vier Zwillingstürmen stellten die schlagkräftigste Bewaffnung dar, die je für ein deutsches Schlachtschiff konzipiert worden war: Auf eine maximale Schussweite von 36.800 m konnte ein 1.030 kg schweres Geschoss verfeuert werden,das noch auf 27.400 m eine Panzerung von 345 mm durchschlagen konnte. Die übrige Bewaffnung der Schiffe entsprach im Wesentlichen der der Bismarck-Klasse, lediglich bei der leichten 20-mm-Flak war von vornherein eine deutlich größere Zahl an Rohren vorgesehen. Die 10,5-cm-Geschütze sollten in einem neuartigen Turm („Flakturm 1937“) installiert werden. Die Einheiten der H-Klasse waren – mit Ausnahme des erst nach Kriegsende fertiggestellten britischen Einzelschiffs HMS Vanguard die einzigen im Zweiten Weltkrieg projektierten Schlachtschiffe, die noch am Konzept des Zwillingsturmes bei der Schweren Artillerie festhielten. Alle übrigen zeitgenössischen Großkampfschiffentwürfe verfügten über Drillings- einige sogar über Vierlingstürme Die Zwillingsaufstellung hatte sich allerdings im Ersten Weltkrieg sehr bewährt, Türme mit nur zwei Geschützen galten als zuverlässiger und weniger ausfallgefährdet als solche mit drei oder mehr Geschützen. Die Möglichkeit, insgesamt vier (zwei vorne, zwei achtern) anstatt nur drei Türme (zwei vorne, einer achtern) einsetzen zu können, galt zudem als taktischer Vorteil im Gefecht. Und wegen dem Bordflugzeug und der immer wieder angebrachten unpraktischen Anordnung: Es wird daher vermutet, dass die Arados für die Schlachtschiffe der H-Klasse nur eine Übergangslösung darstellten und eine Nachrüstung bzw sofortige Ausrüstung mit Hubschraubern (vgl. Flettner FI 282)vorgesehen war. Anders als die bisher für die Kriegsmarine gebauten Großkampfschiffe hätte die H-Klasse statt einem über zwei Schornsteine verfügen sollen. Hier noch ein Bild zum Schluss von einer Flettner FI 282, die von der Marine auf Hoher See getestet wurde beim Landen auf einem Schiff.
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Wann kommt endlich der neue Matchmaker ?!?
Sheppart replied to Sodien's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich fänds nur schick wenn die das MM der Flugzeugträger etwas anpassen. Ich meine die T4 Träger und die T5 haben auch nur +1 MM ( korrigiert mich wenn ich mich irre, aber ich war nie mit meinen Trägern dieser Stufe in T6 bzw T7 Battles) wohingegen ich jedesmal in den Tisch beißen könnte wenn mit meiner Independence ich wieder in ein reines T7 und T8 Battle komme als einziges T6 Schiff... Außer DDs spotten, evtl versuchen den gegnerischen Träger aus Langeweile zu versenken oder Zerstörer zu piesacken kann man absolut nichts tun... kommt man zu nah an ein schiff egal welches fallen die Flieger direkt vom Himmel.. und sowas vermindert den Spaß richtig ( wohl auch einer der Gründe warum man immer weniger Flugzeugträger im Spiel sieht) Ich will um Gotteswillen nicht das es so rüberkommt das ich mit meinen Flugzeugträgern einfach alles kaputt machen will. Nur das Flugzeugträger ein durchgehendes +1 MM bekommen. Der Rest vom MM ist relativ ok, es gibt Stellen wo ich denke... Ernsthaft? Wenn z.b. das gegnerteam mal wieder 2 oder 3 ( Beispielsweise) T7 Schiffe mehr hat als mein Team. Die Liste der Seltsamkeiten könnte sich natürlich noch weiter verlängern. Edit: Dunkelmark, was heisst das mit dem Modus Küstenbatterien? Das man diese zerstören muss/einnehmen muss oder das die Neutral auf alles schießen was dennen zu nahe kommt? -
Ich hab die Mutsuki jetzt mit Free Exp ausgerüstet bis auf das bessere Feuerleitsystem. Ich finde es schade das man den C Rumpf einbauen muss zwingend für die besseren 120mm Geschütze und dadurch 2 Geschütztürme verliert.. Allerdings finde ich ist es angebracht weil die Geschütze damit weitaus besser werden. Mal sehen wie sie sich nun spielt.
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Gegen BBs und höhere Kreuzer verwende ich gerne HE ( Einerseits kann man damit Flaks gut ausschalten, andererseits auch gerne mal ein Barbecue veranstalten) Wenn ich näher rankomme an Kreuzer hau ich mit AP raus was geht ( manchmal auch auf Distanz) Meine Frage ist aber nun andererseits: Ich habe den C-Rumpf eingebaut, aber habe von Anfang an das Verbrauchsmaterial mit dem Sonar statt dem Defensiven Flak Feuer geholt. Ich finde gegen DDs im Nahkampf ist das sinnvoller ( weil man ja sehr gut DDs jagen kann) Da auch die Zahl der gegnerischen Flugzeugträger abgenommen hat, ich aber doch manchmal in Battles mit Trägern kam ( wo ich noch den B Rumpf hatte) und es doch bissl vielleicht besser gewesen wäre zur verteidigung anderer das Flakfeuer drinne zu haben. Bin mir aber momentan unschlüssig darüber.
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Die Entwürfe der Königklasse entstanden in den Jahren 1909 / 1910 und waren als Weiterentwicklung der Kaiserklasse gedacht, denen die neuen Konstruktionen auch in vielen Punkten glichen. Jedoch unterschieden sie sich deutlich in der Anordnung der schweren Artillerie. Hatte die Kaiserklasse noch zwei Doppeltürme mittschiffs an den Längsseiten, so verfügten die Schiffe der Königklasse nur noch über einen zentralen Turm, und zwar genau in der Mitte zwischen den beiden Schornsteinen. Dies wurde möglich, weil die neuen Antriebe und Maschinen wesentlich weniger Platz beanspruchten als die der vorherigen Klasse. Die Vorteile liegen auf der Hand: Trotz einem Turm weniger (Gewichtsersparnis) blieb durch den guten Bestreichungswinkel die Anzahl der Rohre pro Breitseite erhalten. Das Kaliber der schweren Artillerie blieb bei 30,5 cm, erst bei den Nachfolgeschiffen der Badenklasse ging man auf 38 cm über. Es wurden bis zum Beginn des I Weltkrieges 4 Schiffe der Königklasse gebaut und in Dienst gestellt: SMS König SMS Großer Kurfürst SMS Markgraf SMS Kronprinz Die Schiffe hatten hervorragende Eigenschaften und galten als besonders gelungen. Sie lagen ruhig im Wasser und erzielten sehr gute Ergebnisse unter Gefechtsbedingungen. Alle Schiffe dieser Klasse nahmen an der Skagerakschlacht teil (31.Mai 1916), wo sie teilweise erhebliche Treffer erhielten, jedoch ihrer vorzüglichen Bauweise wegen keinerlei Behinderungen entstanden um das Gefecht weiterzuführen. Hinzu kam noch, dass die Zeitzünder der englischen 34,3cm Geschosse nicht richtig funktionierten und bereits beim Aufschlag detonierten, während die deutschen Granaten erst deutlich verzögert explodierten und dadurch verheerende Schäden im Innern der englischen Schiffe entstanden. Dies ist einer der Gründe, weshalb die englischen Verluste wesentlich höher ausfielen als die der deutschen Hochseeflotte. Eine weitere Operation, an denen die Schiffe der Königklasse teilnahmen, war das Unternehmen „Albion“, die Landung von deutschen Truppen auf den baltischen Inseln im Oktober 1917. Dabei erhielten Großer Kurfürst und Markgraf Minentreffer, die jedoch dank des hervorragend ausgelegten Unterwasserschutzes dieser Schiffe keine wesentlichen Beschädigungen hervorriefen. Alle Schiffe feuerten mit den schweren Türmen auf Landziele und bahnten den Invasionstruppen den Weg. Die Schlachtschiffe König und Kronprinz drangen nach Räumung der Minensperren in der Irbenstrasse in den Meerbusen von Riga vor und wurden in ein Gefecht mit den russischen Linienschiffen Grasdanin und Slava, sowie dem Panzerkreuzer Bajan verwickelt, in dessen Verlauf die Slava so schwer beschädigt wurde, dass sie von ihrer Besatzung selbst versenkt werden mußte. Auch die beiden anderen Schiffe wurden schwer getroffen, konnten sich aber in den Minenfeldern des Moonsundes absetzen, da die Deutschen die Verfolgung abbrachen. Technische Daten Besatzung: ca. 1130 Mann Maße: Länge 174,7 m - Breite 29,5 m - Tiefgang: 8,3 m Wasserverdrängung: 25800 Tonnen Maximale Geschwindigkeit: 20,5 kn Bewaffnung: 10 x Kaliber 30,5 cm in 5 Doppeltürmen, 14 x Kaliber 14,4 cm, 10 Schnellfeuerkanonen Kaliber 8,8 cm Flak sowie Torpedorohre Panzerung Gürtel: 350 mm Deck: 60mm Türme: 110–300 mm Kasematten: 170mm Leitstand vorn: 150–300 mm Leitstand achtern: 50–200 mm Durch die günstigere Anordnung der schweren Türme und ihrer Barbetten konnte die Ausdehnung der gepanzerten Flächen reduziert werden. Mit dem eingesparten Gewicht wurde die Dicke der Panzerung verstärkt, die Gürtelpanzerung wuchs auf 350 mm. Einen dickeren Gürtelpanzer gab es bei den folgenden Klassen nicht mehr. Für die seitlichen Torpedoschotten und das horizontale Panzerdeck wurde ein neu verfügbarer Nickel-Stahl verwendet. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/K%C3%B6nig_class_battleship_-_Jane%27s_Fighting_Ships%2C_1919_-_Project_Gutenberg_etext_24797.png Die König Klasse hört sich nach nem guten Schiff an. Hoffe es kommt auch so wobei ich glaube Unterwassertorpedorohre noch nicht implentiert wurden oder? Sehe das Schiff als gute T5 Konkurrenz zur New York und Kongo.
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Also warum die wohl anfangen schon das T3 Schlachtschiff zu verhunzen bleibt wohl deren Geheimniss... Ich sehe keinerlei Problem damit einem T3 Battleship 330mm Gürtelpanzerung zu geben. 1tens ballern sehr viele auf dem Tier eh noch mit BBs mit HE herum. Außerdem kann so eine Panzerung locker im Nahkampf durchschlagen werden. 2tens fahren auf dem Tier so viele HE schleudern herum, das es doch egal sein kann wie di-ck die Gürtelpanzerung ist. Die Fackeln einen eh ständig an mit ihrem HE-Gespamme, da hilft einen so ne Dicke Panzerung auch nicht. Aber naja typisch Wargaming... irgendwie muss man ja die weltweit besten Waffen ( Deutsche) " balancen" damit die anderen Nationen noch ne Chance haben
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Die Deutsche Wochenschau 1940 Gneisenau u Scharnhorst Scharnhorst mit der gneisenau in einer operation im nordmeer
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Hier was zu den 40,6cm Geschützen die in den H-Klasse Schlachtschiffen verbaut werden sollten: ( Daten beziehen sich hauptsächlich auf die Werte als Küstenbatterie, da sie nie auf See getestet wurde) Die Adolfkanone (norwegisch: Adolfkanon) ist ein Geschütz aus dem Zweiten Weltkrieg, das in der Küstenbatterie von Trondenes in Nord-Norwegen aufgestellt ist. Mit einem Kaliber von 40,6 cm ist die Kanone (offizielle Bezeichnung: Schnell-Ladekanone C/34) die weltweit größte ihrer Art. Die Batterie umfasst vier solcher Geschütze und sollte die nördlichen Zufahrten zum Erzhafen von Narvik abdecken.Sie kam während des Krieges nicht zum Einsatz. Die vier erhaltenen Kanonen befinden sich in einem gepanzerten Geschützturm und können auf einem Betonring geschwenkt werden. Die Rohrlänge beträgt 21,5 Meter und das Gewicht 158,66 Tonnen. Die Lebensdauer einer Kanone wurde auf 250 bis 300 Schüsse geschätzt.Standard-Granaten hatten ein Gewicht von 1.030 kg und eine Reichweite von 42 km. Eine leichtere, etwa 600 kg schwere Adolf-Granate, ermöglichte eine Reichweite von bis zu 56 km bei einer maximalen Bahnhöhe von 21.800 Metern. Zur Feuerleitung waren auf umliegenden Bergen und Inseln Beobachtungsposten eingerichtet.Insgesamt wurden ab 1934 von Krupp elf C/34-Geschütze produziert. Sie waren ursprünglich für die im Z-Plan konzipiertenSchlachtschiffe der Serie H entwickelt und hergestellt worden. Da diese aber nach Beginn des Kriegs nicht mehr gebaut wurden, wurden die ersten drei 1941 in der Batterie „Schleswig-Holstein“ auf der Halbinsel Hel zum Schutz der Danziger Bucht aufgestellt. Danach wurden die Geschütze im Rahmen des Ausbaus desAtlantikwalls ab 1942 für Küstenbatterien verwendet. Die drei aus Hel wurden am Ärmelkanal in Sangatte , südlich von Calais, der sogenannten Batterie Lindemann, aufgestellt, acht nach Norwegen geschickt, wovon eine beim Seetransport verloren ging. Drei Kanonen wurden im Süden des Vestfjords in Engeløya aufgestellt, vier weitere in der Batterie Theo in Trondenes. Dort wurden 1942/43 auf einem bestehenden Militärstützpunkt zunächst spezielle Kaianlagen für die Verladung der Kanonen sowie umfangreiche Bunkeranlagen mit Munitionsdepot, Versorgungseinrichtungen und Wohnräume für die jeweils 68 Mann starken Bedienungsmannschaften errichtet.Beim Bau der Anlagen wurden sowjetische Kriegsgefangene eingesetzt,die in einem eigenen Lager untergebracht waren.Nach Kriegsende wurde die Anlage mit den vier Adolfkanonen von der norwegischen Armee übernommen, die von 1951 bis 1957 auch Schießübungen mit zwei der Geschütze durchführte. Die Batterie hat 1957 - jetzt als Geschützstellung der NATO - zum letzten Mal geschossen. Anscheinend haben die deutschen Ausbilder (die aus der ehemaligen Batteriebesatzung zu diesem Einsatz befohlen wurden) die norwegischen Kameraden nicht auf die Auswirkungen des Detonationsdrucks beim Abschuss hingewiesen. Die Folge waren geborstene Fensterscheiben im benachbarten HarstadAm 1. September 1958 kam es in einem Munitionslager zu einem Explosionsunfall, der fünf Menschenleben kostete. 1961 wurde die Batterie demobilisiert. Während die drei Kanonen von Engeløya schon 1956 verschrottet worden waren, wurden die vier Geschütze der Trondenes-Batterie in den Jahren 1978–1982 restauriert. Sie sind als einzige erhalten geblieben. Eines davon (TurmBarbara) kann heute, zusammen mit den Bunkeranlagen, in den Sommermonaten besichtigt werden. Im Technikmuseum Sinsheim ist eine Granate der C/34 ausgestellt.Alle drei Kasematten der Batterie Lindemann bei Calais sind - theoretisch - noch existent, praktisch aber nicht mehr zu bewundern, weil man die gesamte Stellung der Batterie mit dem flüssigen Aushub des Kanaltunnelbauwerkes geflutet hat.Daten:Länge, über alles (m)21,13Feuergeschwindigkeit (Schuß/min)2Mündungsgeschwindigkeit (m/s)810Lebensdauer (Schüsse durchschnittlich)180-210Geschoßgewicht max. (kg)1030Geschoßlänge (cm)194,9Sprengladung max. (kg)82,4
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Genau aus dem Grund habe ich den 6. Sinn auch geholt. Wie oft dümpelt ein DD daher den du nicht siehst. Wenn aber die Meldung angeht das man gesichtet wurde und man sieht keine Schiffe weiß man das ein DD kommt und kann sich in Bewegung setzen um kein einfaches ziel mehr zu werden. Das mit weniger zeit bis gelöscht ist usw einfach wenn ich angegriffen werde und brenne und mein Löschtrupp braucht noch zeit zum aufladen. Der Rest halt so wie ich dachte das man das in Trägern braucht. Wollte als nächstes entweder Verbesserte Schießausbildung holen oder Flugzeugwartungsexperte, aber mir fehlen da die 4 Punkte noch. Dann Luftherrschaft
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Hab mit der Independece auch mein Problem, das ich fast nur mit T8 Schiffen zusammen komme... Das schlimmste ist echt das ich dann außer DDs scouten und andere Schiffe nichts tun kann in diesen Battles. Versuche ich doch mal gewagte Angriffe auf Schlachtschiffe oder Kreuzer, haut einem entweder sofort der T-Virus entgegen oder die Flieger fallen so vom Himmel ( Witzigerweise teilweise schon 6-7km vor den Schiffen stürzen durch Langstreckenflaks Flieger ab) Gestern in einem Battle habe ich einen Angriffsversuch auf eine angeschlagene Tirpitz versucht... Resultat: Alle 6 Torpedobomber beim Anflug zerstört bevor die Torpedos abgeworfen werden konnten.. Irgendwie werde ich noch nicht richtig warm mit der ( B-Rumpf und F6 Jäger sind erforscht und eingebaut) Hab außerdem das Modul "Luftgruppen Modifikation 1" und " Luftgruppen Modifikation 2 " Das sind die Skills die ich aktuell habe.
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Die Bismarck wurde als T8 Schlachtschiff bestätigt und angeblich soll der deutsche Schlachtschiffbaum im Sommer oder so irgendwann kommen. Wann genau aber keine Ahnung
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CV nicht mehr spielbar - macht keinen Spaß mehr - unrealistisch
Sheppart replied to Hot_Thunder's topic in Allgemeine Diskussionen
Ich beschwere mich nur ungerne, aber doch muss ich dem Threadersteller teilweise Recht geben. Ich hatte gerade mit meiner Independence eine Runde in einem Gefecht wo nur T7 und T8 Schiffe waren. Meine kompletten Squads werden mir nichts dir nichts im vorbeiflug von egal welchem Schiff abgeknallt (teilweise verliere ich auf 7-8km flugzeuge alleine durch großkalibrige waffen, obwohl ich da nur 2-3 treffer bekomme von der großen AA) Eine Hipper zerlegte mein Sturzkampfbomber Geschwader 4-4,5km von seinem schiff entfernt im rückflug in nitmal 6-7 Sekunden, eine N.Caroline zerlegt meine Torpedo Squads die ich auf die ansetzen wollte als die noch 12k HP hatte im Anflug bevor die Torpedos fallen.... Ganz ehrlich. Was hat WG sich dabei gedacht, das auch Träger ein +2 MM bekommen? Bei so Situationen und so übertrieben AA Werten fange ich langsam an mich zu fragen ob ich wirklich die Träger weitermachen soll oder nicht. Ich kann verstehen das Schiffe gute AA bekommen sollen usw. Aber finde es übertrieben wenn dann dieses Flak Ding aktiviert wird und alles fällt reihenweise vom Himmel ohne das man eine Chance hat. Da man nur 1 Torpedo und Bomber geschwader hat und es nur 1x verlieren darf ( beim 2ten mal sind die squads ja nur noch 4 flugzeuge stark) Und man bei so übertriebenen AA Abwehrfeuer zum nichtstun verdammt ist ( selbst die DDs in dem Game haben immer mindestens 1-2 Flugzeuge abgeschossen gehabt) Bomber müssen über ein Schiff zum Bomben abwerfen und Torpedobomber müssen auf 1,5-2km ran damit die erstens treffen, zweitens der gegner keine zeit hat und dritten ist die reichweite der Torpedos bei der Independence auch mit dem Kapitänsskill das die schneller sind nur noch bei 3,6km. Wenn ich die noch weiter abwerfe gehen die vorbei und das gibt dem gegner zeit auszuweichen. Ich hoffe WG wird da nochwas dran ändern sonst sehe ich schwarz für die Flugzeugträger. Ich möchte jetzt nicht dass das so rüberkommt das ich die Träger als die Non Plus Ultra Killermaschinen ansehe. Aber das die Träger dann bitte nur auf ihrem Tier bleiben um nicht in solche Situationen zu geraten. Denn sowas frustet einfach nur extremst wenn man wegen so nem Mist seinem Team nicht helfen kann außer ein paar feindliche Flieger abzufangen zu versuchen ( ohne in feindliches Abwehrfeuer zu geraten) -
Entschuldigt wenn das vielleicht schonmal hier vorkam, aber wie wäre es z.b. auch mit der König Klasse: Die König-Klasse war eine Klasse von vier Großlinienschiffen der Kaiserlichen Marine, benannt nach historischen Titeln der brandenburg-preußischen Hohenzollern-Dynastie. Die größten Veränderungen gegenüber der vorhergehenden Kaiser-Klasse gab es im Bereich der Bewaffnung und des Antriebs. https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nig-Klasse
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Hab nun bissl umgeskillt. Modulle sind noch wie beschrieben. Werde aber im Nahkampf gegen Kreuzer und Zerstörer nicht so recht warm, kriege immer wieder Torpedos ab, dennen ich einfach nicht mehr ausweichen kann weil ich bereits im Wendemanöver bin. Werds aber weiterhin versuchen. ( Würde als 4er Skill dann Verbesserte Schießausbildung nehmen, oder was sagt ihr?)
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Habe das Schadensbegrenzsteil eingebaut bei Nr3 jetzt. Das Modull bei Platz Nr2 lasse ich denn ganz ehrlich. Ich gehe ungerne mit einem Schlachtschiff wie der Tirpitz in den Nahkampf gegen Kreuzer und Zerstörer, vorallem wenn die dann noch haufenweise Torpedorohre tragen. Erst vor paar Tagen hatte ich ein Battle mit der Tirpitz wo so ein 8er Zerstörer der Japaner vor mir rumgurkt und auf einmal im Nebel verschwindet den er legte. Der war keine 3 km vor mir aber ich konnte ihn perdu nicht aufdecken. Obwohl ich leicht zick zack gefahren bin hat er mich dann mit seinen torpedos weggebombt.... Genau aus dem Grund mache ich das ungerne. Die Sekundärbatterien zu verbessern finde ich daher nicht so gut da lasse ich lieber die hauptgeschütz modifikation, dann streuen die granaten nicht so. Edit: Ich werde mit dem Teil auf Distanz bleiben. Habe nun paar mal versucht mit BBs und Kreuzern in den Nahkampf zu gehen. Entweder überlebe ich mit viel Glück schwerst beschädigt den kampf, oder wie grade in dem Match, das ich nen russischen T6 Kreuzer zwar versenke im Nahkampf, aber wiedermal ne volle Torpedosalve abbekomme und verrecke-.- Da bleib ich lieber auf 15-22km Distanz und beharke die Gegner mit Fernfeuer
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Das sind meine momentanen Kapitänskills, habe die Tirpitz erst vor kurzem gekauft, daher habe ich erst so wenig. Module habe ich eingebaut: Hauptbatterie-Modifikation 1, Feuerleitanlagen-Modifikation 1, Antriebs-Modifikation 1, Steuergetriebe-Modifikation 2 und Zielerfassungssystem-Modifikation 1. Fand bei der 2ten Modullreihe, wo es noch welche gibt für höhere Turmdrehung, mehr Reichweite und Präzision der Sekundärbatterie und Erhöhung der Flak, das es besser sei, die Streuung etwas einzudämmen. Wenn man auf 20-23km auf Gegner feuert, ist es besser, wenn die Granaten nicht zuviel Streuen. Flugzeugträger hatte ich bissher selten gehabt im Gegnerteam und wenn bringen 20% mehr Reichweite auch nicht viel mehr. Sekundärbatterie ist auch nicht so oft im Gebraucht, da ich entweder lieber auf Distanz bleibe oder nur in Notfällen in den Nahkampf gegen andere Schlachtschiffe z.b. gehe ( Außer andere Tirpitze) Und die höhere Turmdrehung.. die Türme drehen eh schon relativ schnell. Da mag ich nicht auf die 25 Sekunden Nachladezeit verzichten für bissl schnellere Türme.
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Die Panzerung und die Gestaltung der Schutzeinrichtungen der Schlachtschiffe vom H-Typ entsprachen im wesentlichen denen der Bismarck-Klasse. Wie schon bei diesen war auch hier bei der Bemessung des Seitenpanzers die Überlegung ausschlaggebend, zugunsten der Fläche auf Dicke zu verzichten, zumal auch jetzt wieder ein Zitadellpanzer als oberer Teil des Wasserlinien-Seitenpanzers vorgesehen war. Aber anders als bei der Bismarck-Klasse sollte der Übergang vom dickeren Seitenpanzer zum dünneren Zitadellpanzer nicht mehr an den Außenseiten des Schiffskörpers erfolgen, sondern an dessen Innenseite.Auf diese Weise wurde ein fast völlig glatter und dadurch weniger Widerstand verursachender Schiffskörper geschaffen. Darüber hinaus hat man den schweren Seitenpanzer auch nicht mehr nach unten hin getäpert - darunter ist seine Verjüngung auf eine geringere Dicke zu verstehen -, sondern dort in voller Dicke belassen. Dadurch sollte erreicht werden, daß bei Krängungen und beim Absinken des Wasserspiegels - beispielsweise bei höheren Fahrtstufen - der bisher am stärksten getäperte Teil des Seitenpanzers Artillerietreffern ausgesetzt wurde. Zugleich blieb dadurch die Schutzwirkung des Seitenpanzers über seine volle Höhe gleich. Daß man den schweren Seitenpanzer auf nur 300 mm (und dadurch um 20 mm dünner als auf der Bismarck-Klasse) bemessen hat (obwohl er nach der ursprünglichen Planung genau so di-ckwerden sollte), war auf den Wunsch zurückzuführen, mit einer etwas geringeren Schiffsgröße auszukommen, schon allein der eingeschränkten Fahrwassertiefen in den deutschen Häfen wegen und auch im Hinblick auf die Benutzbarkeit des Nordostsee-Kanals. Zum Schutz gegen Vorschiffstreffer wurde im Anschluß an den Seitenpanzer eine Außenhaut aus 150 mm dicken »Wh«-Material vorgesehen, die sich bis zum Vorsteven auf 60 mm verringerte.Die größere Dicke war für den Bereich der Brennstoffbunker vorgesehen, für den übrigen Bereich hielt man 60 mm für ausreichend. Für die Außenhaut des Hinterschiffs war aus ähnlichen Überlegungen 30 bis 90 mm dickes »Wh«-Material vorgesehen. Sämtliche »Wh«-Platten sollten durch elektrische Schweißung verbunden werden. Die splittersichere Verstärkung der Längsschotte über dem Hauptpanzerdeck entsprach den Notwendigkeiten der Längsfestigkeit. Neu war die Anordnung von fünf Panzerquerschotten aus 25 mm dickem »Wh«-Material in diesem Bereich; diese sollten die Gasdruckwirkung von Bomben und Geschossen - falls diese etwa das Oberdeck durchschlagen - lokalisieren, d. h. in der Längsausbreitung begrenzen.Die Panzerquerschotten unterhalb des Hauptpanzerdecks entsprachen den bei der Bismarck-Klas&e gesetzten Normen. Das Torpedoschott aus 45 mm dickem » Ww«-Material war nicht dicker als bei der Scharnhorst- und der Bismarck-Klasse, aber dieses sollte im Unterschied zu jenen elektrisch geschweißt werden. Noch bei der Bismarck-Klasse war eine Schweißung mit Rücksicht auf die verhängnisvollen Folgen abgelehnt worden, die beim Einreißen einer Schweißnaht entstehen konnten, obwohl es aufgrund der zuvor durchgeführten Sprengversuche eigentlich keinen Anlaß zu derartigen Befürchtungen gegeben hatte. Unzureichend angesehen wurde jedoch die zu geringe Torpedoschutzbreite - gemeint ist damit der Abstand vom Torpedoschott zur Außenhaut - von nur 5,15 m; gefordert worden waren dafür ursprünglich 6,50 m.Das 100 mm dicke Hauptpanzerdeck war über den Munitionskammern auf 120 mm verstärkt, um der erheblich angewachsenen Durchschlagskraft von Bomben und - infolge der außerordentlich angestiegenen Gefechtsentfernungen -auch von Geschossen zu entsprechen. Neuartig war, daß auch die Böschungen der Panzerdecks neben den Munitionskammern dicker ausgeführt werden sollten. Im Vorschiff war ein 50 mm dickes Panzerdeck vorgesehen, um die darunter befindlichen Brennstoffbunker besser zu schützen und die Schutzwirkung der Außenhaut in diesem Bereich etwa durch einen fehlenden oder zu schwachen Horizontalpanzer nicht zu beeinträchtigen. Achtern war ebenfalls ein Panzerdeck vorgesehen, wo es die Schutzfunktion vor allem über den Rudermaschinenräumen ausübte. Der Oberdeckspanzer war durchgehend 50 mm di-ck, im Bereich der 40,6-cm-Türme 80 mm, und nur an den Schiffsenden auf 30 mm verringert. Seine Funktion sollte darin bestehen, auftreffende Bomben und Geschosse frühzeitig - möglichst über dem Haupt-Panzerdeck - zur Detonation zu bringen, um ein Durchschlagen zu verhindern und so die lebenswichtigen Einrichtungen zu schützen.Bei dem letzten, im November 1941 vom Oberbefehlshaber der Kriegsmarine genehmigten Entwurf für diese Schlachtschiffe war vor allem eine Verstärkung des Horizontalschutzes vorgesehen, wobei man für das Haupt-Panzerdeck einschließlich seiner Böschungen eine Dicke von 150 mm für angemessen und »KC«-Material statt »Wh«-Material für notwendig hielt. Zum Schutz gegen Ansprengungen von unten wurde darüber hinaus eine Bodenpanzerung vorgesehen. Diese sollte dergestalt erfolgen, daß für den innersten Boden der Dreifachboden-Konstruktion 20 mm dickes »Wh«-Material verwendet werden sollte.Die für die Schlachtschiffe der H-Klasse bestimmten 40,6-cm-Geschütze stellten den Höhepunkt der deutschen schiffs-artilleristischen Entwicklung dar. Das Rohrgewicht belief sich auf 160 t, die Rohrlänge auf 19,75 m, mit dem Verschlußstück sogar 21,12 m. Verschossen wurden 1030 kg schwere Granaten aui Entfernungen bis 36 800 m bei 30° größter Rohrerhöhung.Ihre Panzersprenggranate vermochte auf eine Entfernung von 27432 m eine 345 mm dicke Seitenpanzerplatte zu durchschlagen. Das Gewicht eines 40,6-cm-Zwillingsturmes belief sich auf 1475 t. Außerdem sollten die weiterentwickelten H-Schiffsentwürfe V-1 Marschlugkörper mitführen.
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Ich fänds lustig wenn die H41 als Aufklärer kein Flugzeug, sondern einen Helikopter bekommt^^ Deutschland war immerhin das erste und einzige Land, das wirklich Helikopter in der Zeit baute und es gab sogar Tests auf Schiffe der Kriegsmarine. Ich bin sowieso mal gespannt auf die restlichen Schiffe der Deutschen Marine. Da deutsche Waffen schon immer die weltweit besten waren, ist es natürlich schwer sowas in ein Spiel einzubringen wie es in der Realität war denn dann würden viele Schiffe gegen die der Kaiserlichen Marine oder der Kriegsmarine abstinken. Leider wären auch so Sachen wie Flakraketen ( die bereits im Einsatz waren Ende 1944) Wärmepeilgeräte und andere Dinge auf Schiffen wie der H41 ein Ding der Unmöglichkeit. Aber wir lassen uns mal überraschen.
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Nun Bowser das Problem war, das mein Verbündeter ein T5 Japaner Flugzeugträger war und die beiden Bogue Spieler ihre Jäger alle im Norden der Karte behalten haben. Bzw auch ab und an mal mit 1, 2 Staffeln in die Mitte geflogen sind. Der Japanische Träger hat ja selbst nur 1 Jägergeschwader mit 4 Flugzeugen und meine Bogue ist komplett Stock und hat die 1ten Jäger noch. Außerdem war mir das zu riskant, denn als ich die Flieger mal in den Süden geschickt habe und die entdeckt wurden, und die beiden Bogue Spieler fertig waren die Torpedobomber und Sturzkampfbomber des Japanischen Träger zu killen, das die in den Süden abgedreht sind und da habe ich den Angriff abgebrochen und bin mit beiden Staffeln zurückgeflogen. Ich weiß auch noch nicht was ich für eine Konfiguration holen soll.. Ob ich wie damals als ich ab und an mit dem Account meines Bruders gespielt habe, die Bogue mit dem Jäger/Torpedo Standard Durchspielen soll oder das Jäger Squad. Denn schon mit der Standard Konfiguration war es extrem nervig die 42k EXP zu farmen^^
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Bogue gekaut, 1te Runde... 2 Gegnerische Bogue, beide mit Fighter Setup...alles was ich getan habe war meine Flugzeuge in der Nähe meines Trägers zu lassen, einen DD aufgeklärt der zu mir fahren wollte.. Runde beendet, 0 Torpedotreffer, keine Flugzeuge abgeschossen... die 100% RUnde für das erste Gefecht des Tages fürn [edited]( 298 EP ohne Premium account) Fängt echt gut an.
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Der deutsche Tech Tree im Blick - Teil 7
Sheppart replied to x_Hasso_von_Manteuffel_x's topic in Allgemeine Diskussionen
DIe H44 wäre für WoWS echt zuviel des guten Das Schiff ist nicht nur riesiger als alles andere, sondern hat auch eine Bewaffnung die einfach zu " unfair wäre " und Wg nicht implantieren kann. Nicht nur dass das schiff mit wesentlich mehr Flaks ausgerüstet worden wäre die auch alle auf Infarot umgestellt werden sollten, hätte das Schiff die neusten Entwicklungen der Boden Luft Abwehrraketen an Bord bekommen, Sowie eine modifizierte Version der Bachem Natter als Nahbereichsjäger. Zur Hauptbewaffnung: die 50,8cm Geschütze konnten und sollten nicht nur Panzerbrechende und Sprenggeschosse verfeuern. Es gab sogar Pläne die fast fertig waren Atomgranaten vom Typ Trommsdorf zu verfeuern. Nur dafür war das Schiff so gebaut worden. Das feindliche Schiffsflotten auf distanz mit Atomgranaten beschossen werden, dadurch schiffe wie Zerstörer und kreuzer unbrauchbar und vernichtet werden sollten ( die schockwelle usw hätte ausgereicht) Schlachtschiffe usw ebenfalls kampfunfähig zu machen und diesen dann den Todesstoß zu versetzen. Auch Panzerungstechnisch gab es änderungen die sich darauf auswirken sollten, das Schiff unempfindlicher gegen Feindliche Atomangriffe zu machen.
